Ein Abschied fällt schwer, aus dem Leben sowieso, von der Jugend, den Träumen, der oder dem Angeschmachteten – kurz von allem, was uns irgendwie bedeutend erscheint. Immer wenn wir ahnen: Das wars, das kommt nie mehr zurück, beschleicht uns die Wehmut.
Schluß gemacht in Beziehungen wird längst per SMS, die Ehe endet oft mit einem gezielten Hammerschlag, das Berufsleben mit einer Dreiminuten-Audienz beim Chef.
Doch in Holland, wenn Ali, Hakan und Achmed es mal wieder auf Juden abgesehen haben, werden diese gezielt angepöbelt, bespuckt und mit Hitlergruß verabschiedet.
Seit 1999 sind Juden in den größten holländischen Städten wie Amsterdam nicht mehr sicher vor Angriffen durch Migranten. „Dreckiger Jude, geh zurück in dein eigenes Land,“ dies rief eine Gruppe marokkanischer Jugendlicher einem jungen, in Holland geborenen Juden zu. Dies wurde sogar im holländischen Fernsehen gezeigt.
Nun sollen Polizisten sich als Juden verkleiden und Täter, die Juden terrorisieren festnehmen. Dies ruft natürlich die holländischen Grünen auf den Plan. Da diese sich selbst zugerne an der Vertreibung der Juden beteiligen, ist es auch kaum verwunderlich, wenn Evelien van Roemburg eine Amsterdamer Beraterin der linken Grünen Partei sagt, dass die Polizei durch den Einsatz von Lockvögeln Verbrechen provozieren würde.
Unglücklicherweise ist die Situation in Amsterdam kein Einzelfall. Juden in anderen holländischen Städten beklagen sich regelmäßig über Belästigungen. So wie die Juden in angrenzenden Ländern.
Am Montag berichtete die belgische Zeitung De Standaard, dass eine große Anzahl Juden Antwerpen verlassen wird, um nach Amerika, Großbritannien oder Israel zu gehen. Antwerpen – Spitzname, das „Jerusalem des Nordens“ – ist eines der größeren Zentren jüdischer Kultur in den Küstenländern.
Kleinblatt, eine bekannte jüdische Bäckerei in Antwerpen, die schon seit 1903 vom Vater an den Sohn weitervererbt wird, wird bald mit dieser Tradition brechen, weil der Sohn des Bäckers in die USA ausgewandert ist. „Wir fühlen uns nicht mehr länger sicher und willkommen hier,“ erzählt ein jüdischer junger Mann, der nach London geht, dem Standaard.
Ultraorthodoxe Juden bleiben in Antwerpen, aber die weniger orthodoxen verlassen Antwerpen in Scharen.
Wenn sich der gegenwärtige Trend fortsetzt, so sagt er voraus, werden in fünf bis zehn Jahren keine Juden mehr in Antwerpen sein, außer den Ultraorthodoxen.
Man vergleicht oft Juden mit einem Kanarienvogel in einem Kohlebergwerk. Wenn die Juden gezwungen werden zu gehen, dann wird das Licht der Freiheit ausgelöscht.
Juli 30, 2010 at 9:26 pm
Ach noch ein Schlußwort „Liebe Juden und die es noch werden wollen,fragt doch mal beim ZDJ nach,ob sie wirklich die Interessen der Juden in Deutschland vertreten.Vielleicht sind die ja auch nur so beschäftigt das sie nichts mitbekommen.
Juli 30, 2010 at 9:20 pm
Ja das ist schon merkwürdig,die musel Hetze gegen Juden in der BRD geht schon seit 30 Jahre etwa,und der ZDJ hat bis heute noch nichts bemerkt,im Gegenteil die Bonzen der Juden waren immer für Multikulti,Michel Friedmann Zitat „Vielfalt ist besser denn Einfalt“!
Sonderbar war es auch wenn es gegen das deutsche Volk ging dann marschierten Musel und Juden Bonzen händchenhaltend gemeinsam.
Herr Berger meint wer das alles verstehen soll, der muß schon sehr irre sein,
Juli 24, 2010 at 11:40 pm
Ein Horrorszenario, welches uns in Deutschland auch noch bevorsteht.
Wie sieht es in anderen westeuropäischen Ländern aus?
Besser, wohl kaum!
Eurabia wir kommen!
Achso, und die Juden werden wohl dieses mal einen muslimischen Holocaust erleben, oder besser ausgedrückt: nicht überleben.
Wehret den Anfängen hiess es einmal, wie stehen die Demokraten heute zu diesem Thema?