Nachdem Thilo Sarrazin die Kriminalität, mangelnde Deutschkenntnisse und die schlechte Bildung von Migranten angesprochen hatte, und man ihm Rassismus und Volksverhetzung vorwarf, und ihn deswegen aus dem Vorstand der Bundesbank werfen will setzte die Bundeschemikerin Merkel noch einen drauf.
In der Bild am Sonntag erklärte sie: “ Es dürfe in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo die Polizei das Recht nicht durchsetzen könnte, sagte sie. Einen Grund für Gewalt bei jungen Menschen sieht die Kanzlerin in ihrer Perspektivlosigkeit. Da helfe nur Bildung.“
Fakt ist:
Kinder und Jugendliche, die nicht richtig Deutsch sprechen, haben kaum Aufstiegschancen.
Doch Dank der Kanzlerin gibt es jetzt auch für diese eine Zukunft. Die Lösung der Kanzlerin heisst:
Mehr Migranten im Öffentlichen Dienst einzusetzen – zum Beispiel bei der Polizei, in Jugendämtern und anderen Behörden, das nennt sich „Charta der Vielfalt“.
So werde laut Merkel auch die Kriminalitätsrate gesenkt, denn grade wer keine Persepktive habe ist anfälliger für Gewalt und Kriminalität.
Nun wird es die Deutschen freuen, das es in Zukunft kaum noch Kriminalität und Gewalt auf deutschen Straßen geben wird, nur wie sieht es dann in den Behörden aus?
Werden die Deutschen dann von den Beamten als „Kartoffeln“, „Scheiß Deutsche„, „Schweinefleischfresser“ beschimpft?
So kann man aus Bildungsresistenz mit einhergehender Perspektivlosigkeit eine Reihe von neuen Jobs schaffen.
Qualifikation zählt nicht mehr, Herkunft reicht als Qualifikation aus und weil das so manchen immer noch nicht reicht, verlangt die SPD ein Bundesministerium für Bildung und Integration einzurichten.
Schöne neue Welt.