Archiv für März 2011

Findet in Österreich die Zwangsassimilierung statt?

März 31, 2011


Nein, keine Angst, es werden keine Migranten assimiliert. Es geht eher darum, das ein feldversuch gestartet wurde um die Österreicher mit Zwang zu assimilieren. Dies fängt beim Bundesheer an, und man gibt nicht wirklich Auskunft über das Wie und Warum.

Diesen knappen Text bekommt man wenn man sich als Österreicher erkundigt weshalb in Österreich beim Bundesheer türkische Lebensmittel an Österreichische Rekruten Verteilt werden.

GZ 10/002/5-2011

Sehr geehrter                    !

Die Parlamentarische Bundesheerkommission hat zu Ihrer Beschwerde folgenden Beschluss gefasst:

“Zu Ihrem Vorbringen vom 10. Jänner 2011 wird mitgeteil, dass im Zuge der Erhebungen keine Unrechtszufügung verifiziert werden konnte.”

Mit freundlichen Grüßen

28. März 2011

Für den amtsführenden Vorsitzenden

Mag. Karl Schneemann, e.h.

Die endgültige Erledigung ergeht durch den Bundesminister für Landesverteidigung und Sport.

Is das nicht toll?  Tja, nun dürfen die Österreicher Rekruten halal essen, schliesslich ist europäisches Essen mit Schwein und ohne Schächtung der Tiere haram.
So werden die Österreicher bereits heute schon in die muslimische Minderheit zwangsassimiliert.

Man sollte sich überlegen in 2011 die Menschenopfer in Europa zu genehmigen, im Namen der Religionsfreiheit, versteht sich.


Glückliches Baden-Württemberg

März 30, 2011


Der Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg gilt zu Recht als historisch. Doch für die bürgerlichen Wähler der Partei könnte ein böses Erwachen folgen: Spätestens wenn sich die neue Regierung an den Umbau der Schulen macht, wird so mancher seine Entscheidung bereuen.
Nach 58 Jahren ist jetzt in dieser schwarzen Ecke der Republik der sozial-ökologische Fortschritt angekommen. Nun wird im Daimler-Land endlich dem Fahrrad der Vorzug vor dem Auto eingeräumt. Die Ordnungskräfte dürfen nie wieder Wasserwerfer oder Pfefferspray gegen die “Demokratie der Straße” einsetzen, wie Bürgerprotest fortan heißt, dafür bekommt jede Polizeidirektion eine “Gleichberechtigungsbeauftragte für den Bereich Genderpolitik”.

Jugendlichen Gewalttätern begegnet der Staat nun mit “sozialem Lernen” statt konservativer “Law-and-Order-Politik”, auf Drogenabhängige wartet die “Entkriminalisierung”, und wer sich als Ausländer illegal im Ländle aufhält, darf auf vielfältige Eingliederungshilfen statt Abschiebung hoffen, schließlich will Baden-Württemberg “Verantwortung für die weltweiten Flüchtlingsprobleme übernehmen”, wie es im 241 Seiten umfassenden Wahlprogramm der Grünen heißt.

Ach ja, vergessen wir die Partnerschaft mit Burundi nicht, die zum Leben erweckt wird, um zur “Konsolidierung des burundischen Friedensprozesses beizutragen”. Wer das für ein Randthema hält, kennt die Prioritäten der Grünen nicht. Burundi rangiert im “Jetzt!” überschriebenen Erneuerungsprogramm für die kommenden vier Jahre noch vor Arbeitsmarkt, Wirtschaftsförderung und Bildung.

Bedeutet die grüne Revolution im Südwesten der Republik nun auch das Ende für das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21? Im Wahlkampf standen die Grünen noch geschlossen an der Seite der S21-Gegner. Ihr Versprechen: Die Baden-Württemberger sollen über das Projekt abstimmen dürfen. Ein negatives Votum würde alles verändern.
Doch damit könnten auch die Grünen echte Probleme bekommen: Ein Stopp von Stuttgart 21 dürfte fast zwingend eine Schadensersatzklage der Bahn nach sich ziehen. Immerhin gibt es bindende Verträge. Für die Kosten müsste dann der Steuerzahler einspringen.
Stuttgart 21 ist nur eine der großen Baustellen, die der künftige Ministerpräsident Winfried Kretschmann angehen muss. Die zweite ist nicht weniger heikel: Noch-Amtsinhaber Stefan Mappus hat im Wahlkampf den Energieriesen EnBW verstaatlicht.

Nach der Katastrophe in Japan ist das Geschäftsmodell des Atomkonzerns gefährdet – und damit auch die Finanzierung des 5,9 Milliarden Euro teuren Kaufs durch das Land. Eigentlich sollte sich das Geschäft von selbst finanzieren: Mit der Dividende von EnBW sollte der Kredit für den Kauf bedient werden. “Wenn die Dividenden geringer sind als die Zinsen, fällt uns das auf die Füße”, sagte Kretschmann.

Wie überall im Leben gilt allerdings auch hier: kein Genuss ohne Reue. So wie die Stuttgarter Notarsgattin ganz überrascht war, wenn sich vor dem Südportal des Hauptbahnhofs am Ende doch der Wasserwerfer in Bewegung setzte, wird sie nun auch entgeistert feststellen müssen, dass grüner Erneuerungselan nicht bei der Planung weiterer Radwege Halt macht. Mit der Übernahme der Staatskanzlei werden sich die neuen Machthaber zügig an den Umbau der Bildungssystems machen, das dem Land bei jedem Pisa-Vergleich einen internationalen Spitzenplatz bescherte. An die Stelle des dreigliedrigen Schulsystems tritt eine zehnjährige “Basisschule”, weil auch die Grünen von den Segnungen des gemeinsamen Lernens überzeugt sind.

Nach den Erfahrungen mit dieser Art von Schulexperiment zu urteilen, wird sich Baden-Württemberg schon bald im Bildungskeller wiederfinden, an der Seite von Berlin, Bremen und dem armen Brandenburg. Das ist dann freilich nicht nur für das Stuttgarter Bürgertum eine betrübliche Nachricht: Von der Innovationskraft und Anstrengungskultur im Süden der Republik lebt das ganze Land, wie der Blick in jeden Länderfinanzausgleich zeigt. Diese Folgen des Wahlsonntags teilen wir dann alle, ob wir mitgestimmt haben oder nicht.

Kommt die Umerziehung nach den Wahlen?

März 29, 2011

Wir Europäer müssen jetzt möglicherweise umerzogen werden. Denn wir sträuben uns mehrheitlich gegen Islamisierung und den weiteren Zuzug von Migranten, wollen Arbeitsplätze in Krisenzeiten für Einheimische reserviert sehen und bevorzugen eine klassische Rolle der Frau. Das alles ist angeblich “menschenfeindlich”.
Werden die einheimischen Europäer künftig Integrationskurse besuchen müssen, damit sie sich besser den Vorstellungen von Zuwanderern anpassen können? Oder bekommen Deutschland, Österreich und die Schweiz jetzt ganz schnell einen muslimischen Migranten als nächsten Staatspräsidenten, um der Welt endlich deutlich zu beweisen, dass wir Europäer nicht fremdenfeindlich sind? Wird es demnächst sogar Umerziehungslager geben, in denen wir zwangsweise auf ein neues multikulturelles Zeitalter vorbereitet werden? Diese auf den ersten Blick absurd klingenden Fragen sind keineswegs so unreal, wie sie zunächst erscheinen und auch nicht nur rein theoretischer Natur. Denn eine neue, europäische  Studie sorgt in diesem Zusammenhang schon mal für Aufsehen. Ihr Titel: Die Abwertung der Anderen, durchgeführt von der Universität Bielefeld. Die Ergebnisse dieser Untersuchung enthalten viel Zündstoff, denn sie fallen extrem deutlich aus. Über alle Landesgrenzen hinweg haben Europäer demnach bestimmte Einstellungen. Und die passen den Autoren der Studie und Politikern offenkundig nicht. Auch das Ergebnis scheint den Autoren der Studie, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde, nicht zu gefallen. So sorgen die meisten Antworten denn auch für ernst gemeinte Gegenvorschläge von den Autoren der Studie, wie die Welt jetzt angeblich mit allen Mitteln geändert werden müsse, damit nicht etwa der Wille der Mehrheit des europäischen Volkes, sondern die Vorstellungen multikultureller Gender-Mainstreaming-Politiker  umgesetzt werden können.
So halten die Politiker den Islam für ein kultur-historisches gewachsenes Gut im Abendland und behaupten es gäbe keine christlich-abendländische Kultur – außer der Islamischen. Andere Politiker sind begeistert von Erdogans Rede und sind über Kritik an dieser mehr als empört und wollen, dass die Christen die Islamisierung unterstützen und vorantreiben, während sich türkische Politiker hinstellen und fordern, dass der Christenclub sich dem Islam öffnen und islamischer werden muß.
Und das muß der gemeine Europäer respektieren, dieser vom Rassismus verseuchte Faschist.

Pro-NRW und Polizeichef ? = Konsequenzen!

März 28, 2011


Ein Kreisvorsitzender der rechtspopulistischen Splitterpartei Pro NRW muss sich in seinem Beruf als Polizist eine “besonders enge Dienstaufsicht” gefallen lassen.
Zu diesem Schluss kam das Verwaltungsgericht Aachen in einem am Freitag den 24.03.2011 veröffentlichen Urteil (AZ: 1 L 46/11).

Den Antrag des Polizeihauptkommissars auf vorläufigen Rechtsschutz lehnte das Gericht ab. Die politische Funktion des Polizisten sei mit Blick auf die gebotene politische Mäßigung eines Beamten erläuterungsbedürftig, befanden die Richter.

Eine besonders enge Dienstaufsicht sei nicht stigmatisierend. Sie bedeute lediglich, dass der Polizeipräsident auf eine korrekte Einhaltung der Dienstpflichten achte. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim OVG Münster eingelegt werden.

Pro NRW hatte im Juli 2010 auf ihrer Internet-Seite mitgeteilt, dass der Polizist zum neuen Vorsitzenden des Kreisverbandes Aachen gewählt worden sei. Dabei wurde nach Gerichtsangaben auch der Dienstgrad als Polizeihauptkommissar erwähnt.

Daraufhin habe der Polizeipräsident den Mann in den Innendienst genommen und ihn einer besonders engen Dienstaufsicht unterstellt. Weder Polizei noch Gericht erläuterten die Maßnahmen näher. Der Polizist habe das als Mobbing bewertet.

Demokratie? Nein! Diktatur? Ja!
Wie heisst es doch so schön im Grundgesetz:
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden”.

Und wie wird das Grundgesetz eingehalten?

Kurioses aus aller Welt

März 27, 2011

Cai Jinlai hatte mit 103 Jahren das Zeitliche gesegnet, Familie und Freunde nahmen Abschied. Es wurde ein steifes Begräbnis. Der Sohn des Toten, Cai Ruigong, hatte ihm eine Stripperin versprochen, falls er die 100-Jahre-Marke knacken würde.

Er hielt Wort: Die exotische Tänzerin trat auf, als sich die Trauergemeinde um den Sarg versammelt hatte. Zehn Minuten tanzte sie auf der Beerdigung – für 170 Dollar in der Stadt Taizhong.

Cai Ruigong hatte sich nicht lumpen lassen, er schickte seinen Vater standesgemäss auf die letzte Reise. Denn Cai Jinlai war ein grosser Liebhaber von Nachtclubs. Ganz Taiwan hatte er mit seinen Freunden bereist, um sich Strip-Shows anzusehen. Seine Leidenschaft fiel auf fruchtbaren Boden: Über 100 Nachkommen soll er gezeugt haben.

Deutschland öffnet ab 1. Mai 2011 Arbeitsmarkt für EU-Osteuropäer

März 26, 2011


Die letzten Grenzen innerhalb der EU fallen. Nach Betritt der acht ost- und mitteleuropäischen Länder im Jahr 2004, gab es eine siebenjährige Übergangsfrist zur Arbeitnehmerfreizügigkeit, die am 1. Mai 2011 abläuft. In wenigen Wochen können sich Arbeitnehmer innerhalb der EU an dem Ort ihrer Wahl eine Arbeit suchen und ohne jegliche Arbeitserlaubnis dort arbeiten.

Sie können zu diesem Zweck dort wohnen und selbst nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses weiter bleiben. Nun gibt es erste konkrete Zahlen. Nach einer Analyse der Arbeitsagentur Berlin-Brandenburg werden etwa 34.000 Menschen in den nächsten vier Jahren zusätzlich auf den Arbeitsmarkt der Region drängen. Allein in der Region Berlin-Brandenburg sind aktuell 404.000 Menschen arbeitslos und das trotz geschönter Statistiken. Für ganz Deutschland rechnet die Arbeitsagentur mit bis 150.000 Menschen, die aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und Tschechien kommen und einem legalen Arbeitsverhältnis nachgehen wollen.

Laut IG Bau könnte es dazu kommen, dass viele polnische Bauarbeiter, die in den vergangenen Jahren in England und Irland gearbeitet haben, wegen des dort zusammenbrechenden Baumarkts nach Berlin drängen. Frank Schmidt-Hullmann, Leiter der Abteilung Internationales bei der IG Bau: „Wir erwarten, dass viele Firmen aus Osteuropa ihre Mitarbeiter nach Deutschland entsenden. Auch die Scheinselbstständigkeit wird zunehmen.“
Die Wettbewerbssituation wird sich weiter zulasten deutscher Betriebe verschlechtern und das nicht nur auf dem Bau. Lohndumping, verstärkte Leiharbeit, Schwarzarbeit, steigende Sozialleistungen an Migranten ganz Europas, zunehmende Verschuldung der Kommunen werden zu verzeichnen sein.

In Deutschland gibt es offiziell „nur“ 3,3 Millionen Arbeitslose, aber mehr als 7,5 Millionen Menschen beziehen Leistungen vom Staat in Form von ALG, ALG 2 und Sozialgeld. Ob sich die Zahlen der offiziellen Arbeitslosenstatistik ab dem 1. Mai merklich erhöhen, kann man nicht genau vorher sagen (frei nach dem Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – Winston Churchill). Dass sich aber die Zahl der Leistungsbezieher von ALG, ALG 2 und Sozialgeld weiter erhöht, gilt als sicher.

Minister Brüderle (FDP) will Absenkung der Einkommensgrenzen

März 26, 2011


“Wir müssen auch andere Hemmnisse für den Zuzug ausländischer Fachkräfte in den Blick nehmen. Dazu gehört die Absenkung der Einkommensgrenzen, nur so könne, laut Brüderle, jungen ausländischen Fachkräften auch eine Chance in  der BRD gewährleistet werden.
Ob mit „ausländischen Fachkräften“ eine türkische Lehrerin im islamischen Religionsunterricht gemeint ist, wie Welt Online kürzlich optisch in einer ähnlichen Nachricht verdeutlichte, ist ungewiss. Schätzungsweise befinden 300.000 Ausländer im Land, vor allem aus Nicht-EU-Ländern, die unter ihrer ursprünglichen und in ihrem Heimatland erwobenen beruflichen Qualifikation arbeiten. In anderen Ländern werden ihre Abschlüsse auch nicht anerkannt, sonst wären diese „Fachkräfte“ sicherlich schon dort und nicht mehr hier. Darum soll in Zukunft jeder Phantasie-Abschluss anerkannt werden. Die Regierungen der Länder signalisierten bereits Zustimmung und wollen neue Regeln, zum Beispiel für Lehrer und Ingenieure auf den Weg bringen, auch die Staatsangehörigkeit soll künftig keine Rolle mehr spielen.
Gefragt ist jetzt nur noch die „Qualifikation“. Also: Adieu deutsches Bildungswesen! Wer es in Deutschland nicht schaffen sollte, macht dann seinen Doktor im Dschungelcamp und kommt anschließend als Arzt in ein deutsches Krankenhaus. Derweilen verlassen deutsche Fachleute, ausgebildet in unserem Land, ihre Heimat und arbeiten anderswo. So macht Globalisierung Spaß!

“Der Führer der Türken”: In der NATO den Schwanz einziehen aber Tiere im eigenen Land quälen!

März 25, 2011


Ganz abgesehen vom Versuch der nahezu insolventen Staaten wie Frankreich,  Großbritannien und die USA. sich in bekannter Weise auf dem Kriegswege Erdölvorräte  und dringend notwendiges frisches Geld zu organisieren, zeigt die Türkei als NATO Mitglied derzeit ihr wahres Gesicht im Libyen Konflikt. So großmäulig  wie Recep Erdogan  vor wenigen Tagen erst “sein Volk” in Düsseldorf dazu  aufforderte, die eigene Kultur an die erste Stelle zu setzen, so kleinlaut  reagiert er jetzt, wo er als Teil der NATO nämlich seinen Gesinnungsgenossen  schaden müsste. “Der Führer der Türken” hat nämlich ein Problem:

Die Türkei ist nicht auf dem Weg in die Demokratie, sondern war, ist und bleibt  ein islamischer Staat und dazu noch das Tor zum Islamismus!

Die Frankfurter Rundschau bringt das Drama noch relativ neutral auf: Erdogan in der Zwickmühle

Die Türkei, das einzige muslimische Nato-Land, sträubt sich gegen eine Führungsrolle der Allianz bei den Militäraktionen gegen Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi. Am heutigen Donnerstag wird der Nato-Oberkommandierende in Europa, Admiral James Stavridis, in Ankara erwartet. Er will versuchen, die Türken doch noch mit an Bord zu holen und ihr eine bedeutendere Rolle bei der Aktion abverlangen. Aber das dürfte schwierig werden. Knapp drei Monate vor wichtigen Parlamentswahlen glaubt Premier Tayyip Erdogan, Rücksicht auf die anti-westlichen Emotionen vieler Wähler nehmen    zu müssen.
Wie war das noch mit den “Stolzdackeln”, die vor Kraft und Intelligenz kaum laufen können?
Ein ziemlich armseliges Ergebnis und ein deutlicher Beweis für den Zivilisationsgrad jener Kultur, die dem Abendland angeboten wird wie Sauberbier!

Was die Türkei noch ist, interessiert die üblichen Medien weniger, weil es nicht ins Weltbild passt und entsprechend wird die Mentalität jener unterentwickelten  Gesellschaft nur auf neutralen, politisch inkorrekten Nachrichtenplattformen  verdeutlicht, oder eben durch Augenzeugen wie der folgende, der über die brutale  Vergewaltigung von Hunden berichtet:

Hund vergewaltigt, hinterm Bürgermeisteramt !!!

Es ist nichts außergewöhnliches, einen Hund in der Türkei zu finden, der vergewaltigt wurde !! Es geschieht überall und wenn ihr einige Zeit auf Facebook verbringt, werdet ihr viele, viele Fälle entdecken, manchmal täglich!! Aber dieser Fall ist ein wenig anders. Das Endergebnis ist dasselbe, ein Hund wurde von einem Menschen vergewaltigt und anschließend getötet …
Was anders ist, ist der Ort des Verbrechens!! Die Vergewaltigung fand direkt hinter dem Gebäude der Stadtverwaltung Sincan in Ankara statt !! Ein paar Meter entfernt von einem Gebäude, dass ständig von Sicherheitskräften bewacht wird!!  Ein Hund der vergewaltigt wird, schreit sehr, sehr laut!!! Seine Schmerzebsschreie kann man ( muss      man!!! ) aus der Ferne zu hören … Aber niemand hat etwas getan … !!!!
Die Telefonnummer des Bürgermeisters dort lautet übrigens: Mustafa Tuna (Durchwahl):  +90 3122693830
E-Mail (er prüft sie selbst): mustafatuna@sincan.bel.tr

Dazu passt das “islamische Verhalten” gegenüber weiteren Tieren, wie die Tierschutzorganisation  PETA vor geraumer Zeit informierte:

Welches Verständnis der islamische Kulturkreis zu Tieren hat, stellen wir täglich fest. Was die Tierschutzorganisation Pet aber derzeit über die Behandlung von Pferden in der Türkei berichtet, spottet jeder Beschreibung. Für unser Empfinden verhalten sich Kreaturen so, nicht aber Menschen. Wir raten dringend, den nachfolgenden Bericht nur zu lesen, wenn das Nervenkostüm stark genug ist und wollen damit keineswegs populistisch Schlagzeilen verursachen. Wir halten es lediglich für unsere Pflicht, auch darüber zu informieren! Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zum Tierschutz als der westliche Kulturkreis. In der Türkei läßt die Regierung im staatlichen Refik Saydam Hygiene Zentrum (RSHC) Pferde bei vollem Bewusstsein zu Tode quälen.

Die Tierschutz-Organisation Peta hat ein Video über das grausame Vorgehen auf ihrer Internet-Seite und berichtet: “von sich heftig wehrenden Pferden, die mit Seilen gewaltsam zu Boden gezerrt werden, um ihnen dann mit einem Skalpell bei vollem Bewusstsein den Hals aufzuschlitzen. Arbeiter binden den Pferden die Beine fest an den Körper, um sie so fluchtunfähig zu machen, und sitzen auf den sich panisch wehrenden Pferden, um sie unten zu halten. Laute der absoluten Todesangst und angstvolles Beben zeigen, dass die Pferde bei der gesamten Prozedur, die zuweilen Stunden dauert, bei vollem Bewusstsein sind. Dann lässt man die Pferde sich zu Tode bluten und schleift schließlich ihre blutigen Körper nach draußen, um sie am Straßenrand abzuwerfen.
Die Türken wollen den Pferden eigentlich nur Blut abnehmen, um damit Impfseren zu gewinnen. Im westlichen Kulturkreis führt man Tieren dazu intravenös eine Nadel ein, beruhigt sie und läßt sie anschließend weiter leben. In der Türkei aber quält man sie unvorstellbar grausam.

Quelle: Peta

Oder eben auch:
„Ministerpräsident Erdogan“ kehrt „Hundeleichen“ vor Europäischem Parlament  in Brüssel
Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei
Schlimme  Tierquälerei von Ponys im Vergnügungspark in Antalya, Türkei!

Ach wissen Sie was?
Suchen Sie sich doch selbst ein plakatives Beispiel für die Hochkultur in der Türkei, für die Bereicherung, die unbedingt Mitglied der EU werden muss und für jene Kultur, die zivilisiert nicht benannt werden kann:

Tierquälereien in der Türkei

Türkisch arabischer Gewaltexzess nach Cybermobbing

März 24, 2011

Ein Gruppe von rund zwanzig türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen hat in Berlin einen 17jährigen bewußtlos geprügelt, nachdem dieser in einem Streit zwischen seiner Freundin und anderen Mädchen vermitteln wollte.
Die Gruppe hatten den jungen Türken am Sonnabend im Stadtteil Wedding auf einen Parkplatz gezerrt und auf ihn eingeschlagen und -getreten. Auch nachdem er zu Boden gegangen war, attackierte der laut Polizeiangaben „wütende Mob“ den 17jährigen weiter, so daß dieser das Bewußtsein verlor. Schwerstverletzt wurde das Opfer in ein Krankenhaus gebracht, wo ein Schädelhirntrauma und mehrere Hämatome am Kopf diagnostiziert wurden.
Am Montag konnte die Polizei sechs der mutmaßlichen Angreifer festnehmen. Gegen sie wird nun wegen gemeinschaftlicher schwerer Körperverletzung ermittelt. Wie ein Sprecher der Polizei auf Anfrage angab, handelt es sich bei den Festgenommenen um Jugendliche türkischer und arabischer Herkunft im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Einer von ihnen sei den Beamten bereits als Intensivtäter bekannt.

Anlaß für den brutalen Angriff war offenbar der Versuch des 17jährigen, einen Streit zwischen seiner Freundin und einigen ihrer Klassenkameradinnen zu schlichten. Auf einer Internetseite war diese mehrfach beleidigt worden, unter anderem als „Schlampe“, „Mißgeburt“ und „Hure“. Da seine Freundin unter den Drangsalierungen im Internet litt, suchte der junge Türke das Gespräch mit den Mitschülerinnen, die er hinter den Eintragungen vermutete.
Der Versuch den Konflikt zu schlichten scheiterte jedoch daran, daß mehrere männliche Jugendliche auftauchten, die dem späteren Opfer vorwarfen, die Mädchen zu bedrohen. Als der 17jährige daraufhin unverrichteter Dinge den Heimweg antrat, wurde er kurze darauf in der Nähe eines U-Bahnhofs attackiert.

Wie werden die Richter in den folgenden Strafprozess reagieren , wenn das Opfer ebenfalls aus dem orientalischen Kulturkreis kommt? Muss der 17jährige Türke die “Bereicherung” durch seine Landsleute auch einfach “aushalten”? Werden die Täter eine ebenso läppische Strafe bekommen wie in vergleichbaren Fällen mit deutschem Opfer? Wird das türkische Opfer ein läppische Strafe für die Täter ebenso klaglos akzeptieren? Oder wird gar die Scharia angewandt?

Und was sagen Politiker dazu? Werden sie allem und jedem Volksverhetzung vorwerfen, der über den Fall berichtet und die Herkunft der Täter benennt oder werden sie die Tat wieder kleinreden oder gar leugnen?

“Düstere Parallelwelt” – Die GRAUEN WÖLFE in Deutschland

März 23, 2011


Jahrelang hörte, sah und las man von diesen sonderbaren “Döner-Morden”, gemeint sind Morde an türkischen und griechischen Imbissbudenbesitzern. Genau so lange hörte, sah und las man davon, dass man einen “Fremdenhasser” als Täter vermute.
Nun scheinen sich die Nebel etwas zu lichten, wenn auch scheinbar mit Hochdruck daran gearbeitet wird, einen bestimmten Verdacht zu zerstäuben, aufzulösen, auszuräumen.

DER SPIEGEL jedoch berichtet ausführlich darüber!

VERBRECHEN Düstere Parallelwelt

Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte. [...]

Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Und sie glauben, dass sie bei ihren Ermittlungen diesem Täterkreis immerhin so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde. [...]

Das ganze Ausmaß der Verschwörung kam erst ans Licht, als im Sommer 2007 in Istanbul und in der Stadt Eskisehir zwei Waffenlager ausgehoben wurden. Derzeit stehen mehr als hundert Polizeioffiziere, Generäle, Journalisten und Gangster vor Gericht, manche von ihnen waren lange in Deutschland aktiv.

Vieles spricht dafür, dass der tiefe Staat auch in Deutschland agiert, denn hier leben immerhin etwa zweieinhalb Millionen türkische Zuwanderer. Doch die deutschen Sicherheitsbehörden haben über die Verbindungen von Ultranationalisten, Mafiosi und womöglich gar Teilen des Geheimdienstes kaum Erkenntnisse. [...]

Auch mit Einschüchterung, Mord und Drogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich (“Turan”) erschaffen. Steht die unheimliche Mordserie in Deutschland mit neun Toten womöglich im Zusammenhang mit diesem Komplott?

Mehrere Informanten behaupten genau das. In den Details unterscheiden sich ihre Aussagen, aber im Kern sind sie gleich:

Danach gibt es einen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch in Deutschland gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute für ihre illegalen Geschäfte einspannen.

Der Artikel ist natürlich beunruhigend, aber neu ist das alles nicht. Es ist hinlänglich bekannt, daß dieses Land den Banden als Showbühne, wie auch als Rückzugsgebiet ihrer kriminellen Machenschaften dient. Ist ja auch logisch, denn hier wird die Problematik kleingeredet, gar totgeschwiegen, bzw. es gibt sie ja garnicht. Nicht wahr Herr Polenz?
Das dieser Staat nur am falschen Ende spart und somit für unsere innere Sicherheit schon lange nicht mehr garantieren kann, ist aus den Problembezirken der Republik bekannt. Von daher hilft eigentlich nur eins. Sich der Taktik des Systems annehmen: Augen und Ohren verschliessen, denn dann gibts sowas auch nicht!

Nun, sofern man dies nicht tut, ist man nämlich akut suizid gefährdet. Noch nichts von Kirsten Heisig gehört?


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