Guido Westerwelle macht sich für einen Beitritt der Türkei zur EU stark

Mai 23, 2012 by

Das Mittelmeerland, so Westerwelle, sei eine „Inspiration“ für andere Südstaaten. Westerwelle lobte dabei besonders die angeblich „erfolgreiche Verbindung von Demokratie und einer säkularen muslimischen Gesellschaft“.

Ob Guido Westerwelle bei seinem kämpferischen Übermut für einen Beitritt des Landes zur EU vergessen hat, dass Homosexuelle, zu welchen auch er sich bekennt, in der Türkei gesellschaftlich  geächtet werden? Er erweckt zumindest diesen Eindruck.

Westerwelle lässt sich davon jedenfalls nicht von seinem Vorhaben, den EU-Beitritt der Türkei weiter voranzutreiben, abbringen. Er fordert die deutsch-türkischen Beziehungen zu vertiefen und lud die Jugend der Türkei ein, doch nach Deutschland zu kommen.

Sie werden kommen und dann auch bleiben. Verübeln kann man es ihnen kaum. Der Lebensstandard in der Türkei ist, trotz eines gewissen nicht zu leugnenden wirtschaftlichen Aufschwungs, immer noch um einige Dekaden hinter dem der Deutschen.
Ein Beitritt der EU würde deren Haushalt, maßgeblich von den Deutschen finanziert, erheblich in Bedrängnis bringen. Die Türkei, deren Landmasse mehrheitlich auf asiatischer Seite liegt, hätte dann Anspruch auf milliardenschwere Fördermittel aus den EU-Töpfen.

Doch nicht nur das, denn wer die Türkei in der EU haben will, der unterstützt auch Hassprediger und deren Aussagen.

Der in einer Moschee Turins lehrende Imam Mohammed Kohalia (Bild oben) wurde von Journalisten heimlich dabei aufgenommen, wie er seine Muslime dazu aufforderte,
Christen und Juden zu hassen und für deren Tod zu beten.

„Man muss sie alle töten – und damit basta!“ Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin über Italiener.

Dieser Satz wurde vom italienischen Journalisten Michele Santoro aufgenommen, der in verschiedenen Moscheen und sonstigen „Gebets“räumen des Islam heimlich Ton- und Bildaufnahmen mitgeschnitten hat. Gesprochen wurden Sie vom Imam Mohammed Kohalia in der Cottolengo Moschee der Stadt Turin. Mit „sie“ meinte die „Ungläubigen“ Italiens. Also etwa 58 Millionen ethische Italiener oder sonstige in Italien lebende Nichtmuslime. Wörtlich sagte der fromme Imam: „Der Prophet hat gesagt, dass Juden und Christen getötet werden müssen…” Allah sollte alle Polytheisten töten!…Mit Atheisten kann es keinen Kompromiss geben. Sie müssen alle getötet werden. Basta!

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten.

Doch nicht nur in Italien gibt es Hassprediger, auch in der BRD und in Resteuropa tummel sie sich zu Hauf und treiben ihr Unwesen.

Brennt es nieder

Mai 22, 2012 by

Das ZDF schickt die deutschen EM-Kicker mit klingendem Motto gen Polen und Ukraine: “Brennt es nieder!

Ob man mit dem Zweiten besser sieht, sei dahingestellt. Jedenfalls ist dem Mainzer ZDF-Hauptquartier selbst der Durchblick nicht immer
garantiert: Jüngst gab der Sender seinen offiziellen Song zur Fußball-EM bekannt. Irritierend ist weniger der pathetische Klangschwulst der Band Linkin Park. Vielmehr geht der Hirnriss mitten durch Text und Kontext.Mit dem Liebeslied gibt das ZDF unseren Kickern ausgerechnet Richtung Polen und Ukraine den Marschbefehl:”Burn it down ” – Brennt es nieder!

Nun muss man nicht unbedingt eine Geschichtsprofessur innehaben, um zu wissen: Solch Motto stand schon einmal über einer Reise deutscher Sturmtruppen in die gleiche Richtung. Damals hielten sie sich recht genau daran und brannten alles nieder. Dass dies ein unvergessliches Menschheitsverbrechen war und Deutschlands Ruf bis heute nicht eben zuträglich ist, sollte ebenfalls zur Allgemeinbildung gehören. Gerade in einem Sender mit Bildungsauftrag.

Beim ZDF aber überhörte man sogar die Warnung der ersten Zeile von “Burn ist down”: “Der Kreislauf wiederholt sich, als die Explosionen in den Himmel brachen.” Also dürften Feldmarschall Jogi Löw und seine Truppe bald mit dem Segen des Mainzer Feldherrnhügels gen Osten begleitet werden von Worten, die in diesem Zusammenhang heikler kaum sein könnten:

“Wir bauen es auf, um es wieder zu zerstören. Wir bauen es auf, um es niederzubrennen, es bis in den Boden abzubrennen. Wir können es nicht erwarten, es bis in den Boden abzubrennen” heißt es es im Refrain. Und dann: “Ich spielte den Soldat, du spieltest den König … wenn du fällst, werde ich an der Reihe sein, und fächele den Flammen zu, wenn dein Feuer brennt.”

Spätestens seit den heftigen Reaktionen auf Jürgen Klinsmanns im Vergleich dazu harmloses WM-Kommando “Ballert sie weg!” sollte man meinen, es habe in dieser Hinsicht eine gewisse Sensibilisierung stattgefunden Beim ZDF ist das offenkundig nicht so. Diagnose: Klarer Fall von verbrannten Hirnen.

Bei der SZ scheinen wirklich nur Hirnverbrannte zu arbeiten…

Die folgenreiche Iranreise eines FDP- Politikers

Mai 21, 2012 by

Weil er privat mit einer Reisegruppe eine Reise in den Iran unternommen und dort auch an einem spontanen Treffen mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad teilgenommen hatte, wird der FDP- Politiker Claus Hübscher gegenwärtig in der Öffentlichkeit massiv verbal unter Beschuß genommen und abgestraft.

Einige seiner “Parteifreunde” aus der sich selbst als liberale Partei bezeichnenden FDP drängen ihn zum Verzicht auf sein Landtagsmandat, schließen gegenüber Medienvertretern die Einleitung eines Parteiausschlußverfahrens ausdrücklich nicht aus und haben für die nächsten Tage eine intensive Debatte in den Führungsgremien des Landesverbandes zur “Causa Hübscher” angekündigt:

Der Freundeskreis der jüdischen Gemeinde Delmenhorst hat Hübscher bereits ausgeschlossen.

Von der Volkshochschule Delmenhorst wurde er wegen der Reise fristlos entlassen. In der Begründung hiess es:
“Die sofortige Trennung von Claus Hübscher als Dozenten ist unumgänglich, um die VHS vor einem weiteren Imageschaden zu bewahren.”

Ich will hier mal auch die Überschrift der zugehörigen Meldung bei SAT 1 regional aufgreifen und die Qualität der Berichterstattung einiger Medien zur Diskussion stellen:

Skandal um FDP-Politiker: Claus Hübscher zu Besuch bei Ahmadinedschad(inkl. Video)

Da zeigt es sich wieder, dass das deutsche Sprichwort “Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erleben!” wieder einmal mehr zutrifft

Kurioses aus aller Welt

Mai 20, 2012 by

Er spielt in Serien wie „Marienhof“ mit, doch seine Rolle als Räuber bei „Aktenzeichen XY … ungelöst“ bescherte einem Schauspieler jetzt ein unangenehmes Treffen mit der Polizei: Weil ein Fernsehzuschauer meinte, Aaron Defant (29) als Dieb entlarvt zu haben, wurde er in Stuttgart (Baden-Württemberg) festgenommen!

Wie in der Sendung üblich, zeigte Moderator Rudi Cerne (53) einen Filmbeitrag.
Darin werden die Gangster von unbekannteren oder Laien-Schauspielern gespielt. Den Schmuckräuber spielte Aaron Defant.
Von der Produktionsfirma für die Rolle ausgesucht, weil er mit der Beschreibung des gesuchten Täters Ähnlichkeit hat.
Ein TV-Zuschauer (31) hatte sich den Filmbeitrag offenbar besonders gut eingeprägt.
Als er Defant jetzt, mehr als fünf Wochen nach der Sendung, in der Stuttgarter Innenstadt sah, informierte er die Polizei.

Polizisten stellten den angeblichen Tatverdächtigen am Hauptbahnhof, nahmen ihn vorübergehend fest!
Aaron Defant: „Plötzlich standen zwei Beamte hinter mir. Sie verlangten meinen Ausweis. Ich fragte nach dem Grund, bekam keine Antwort.“

Doch der ausgebildete Schauspieler behielt die Nerven. Noch bevor er in der Zelle landete, hatte er die Beamten überzeugt, dass er den Juwelendieb nur gespielt hatte …

Aaron Defant: „Ich sagte: ‚Ich bin Schauspieler und wirke auch bei ,Aktenzeichen‘ mit.“

XY-Moderator Rudi Cerne: „Seitdem ich die Sendung moderiere, wurde noch kein Schauspieler von der Polizei als mutmaßlicher Täter verhaftet. Vielleicht lag es daran, dass der Darsteller dem echten Täter sehr ähnlich sieht.

Urteil und Begründung im Fall Arzu Özmen

Mai 19, 2012 by

Nach den Plädoyers von Staatsanwalt Ralf Vetter und den Verteidigern der Angeklagten wurde, nach zweistündiger Pause, das Urteil verkündet. Bemerkenswert, dass Elvis noch breiter grinste als in den Tagen davor und auch Kemal recht leger in den Gerichtssaal kam.

Im Namen des Volkes wurde dann folgendes Urteil verkündet:

Osman erhielt wegen Mordes eine lebenslange Freiheitsstrafe, Sirin und Kemal wegen Geiselnahme und Beihilfe zum Mord jeweils 10 Jahre, Kemal und Elvis wegen Geiselnahme jeweils 5 Jahre und 6 Monate.

Der Richter lieferte dann eine Begründung, die frei war von jeglichem Relativieren. Ganz klar fiel der Begriff „Ehrenmord“. Arzu sei von ihrem Bruder hingerichtet worden, es sei ein Mord mit Ansage gewesen. Arzu habe, als sie sich verliebte, gegen Regeln verstoßen, die wir nicht kennen und nicht verstehen.

Sie sei von der Familie geschlagen, gezüchtigt und verstoßen worden, und als man sie dann gefunden habe, wurde sie entführt und ermordet. „Dass so etwas neben uns passiert – man muss ich nicht wundern, dass dann das Medieninteresse so groß ist.“

Es handele sich um einen Ehrenmord, ein Mädchen, das nur glücklich werden wollte, wollte man nicht sehen. Die Familie konnte es nicht ertragen, mit diesem Zustand zu leben. Es sei zu keinem Zeitpunkt darum gegangen, nur mit Arzu zu reden. Sie hatte schon eine neue Identität und wollte mit der Familie nichts mehr zu tun haben.

Der Richter bezeichnete es ausdrücklich als gut, dass es die Medien und die Öffentlichkeit gibt, um in die Bevölkerung zu tragen, dass unsere Justiz die Taten, die Arzu erdulden musste, ahndet. Es sei keine Familienangelegenheit. Die Tatsachen sprächen eine deutlich andere Sprache.

Sirin habe sich als „hinterhältig freundlich“ herausgestellt. Sie habe so getan, als setze sie sich für ihre Schwester ein, hatte dann aber gedroht. Auch abgehörte Telefonate sprächen eine andere Sprache: „Ich ficke Dein Blut, die ist anders, die ist nicht von uns.“ Arzu war der Schmutzfleck der Familie.

Der Sachverständige Kizilhan habe den Druck ,der in und auf diesen Familien laste, überdeutlich und mit verständlichen Worten geschildert.

Die Familie habe nach antiquierten Traditionen gelebt. Als man der Familie Müller von dem Schwangerschaftstest, den man angeblich bei Arzu gefunden hatte, erzählte, konnten diese überhaupt kein Drama darin erkennen.

Die Geschwister hätten gedacht, sie müssten das Leid der Eltern lindern. Sirin sei die treibende Kraft in der Anfangsphase gewesen, aber es sei nicht darum gegangen, Arzu „den Kopf zu waschen“. Die von ihr erstattete Strafanzeige gegen den Vater und Osman war letztlich ihr Todesurteil.

Die Familie sei schon auf den Ehrverlust angesprochen worden. Also solle sich auch keiner wunder, wenn der Begriff „Ehrenmord“ gebraucht wird.

Man werde sich in einem derartigen Prozess der Begrenztheit der Möglichkeiten, die Wahrheit herauszufinden, bewusst. Es sei allerdings nicht Aufgabe des Gerichts, die Einlassung der Angeklagten zu widerlegen.

Sirin hätte beständig die Fäden in der Hand gehabt und sei regelmäßig die treibende Kraft gewesen, auch bei der Entführung. Es sei völlig unglaubhaft, dass sie danach nur noch unbeteiligt im Auto gesessen haben will. Die Angeklagten hätten beständig gemauert, man habe das Gefühl, das man alles nicht glauben könne.

Die Tatschilderung selber sei eine reine Märchenerzählung gewesen, eine Erzählung, die niemand glauben könne. Arzu sei von Osman schon früher so heftig vertrimmt worden, dass sie sicher keine „dicke Lippe“ riskiert hätte und ihn beschimpft hätte. Unglaubhaft sei auch, dass Osman alles allein gemacht hätte.

Allerdings könne man nur das verurteilen, was nachweisbar ist – dies sei bei Kirer und Sirin keine Mittäterschaft. Sie hätten aber mindestens psychische und moralische Unterstützung geleistet.

Arzu wurde ermordet, weil sie ein freies Leben führen wollte – dies muss erhebliche Strafen nach sich ziehen. Die Angeklagten kennen unserer Rechtsordnung und können sich bestimmt keinen „Kulturbonus“ erhoffen.

Wer das Urteil als zu hart empfinde, der sollte sich noch einmal die Lichtbilder von Arzu ansehen. Wer versuche, sich rauszureden oder meint, sich wegen der Öffentlichkeit nicht mehr sehen lassen zu können, der sollte sich klarmache, um was für eine Lappalie es sich handele, wohingegen Arzu tot sei.

Wenn gejammert wird, dass die jüngeren Geschwister in der Schule gehänselt werden, so ist dies nicht die Schuld der Lehrer, sondern die angeklagten Geschwister haben ihnen dies eingebrockt.

Auch der jesidischen Glaubensgemeinschaft habe man keinen Gefallen getan. Die Öffentlichkeit hätte sich gewünscht, dass diese sich deutlicher abgrenzt gegen diese Tat. Jegliches Selbstmitleid der Angeklagten sei völlig unangebracht.

Der Richter äußerte dann noch den Wunsch, dass die Angeklagten in der Haft hoffentlich zur Einsicht kommen würden. „Wer immer wegläuft, wird seine Taten nicht verarbeiten können.“

Der Haftbefehl für Elvis wurde außer Vollzug gesetzt. Er und Kemal konnten das Gericht verlassen. Elvis tat dies mit einem derartig breiten Grinsen, dass sich sämtliche Kameraleute ärgerten, dass sie ihn wohl verpixeln müssen. Selten konnte man wohl einen verurteilten Straftäter mit so fröhlicher Miene aus dem Gericht gehen sehen, der dann wohlwollend von den Angehörigen (übrigens auch die Angehörigen von Arzu) empfangen und begleitet wurde. Man hatte den Eindruck als feierten sie einen Helden und den Sieg über das System.

Dem Richter gebührt der Dank, dass er sich so deutlich und direkt geäußert hat. Der Begriff „Ehrenmord“ fiel in der Tat mehrfach.

Bleibt zu wünschen, dass dieses Urteil bei dem einen oder anderen Betroffenen zum Nachdenken führt. Es möge die Väter stärken, die versuchen, sich gegenüber der patriarchalischen Gesellschaft durchzusetzen, und ihren Töchtern ein selbstbestimmtes Leben erlauben. Das entgegengesetzte Verhalten wird von unserer Rechtsordnung geächtet, das hat das Gericht mit diesem Urteil deutlich zum Ausdruck gebracht.

Dank an Serap Cileli

Ein Franzose lässt die Maske fallen

Mai 18, 2012 by

Ein vertrauter von Hollande hat in einem Interview die Maske fallen lassen und gesagt wie abgrundtief die Franzosen die Deutschen hassen, wie sie vor Neid auf die Deutschen platzen und was der wirkliche Zweck der EU ist, die Ausplünderung des Deutschen Volkes.

Eine schamlose Übertreibung? Leider nicht. Wer wissen möchte, wie die französische Linke wirklich über uns denkt – und wie sehr sie uns Deutsche verachtet –, der lässt die intellektuellen Köpfe dieses Gedankengutes am besten für sich sprechen. So wie den einflussreichen Politik-Berater Emmanuel Todd, der seinem Hass im Interview mit einem norddeutschen Nachrichtenmagazin freien Lauf lässt. Todds Kernthese: Die Deutsche Dominanz über Europa muss beendet werden – egal wie!…

Nach Todds Auffassung „stöhnen alle“ Europäer schon lange unter der „deutschen Übermacht“. Diese „ökonomische Gewalt“ habe „ganze Völker, wie jetzt schon die Griechen, zwangsweise in die Verarmung getrieben“….

Todd sägt weiter an den Wurzeln der deutschen Wirtschaftskraft: „Der freie Wettbewerb für alle ist eine Form der wirtschaftlichen Kriegsführung, mit zwei Gewinnern: China und Deutschland.“ Denn Deutschland erziele „seine Erfolge und Überschüsse auf dem Rücken seiner Partner“….

Todd vergreift sich jedoch absolut im Ton, wenn er fordert, man solle der Angela Merkel „die Folterinstrumente noch einmal zeigen: Deutschlands Partner brauchen nur zu sagen, gut, wir bauen unser Handelsdefizit ab, fangen wir damit an, keine deutschen Waren mehr zu kaufen“….

Doch man muss das einmal anders sehen: Die Deutsche haben nunmal einen unglaublich innovativen Mittelstand, und dazu noch zahllose Weltfirmen. Das haben die Franzosen und alle anderen Europäer in dieser Breite nicht.
Man kann also verkürzt sagen: Die Deutschen können es einfach, viele andere können es nicht.

Zudem hat Deutschland die meisten Einwohner.

Lässt man freien Wettbewerb zu, gewinnt also Deutschland aufgrund der Innovation und der Qualität. China gewinnt aufgrund des Preises.

Jetzt kommt aber der Haken: Wir leben in einer EU, wir haben eine gemeinsame Währung. Deshalb können wir nicht einfach sagen: “Ihr anderen Europäer seid eben zu dumm, wir sind fleißig und klug.” In einer EU muss man auf die anderen Rücksicht nehmen, sonst stirbt Europa an seiner Heterogenität (was meiner Meinung nach sowieso passieren wird. Wer will schon mit diesen faulen, unfähigen Südländern in einer Union sein?).

Deshalb hat dieser Franzose nicht so Unrecht, wenn man die EU und den Euro betrachtet. Alternative wäre, die EU wieder zu beenden, aber dann wird die DM gnadenlos aufgewertet. Dann muss Deutschland eben auch mit einer hoch bewerteten Währung leben.

Das neue Al Andalus

Mai 17, 2012 by

Der Nationalismus hat auf der iberischen Halbinsel Tradition. Doch die Herausforderer sind nicht nur katalanische und baskische Separatisten.
Islamische Lobbys träumen immer lauter von einem neuen Al Andalus. Ihre Toleranz endet im Umgang mit der katholischen Kirche.
Und gerade die innerspanische Debatte um das Kosovo zeigt, dass die klassische Front der Nationalisten Verstärkung erhalten hat. Pikanterweise von einer Seite, mit der sich die Madrider Regierung weitaus schwerer tut als mit ungebärdigen baskischen und katalonischen Provinzpolitikern: dem radikalen Islam, der Spanien aus der Hand der Ungläubigen befreien will, koste es auch die nationale Einheit. Für Mullahs aus Marokko und Algerien ist das Kosovo zum Silberstreif am Horizont geworden: Ein unabhängiger muslimisch geprägter Staat im Herzen Europas beflügelt die Hoffnungen, dass die Verkünder des Islam in Spanien auf dem alten Kontinent neue Verbündete erhalten.
Auf der iberischen Halbinsel geht es allerdings um mehr als eine Reminiszenz an die mittelalterlichen Kalifate Südspaniens. Die sunnitisch-orthodoxe Bewegung „Tablighi Jamaat“ ist nicht nur in Andalusien anzutreffen. Spaniens Behörden beobachten auch in Madrid, Katalonien, Valencia, Alicante und auf den Balearen radikale Muslime und ziehen den Vergleich zur Strategie der Hamas: Hilfsbedürftigen Glaubensbrüdern wird Unterstützung angeboten. Nichtmuslime erleben die Mitglieder islamistischer Gruppen in der Regel als freundliche Helfer, die sich im Stil einer Nichtregierungsorganisation für eine bessere Gesellschaft einsetzen. Und für einen weltoffenen Islam in einem pluralistischen Spanien. Um der Toleranz zwischen den Religionen willen gilt es also, den Einfluss der katholischen Kirche zurückzudrängen.
Das Parlament verhandelt über ein Gesetz über die Gleichstellung von katholischen Kirchen und Moscheen. Der Entwurf sieht vor, die Kriterien für die Vergabe von Baugenehmigungen an beide Religionen zu vereinheitlichen. Glaubt man der katalanischen Regierung, ist das angesichts der üblichen Proteste in der Bevölkerung gegen Moscheebauten der einzige Weg zu wahrer Laizität.
Das neue Al Andalus braucht keine Kathedralen mehr.
Das europäische Herz des Islam soll eines Tages wieder in Spanien schlagen – dort wo der muslimische Glaube im Mittelalter verwurzelt war, ehe christliche Könige das Territorium zurückeroberten. Nach dem Willen der muslimischen Lobby wäre ein neues Al Andalus jedoch mehr als ein Brückenkopf des Islam in Europa. Es soll zugleich die Radikalisierung des Islam in Nordafrika fördern.
Auffallend ist der aggressive Duktus muslimischer Gruppen. Das Internetforum Islam para tod@s (Islam für alle) erhebt den Vorwurf, das „spanische Volk habe seine Geschichte und seine Wurzeln vergessen“. Al Andalus sei die Geschichte eines Genozids der Christen an Muslimen – und spanische Muslime sollten die Toten der christlichen Verfolgung in Andalusien nicht vergessen.
Gezielt setzen sie auf die allgemeine Unkenntnis der Geschichte und Geschichtsklitterung.
Wirklich ernst wurde es, als ein Imam nach Murcia reiste, gegen den in Marrokko mehrere Gerichtsverfahren anhängig waren – und die Veranstalter über die Medien mitteilten, die Behörden sollten sich nicht so haben – Spanien habe kein Problem mit dem radikalen Islam, sondern mit der eigenen Islamfeindlichkeit.

In Essen gibts ab 2013 ein Welcome-Center

Mai 17, 2012 by

Die Stadt Essen, bekannt für ihren finanziellen Reichtum (?), frei und unabhängig von Düsseldorf in ihrer finanziellen Handlungshoheit, nimmt sich der Neubürger ab 2013 auf besondere Art und Weise an:

Die Erwartungen an die neue Einrichtung sind nicht ohne: Das Welcome-Center soll nicht weniger als eine „gesamtstädtisch abgestimmte Willkommens- und Anerkennungskultur“ symbolisieren und für einen „prägenden positiven Erstkontakt mit der Stadt“ sorgen, indem die Menschen dort freundlich, kompetent und möglichst ohne Wartezeiten beraten werden. Nicht allein hochqualifizierte Zuwanderer sollen gern gesehen sein.

Das Welcome-Center müsse seine Lotsendienste und Serviceangebote allen Neubürgern anbieten können, seien es zugewanderte Deutsche oder in der Stadt lebende Einwohner mit Zuwanderungsgeschichte. „Wir wollen keine Zweiklassengesellschaft schaffen“, sagt Bomheuer: Der Anlaufpunkt mit geschätzt 28.000 Kontakten pro Jahr soll als „weltoffenes Eingangsportal in die Stadtgesellschaft dienen“, Kunden „an die Hand nehmen“ und sie „in allen Fragen des „Ankommens“ begleiten.

In die Ausstattung will die Stadt bis zu 140.000 Euro investieren. Dazu kommen 184.000 Euro Personalkosten für vier Mitarbeiter, die aber bereits Beschäftigte der Stadtverwaltung sind.

Ist das nicht schön? Kaum noch Frei- und Hallenbäder in Essen, die Eishalle ist eine Ruine, Stadtteilbibliotheken sollen geschlossen werden, aber Essen bekommt ein Welcome-Center. Damit auch ja jemand all die Zigeuner, Musels und andere Sozialschmarotzer auf ihrem Weg zum Sozialamt begleitet. Herrlich. Die Integrationsindustrie treibt immer wieder neue Blüten.

Dabei sollte man allerdings eines nicht vergessen: Essen ist finanziell total im Arsch, Schulden, die nicht in 1000 Jahren zurück gezahlt werden können. Jeden Tag ruft der Kämmerer bei den Banken an und holt sich Millionen an EURO. Zu sehen in diesem Bericht des ZDF.(Kurzfassung)

„Wir erziehen eine unmündige Generation“ Zerbricht unsere Gesellschaft?

Mai 16, 2012 by

Josef Kraus ist Vorsitzender des Lehrerverbands und Leiter eines Gymnasiums bei Landshut. Im Interview spricht er über Helikopter-Eltern, gefesselte Kinder und die Klageflut gegen Lehrer und Schulen. Es gibt in allen drei Gruppen nicht nur Pflegeleichte. Am schwierigsten sind zwei Gruppen von Eltern. Sie machen im Durchschnitt 20 Prozent der Elternschaft aus und kosten uns Lehrer 80 Prozent unserer Energie. Schwierig sind zum einen Eltern, die sich aus der Erziehung völlig davonstehlen. Zum zweiten sind es Eltern, die maßlos übererziehen. Unter dem Motto „Nur das Beste für mein Kind“ nehmen sie die Kinder so in Beschlag, dass sie mir wie gefesselt vorkommen.

Die Schüler und Jugendlichen sind doch heut abgestumpft und übersättigt durch den exzessiven Fernsehkonsum, Technikrausch, durch die Unterhaltungsindustrie etc.
Die Schule ist doch schon lange zu einer Verwaltungsinstitution verkommen, die Noten zuteilt und Zertifikate verteilt.
Die Schwachen haben keine Chance!
Erschreckend aber ist, ein großer Teil der Jugendlichen, und der Menschen allgemein, dümpelt marionettenhaft durch das Leben, keiner kümmert sich mehr um den anderen.
Zu vieles wird widerspruchslos hingenommen, zu wenig hinterfragt, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Der klare Verstand wird durch die Medien gedämpft und eingelullt durch wohldosierte Propaganda Häppchen.
Resignation, Gleichgültigkeit, sind die Folgen, legt man den Finger in die Wunde schreien die Medien und Politiker gleich auf, wird beschwichtigt und schöngeredet, zum Beispiel durch
Aufschwung in der Wirtschaft, der bei keinem ankommt
, außer bei den Industriebossen und in den Köpfen der Regierenden Politikern. Die Kriminalstatistik der Jugendlichen Migranten, und die Kriminalstatistik allgemein bei den Jugendlichen wird verharmlost, in der Realität ist sie getürkt.
Die Arbeitslosenzahlen der Jugendlichen entsprechen nicht der Realität, sie wird schön geredet, um die Jugendlichen bei der Lehrstellensuche noch mehr zu verunsichern.
Die jetzige Schulpolitik, die betrieben wird, ist ein Verbrechen an den Jugendlichen!

Und so verwundert es auch nicht, dass trotz boomender Wirtschaft Nachwuchs dringend gefragt ist, doch die Qualität der Bewerber schwindet – vor allem, wenn es um Auszubildende geht, da sie schlichweg zu dämlich sind.
Auch 2012 wird es wieder mehr Ausbildungsplätze als potenzielle Kandidaten geben – so viele wie nie zuvor. Aber: viele davon werden unbesetzt bleiben.

DENN: „Zur Realität auf dem Ausbildungsmarkt gehört, dass zu viele Jugendliche nicht ausbildungsreif sind“, erklärt Hans-Heinrich Driftmann, Präsident der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK).

In einer Studie des DIHK gibt ein Großteil der befragten Betriebe an, dass mangelnde Grundkenntnisse in Deutsch und Mathe oder fehlende Sozialkompetenz der Bewerber, eine Einstellung verhindern.
Für die Unternehmen spitzt sich die Lage dramatisch zu.

Immer öfter fällt die Entscheidung: Statt sich mit einem schlechten Kandidaten abzumühen, bleiben die Stellen eben frei.

Lohnt sich Zivilcourage?

Mai 15, 2012 by

Nach der Wahl vom 13.05.2012 in NRW muss diese Frage mit einem eindeutigen “Nein” beantwortet werden, da Zivilcourage einen als rassistisch-faschistisch veranlagten Xenophoben Menschrechtsverletzenden Rechtsextremisten abstempelt, dem man den Nährboden entziehen muß.

Doch dem nicht genug, so vertrauen die Menschen in NRW auf Rot-Grün, dass nun wieder Friede, Freude-Einigkeit herrscht wider besseren Wissen, da die Behörden von weiterer Gewalt seitens der Muslime ausgehen.
Der Verfassungsschutz rechnet mit weiteren Ausschreitungen unter Beteiligung von radikalen Salafisten. “Wir gehen davon aus, dass es weitere Auseinandersetzungen der Salafisten mit der Polizei geben wird”, sagte ein Sprecher der Behörde.
Die Zahl der Videos, die sich mit gewalttätigen Aktionen solidarisierten oder zu solchen aufriefen, habe zugenommen, heißt es laut Bericht beim Verfassungsschutz. Zu den Gewalttätern hätten Leute gehört, die der Verfassungsschutz bislang nicht zum harten Kern der gewaltbereiten Salafisten, sondern zum politischen Umfeld gezählt habe.

Man kann den Rot-Grün-Wählern eigentlich nur viel Spass mit ihrer neuen alten Regierung wünschen, und das nicht ohne eine gewisse Häme.


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