Sachen gibts, die gibts garnicht. Da gibt es Menschen, die warnen vor der Islamisierung Europas, andere stempeln diese „Warner“ als Spinner und im schlimmsten Fall asl Nazis ab. Doch was, wenn Moslems selbst sagen, das ihnen Europa gehört?
Ermutigt, durch jeglichen Zuspruch und ständige Entschuldigung ihrer Entgleisungen, ist das Selbstbewusstsein der Moslems in Europa schon so gestiegen, das sie der Meinung sind, dass sie bestimmen dürfen wer Minister wird und wer nicht, zwar dürfen die Europäer noch wählen, aber wer hat im Endeffekt das Sagen?
Nun ist es so, dass Politiker und ihre Parteifreunde sich in vorrauseilender Unterwürfigkeit für die armen unterdrückten Moslems und ihre „Kultur“ einsetzen, das es eine wahre „Freude“ ist.
So tat es auch der Belgische Politiker Elio di Rupo, der möglicherweise der nächste Ministerpräsident des Landes wird. Einen Manko hat die Sache allerdings, der Mann ist nämlich Homosexuell.
Was in einer Demokratie keine Rolle spielt, sollte man meinen, spielt aber dennoch eine Rolle, und zwar eine Riesengroße!
Das Elio di Rupo Homosexuell ist, ist in Belgien bekannt, doch dummerweise drohen nun jene Mitbürger, über die er und seine Partei lange schützend die Hand gehalten haben, dem Manne ganz offen mit der Enthauptung.
So haben sie einen Brief an das belgische Fernsehen geschickt, in dem sie schreiben, in einem künftig islamischen Land wie Belgien dürfe schon jetzt kein Homosexueller mehr Ministerpräsident werden – ansonsten werde man den Politiker mit dem Schwert enthaupten.
Willkommen in der islamischen Republik Belgien. ![]()
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August 12, 2010 at 7:44 am
Gibt es im Koran auch Nächstenliebe?
Näääääää!!!! 😀
Meint zumindest MS Nappo
August 11, 2010 at 2:24 pm
„bereits jede Menge staatliche Hilfen in bar von jeder Menge westlichen Ländern zur Verfügung – von muslimischen Ländern ist noch nichts gegeben worden“
Steht etwas im Koran von Hilfe, oder ist Hilfe eher eine muslimische Kann-Bestimmung?
Gibt es im Koran auch Nächstenliebe, oder bezieht sich diese im Islam auf Vergewaltigungen?
August 10, 2010 at 6:19 pm
Claudia Roth Grüne: „der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“
Marie Luise Beck Grüne: „den Muslimen muß das Gefühl vermittelt werden , daß dies auch ihr Land ist“
Maria Böhmer CDU: „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle
Wolfgang Schäuble CDU: „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.“
Laut Politikern sollten wir deren Hochkultur eher jetzt als später einführen und uns nicht nurvorleben lassen, sondern auch selbst miterleben und ausleben. Mal sehen wann der CSD zum Holocaust geriert.
Meint jedenfalls MS Nappo
August 10, 2010 at 5:09 pm
Da passt es gut das der berliner Senat mehr Ausländer oder Musels im öffentlichen Dienst haben will.Man stelle sich vor,eines Tages kann Wowereit selbst seinen Leibwächtern nicht mehr trauen,oder musel Polizisten sorgen für eine islam.Ordnung,und machen so nebenbei die berliner Innenstadt Lesben und Schwulenfrei,denn man ist ja nicht nur deutscher Polizist sondern auch ein anständiger gläubiger Moslem,und kann sich von seinem Dienstherrn nicht hindern lassen seinen Glauben zu leben.