Letztens sprach in mit einem in Deutschland lebenden Bekannten, der mir erzählte, dass bis zu 70% der in Deutschland lebenden Migranten Steuern zahlen und so den deutschen Staat am Leben erhalten. Doch nun, eiderdaus der Schock!

Deutsche sollen länger arbeiten, 1) weil die Geburtenrate sinke und 2) weil den meisten Migranten die Qualifikation fehle. So undiffernziert sollte man es vielleicht nicht stehen lassen, denn es gibt ja nun Unterschiede zwischen Migranten von da und Migranten von dort. Es gibt zum Beispiel welche, die qualifizieren wenn nicht sich selbst, dann doch ihren Nachwuchs, der sich anzahlmäßig in etwa im gleichen Bereich bewegt wie der der indigenen Bevölkerung. Und dann gibt es andere, denen fehlt die Qualifikation nicht genügend Aufzucht zu produzieren und das Leben durch Kindergeld und entsprechendes Hartz 4 zu finanzieren wohl auch nicht. Bei denen ist es dann auch gerne mal so, dass sie eigenen Geschäften, wie Raub- Gewalt-, Rotlicht- und anderen Delikten nachgeht. Dafür geht der deutsche Michel nun halt bis 70 schuften.

Während die Parteien noch über eine Erhöhung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahren diskutieren, geht das arbeitgebernahe Institut der Wirtschaft (IW) davon aus, dass der Lebensabend langfristig sogar erst mit 70 Jahren beginnen wird. „Wenn wir uns die höhere Lebenserwartung und die abnehmende Geburtenrate in Deutschland anschauen, wird die Rente mit 70 perspektivisch kommen müssen“, sagte IW-Chef Michael Hüther.

Wurde vor Jahren das „sozialverträgliche Ableben“ von der Politik noch als Menschenunwürdig eingestuft, so setzen Politiker nun anscheinend auf eben dieses, um die Rentenkasse zu entlasten.

Und weiterhin sogenannte Fachkräfte zu importieren. Vielleicht auch echte Fachkräfte, aber wer weiß das schon wirklich? Und wer weiß, wie es mit deren Nachwuchs aussehen wird?

Würde mal eine anständige Politikschiene gefahren, so würde man ausgebildete Fachkräfte nicht zum Arbeitsamt schicken, wo sie sich in das Heer der Arbeitslosen einreihen, sondern die Firmen müssten diese übernehmen und als ihre Mitarbeiter aus- und weiterbilden. Auf eigene Kosten, nicht die des Staates, nach dem die Arbeitgeber in diesen Dingen genauso gerne schreien wie die potenziellen Arbeitnehmer, die sich beschweren, dass sie ohne oder mit miesem Schulabschluss keine Jobs finden.

Doch scheint dieses nicht gewollt, da qualifiziertes Personal teuer ist, zu teuer wie mir scheint, denn was in manchen Behörden und Firmen los ist, da stellt man sich wirklich die Frage wo man denn nun gelandet sei.

(Autor: indexexpurgatorius, wegen Internetproblemen von heplev eingestellt.)