Ganz abgesehen vom Versuch der nahezu insolventen Staaten wie Frankreich, Großbritannien und die USA. sich in bekannter Weise auf dem Kriegswege Erdölvorräte und dringend notwendiges frisches Geld zu organisieren, zeigt die Türkei als NATO Mitglied derzeit ihr wahres Gesicht im Libyen Konflikt. So großmäulig wie Recep Erdogan vor wenigen Tagen erst “sein Volk” in Düsseldorf dazu aufforderte, die eigene Kultur an die erste Stelle zu setzen, so kleinlaut reagiert er jetzt, wo er als Teil der NATO nämlich seinen Gesinnungsgenossen schaden müsste. “Der Führer der Türken” hat nämlich ein Problem:
Die Türkei ist nicht auf dem Weg in die Demokratie, sondern war, ist und bleibt ein islamischer Staat und dazu noch das Tor zum Islamismus!
Die Frankfurter Rundschau bringt das Drama noch relativ neutral auf: Erdogan in der Zwickmühle
Die Türkei, das einzige muslimische Nato-Land, sträubt sich gegen eine Führungsrolle der Allianz bei den Militäraktionen gegen Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi. Am heutigen Donnerstag wird der Nato-Oberkommandierende in Europa, Admiral James Stavridis, in Ankara erwartet. Er will versuchen, die Türken doch noch mit an Bord zu holen und ihr eine bedeutendere Rolle bei der Aktion abverlangen. Aber das dürfte schwierig werden. Knapp drei Monate vor wichtigen Parlamentswahlen glaubt Premier Tayyip Erdogan, Rücksicht auf die anti-westlichen Emotionen vieler Wähler nehmen zu müssen.
Wie war das noch mit den “Stolzdackeln”, die vor Kraft und Intelligenz kaum laufen können?
Ein ziemlich armseliges Ergebnis und ein deutlicher Beweis für den Zivilisationsgrad jener Kultur, die dem Abendland angeboten wird wie Sauberbier!
Was die Türkei noch ist, interessiert die üblichen Medien weniger, weil es nicht ins Weltbild passt und entsprechend wird die Mentalität jener unterentwickelten Gesellschaft nur auf neutralen, politisch inkorrekten Nachrichtenplattformen verdeutlicht, oder eben durch Augenzeugen wie der folgende, der über die brutale Vergewaltigung von Hunden berichtet:
Hund vergewaltigt, hinterm Bürgermeisteramt !!!
Es ist nichts außergewöhnliches, einen Hund in der Türkei zu finden, der vergewaltigt wurde !! Es geschieht überall und wenn ihr einige Zeit auf Facebook verbringt, werdet ihr viele, viele Fälle entdecken, manchmal täglich!! Aber dieser Fall ist ein wenig anders. Das Endergebnis ist dasselbe, ein Hund wurde von einem Menschen vergewaltigt und anschließend getötet …
Was anders ist, ist der Ort des Verbrechens!! Die Vergewaltigung fand direkt hinter dem Gebäude der Stadtverwaltung Sincan in Ankara statt !! Ein paar Meter entfernt von einem Gebäude, dass ständig von Sicherheitskräften bewacht wird!! Ein Hund der vergewaltigt wird, schreit sehr, sehr laut!!! Seine Schmerzebsschreie kann man ( muss man!!! ) aus der Ferne zu hören … Aber niemand hat etwas getan … !!!!
Die Telefonnummer des Bürgermeisters dort lautet übrigens: Mustafa Tuna (Durchwahl): +90 3122693830
E-Mail (er prüft sie selbst): mustafatuna@sincan.bel.tr
Dazu passt das “islamische Verhalten” gegenüber weiteren Tieren, wie die Tierschutzorganisation PETA vor geraumer Zeit informierte:
Welches Verständnis der islamische Kulturkreis zu Tieren hat, stellen wir täglich fest. Was die Tierschutzorganisation Pet aber derzeit über die Behandlung von Pferden in der Türkei berichtet, spottet jeder Beschreibung. Für unser Empfinden verhalten sich Kreaturen so, nicht aber Menschen. Wir raten dringend, den nachfolgenden Bericht nur zu lesen, wenn das Nervenkostüm stark genug ist und wollen damit keineswegs populistisch Schlagzeilen verursachen. Wir halten es lediglich für unsere Pflicht, auch darüber zu informieren! Der islamische Kulturkreis hat ein anderes Verhältnis zum Tierschutz als der westliche Kulturkreis. In der Türkei läßt die Regierung im staatlichen Refik Saydam Hygiene Zentrum (RSHC) Pferde bei vollem Bewusstsein zu Tode quälen.
Die Tierschutz-Organisation Peta hat ein Video über das grausame Vorgehen auf ihrer Internet-Seite und berichtet: “von sich heftig wehrenden Pferden, die mit Seilen gewaltsam zu Boden gezerrt werden, um ihnen dann mit einem Skalpell bei vollem Bewusstsein den Hals aufzuschlitzen. Arbeiter binden den Pferden die Beine fest an den Körper, um sie so fluchtunfähig zu machen, und sitzen auf den sich panisch wehrenden Pferden, um sie unten zu halten. Laute der absoluten Todesangst und angstvolles Beben zeigen, dass die Pferde bei der gesamten Prozedur, die zuweilen Stunden dauert, bei vollem Bewusstsein sind. Dann lässt man die Pferde sich zu Tode bluten und schleift schließlich ihre blutigen Körper nach draußen, um sie am Straßenrand abzuwerfen.
Die Türken wollen den Pferden eigentlich nur Blut abnehmen, um damit Impfseren zu gewinnen. Im westlichen Kulturkreis führt man Tieren dazu intravenös eine Nadel ein, beruhigt sie und läßt sie anschließend weiter leben. In der Türkei aber quält man sie unvorstellbar grausam.
Quelle: Peta
Oder eben auch:
„Ministerpräsident Erdogan“ kehrt „Hundeleichen“ vor Europäischem Parlament in Brüssel
Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei
Schlimme Tierquälerei von Ponys im Vergnügungspark in Antalya, Türkei!
Ach wissen Sie was?
Suchen Sie sich doch selbst ein plakatives Beispiel für die Hochkultur in der Türkei, für die Bereicherung, die unbedingt Mitglied der EU werden muss und für jene Kultur, die zivilisiert nicht benannt werden kann:
Tierquälereien in der Türkei