Die Islamfeindlichkeit in Deutschland nimmt erheblich zu. Das geht aus der Studie „Die Mitte in der Krise“ hervor, die am kommenden Mittwoch von der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlicht wird. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ stellt der wissenschaftliche Leiter der Studie, Dr. Oliver Decker von der Universität Leipzig fest, „dass wir es mit einer deutlichen Zunahme an islamfeindlicher Einstellung der Bevölkerung zu tun haben. Einer sehr deutlichen Zunahme, von bisher 34 Prozent auf über die Hälfte der Bevölkerung, die islamfeindlichen Aussagen zustimmt.“

„Ein Deutschland ohne Islam wäre besser.“ 37 Prozent sind dieser Meinung in der repräsentativen Umfrage.  „Seit der Debatte über Thilo Sarrazins Buch kann man sich trauen, den Islam offener zu kritisieren.“ 44 Prozent sind dieser Meinung. 35 Prozent der Befragten machen sich „große Sorgen, dass sich der Islam in unserer Gesellschaft zu stark ausbreitet.“

Ist es denn ein Wunder, wenn man immer wieder erfährt, dass junge Türken bildungsresistent sind, das 90% der Knastinsassen aus muslimischen Ländern stammen, dass die christlich-abendländische Kultur und deren Feiertage als Rassismus angesehen werden und man sogar unter den Europäern Befürworter findet, die im vorrauseilender Unterwerfung die Abschaffung von Weihnachten fordern, weil Moslems dieses nicht feiern und somit eine Beleidigung des Islam darstelle?

Das Kuriosum an der Angelegenheit ist, dass man den Europäern das Maul verbietet und es eines türkischen Europaministers bedarf. „Lernt Deutsch! Passt euch den Sitten und Gebräuchen eures Gastlandes an!“ Das hat nicht ein weiterer Unionspolitiker von Ausländern und Deutschen mit Migrationshintergrund gefordert. Vielmehr hat der amtierende türkische Europaminister Egemen Bagis seine Landsleute und alle Deutschen türkischer Herkunft zu einer besseren Integration.

Zudem sagte er: „Schickt eure Kinder auf die besten Schulen, damit sie eine Zukunft haben.“ Der Minister forderte die Türken auch auf, die Gesetze zu achten, „denn wenn Ali oder Achmed Schlimmes tun, werden die Menschen nicht nach Namen suchen. Sie werden sagen: Der Türke war’s!“

Doch auch dies wird sich nicht ändern, zu stark scheinen die Eindrücke von Erdogans Rede in der Köln-Arena vor 2 Jahren. So werden sich die Fronten verhärten und die Lage weiter zuspitzen, denn das, für das die Zuwanderung bestimmt war, verwandelte sich in ein Paradies für Beute-Türken und Schmarotzer. Multikulti ist gescheitert und es bedarf eines großen Aufräumens.

(Geschrieben von Indexexpurgatorius)