Nun gibt es immer wieder Schöpfungskollegen, die behaupten, dass nicht wahr sein kann, was weder in der Welt, im Spiegel, im Focus oder in der taz steht und dass das, was sonst gedruckt wird nur aus sogenannten Naziblättern veröffentlicht wird. Nun, nichtgenannte Zeitungen werden sich bedanken, insbesondere die ausländische Presse, wenn man sie mit dem Stürmer oder anderen Blättern die rechtsradikales Gedankengut verbreiten vergleicht- nur weil eben jene Schöpfungskollegen nicht in der Lage sind über den Tellerrand zu schauen, noch in der Lage sind ausländische Zeitungen zu lesen, noch in der Lage sind mal die Augen zu öffnen.
In jüngster Zeit haben mehrere jüdische Familien aus Angst um ihr Leben die südschwedische Stadt Malmö verlassen. Vielfach werden Proteste gegen die Politik Israels als Rechtfertigung für antisemitische Ausschreitungen vorgeschoben und lässt eine Zunahme antisemitischer Tendenzen in Europa erkennen.
Warum sollen europäische Juden dafür büßen, dass mssich Israel in permanentem Kriegszustand befindet? Wo bleibt der Aufschrei der europäischen – auch dänischen – Kulturelite über derart zielgerichtete Angriffe auf eine ethnisch-kulturelle Minderheit?
Der springende Punkt ist, dass die zugrunde liegenden mehr oder weniger stark artikulierten antisemitischen Positionen mittlerweile nichts anderes mehr hervorrufen als Gleichgültigkeit. Der kleine und inzwischen immer größer gewordene Antisemitismus ist in Europa, ist in Dänemark salonfähig geworden.
Man hat keine Kraft für den Kampf. Man hat keine Kraft für die Konfrontation.
Es ist leichter, wegzusehen – die Juden sind so wenige. Genau hier beginnt der zivilisatorische Skandal.
Darf man eigentlich jene „Minderheit“ der man das Erstarken des Antisemitismus „verdankt“, eigentlich öffentlich nennen, oder sind diese dann wieder empört und zeigen ihre Friedfertigkeit indem sie randalieren und Fatwen aussprechen?
August 5, 2010 at 1:07 am
Ja ne, is klar
August 5, 2010 at 12:31 am
Nein, sie sind Opfer der Gesellschaft. Die Deutschen bilden sie schlecht aus, werfen sie von den Schulen, lassen sie nicht zum Studium zu und verbieten ihnen zu arbeiten, das ist Rassismus. Die Deutschen leben immer noch im Jahre 1942, nur das sie dieses mal keine Juden sondern Moslems ausrotten wollen.
August 5, 2010 at 12:21 am
Sind Moslems für dich Rechtsextreme?
August 5, 2010 at 12:18 am
Ich jedenfalls kann in Deutschland keinen Judenhass erkennen!
Es sei denn von den REchtsextremen.
August 3, 2010 at 9:08 pm
Habe doch schön billig geantwortet,falls das nicht billig genug war,mal sehen was die Nachrichten noch so hergeben,denn eines ist sicher ich habe mir das nicht selber ausgedacht.Was kann ich dafür wenn diese Leute ständig in ihren eigenen Gruben fallen.
August 3, 2010 at 8:31 pm
„Ach so die Story, Araber täucht einer Jüdin den Juden vor, für einen Quicki.Nürnberger Rassegesetze lassen schön grüßen.“
Man kann Sich die ganze Geschichte und ihre Hintergründe anschauen und dann berechtigte Kritik formulieren oder man benutzt es für billige Hetze.
War ja klar, wofür Sie sich entscheiden!
Beantworten Sie noch meine Fragen?
August 3, 2010 at 6:20 pm
Aufstand der Anständigen Zitat Paul Spiegel „Was ist das für eine Leitkultur wo Homosexuelle und Ausländer durch die Strassen gejagt werden“!
Michel Friedmann „Vielfalt ist besser denn Einfalt.
Ach so die Story, Araber täucht einer Jüdin den Juden vor, für einen Quicki.Nürnberger Rassegesetze lassen schön grüßen.
August 3, 2010 at 5:12 pm
Herr Berger, könnten Sie mir bitte erklären, was an einem jüdischen Staat rassistisch ist und warum dies nicht auf christliche und muslimische Staaten zutrifft?
Und welche jüdische Bonzen wollen Sie anprangern?
August 3, 2010 at 2:42 pm
Wer beschwert sich da eigentlich,waren es nicht jüd.Organisationen die Multikulti propagiert haben?Aber wer hat den Mut diese jüd.Bonzen anzuprangern,wenn es noch nicht mal die jüd.Mitbürger tun.
August 3, 2010 at 11:24 am
UN Resolution – 10.11.1975
Zionismus ist Rassismus
In einer Resolution der UN Vollversammlung (UNGV Res. 3379) vom 10.November 1975 erfolgte die Verurteilung des Zionismus, wobei festgestellt wurde, „dass der Zionismus eine Form des Rassismus und der rassischen Diskriminierung ist“.
Für diese Entscheidungen während der Amtszeit des Generalsekretärs Kurt Waldheim rächten sich die Zionisten mit einer bisher einmaligen Hetzkampagne gegen den Generalsekretär
August 2, 2010 at 7:27 pm
Moslems dürfen das, sie kommen in Frieden und bringen uns ihre Art von Frieden.
Sie fühlen sich benachteiligt, benachteiligen sich aber durch ihre Bildungsresistenz und Integrationsunwilligkeit selbst.
Darum sind sie auch keine Opfer der Gesellschaft, eher der Abschaum Selbiger.