Einst eine große Kultur, mit Bauwerken, die die Jahrtausende überdauerte, und heute die Hauptstadt immer noch „Mutter der Welt“ genannt wird. Ägypten.
Doch was einst die Pharaonen errichteten ist heute eine Kloake stinkenden Abfalls.
Im vergangenen Jahr hatte die Regierung, auf dem Höhepunkt der Schweinegrippe-Hysterie, die Schweine der christlichen Müllsammler töten lassen, die bisher einen Großteil der organischen Abfälle gefressen hatten. Die Müllsammler hatten erst versucht, sich gegen den Beschluss der Regierung zu wehren. Doch weil sie keine Lobby haben, verhallten ihre Proteste ungehört. Doch, nachdem jetzt kein Christ kein Schwein mehr hat ist ganz Ägypten vom Glück verlassen, aber dafür reich an Gestank nach Verwesung.
Nicht nur in den Armenvierteln stinkt es zum Himmel, sondern auch in den Vierteln der Reichen und Touristen stinkt es zum Gott erbarmen.

Und die Moral von der Geschicht‘: Töte christliche Schweine nicht.
Denn sind erst die christlichen Schweine tot, dann stinkt es selbst den Musulmán vom Morgen- bis zum Abendrot.