Eine Gruppe von türkischstämmigen Migranten in Bremen haben eine politische Partei gegründet. Die „Türkische Partei Bremen“ (BTP) soll bei den nächsten Wahlen in die Bremer Bürgschaft einziehen und die Belange der 40.000 türkischen Einwohner in der Stadt besser vertreten als bisher. Die 60-köpfigen Gründer haben zu ihrem Vorsitzenden Levent Albayrak und zu seinem Stellvertreter Dr. Hüseyin Teker gewählt. In dem Parteiprogramm stehen unter anderem die Förderung der Integration, die Berufsausbildung der Migranten sowie der Kampf gegen die Ausländerfeindlichkeit.
Also liebe Insassen der Betreuungsrepublik Deutschland, immer schön bei den nächsten Wahlen die BTP wählen, ansonsten seid ihr Rassisten und das wollt ihr doch nicht, oder?

Oktober 14, 2010 at 12:31 pm
Klasse, so werden klare Fronten geschaffen! Dann müssen sich die Türken nicht mehr in der SPD verstecken. (Sind ja sowieso alles verkappte Nazis bei den Sozen …)
Oktober 14, 2010 at 8:56 am
Wenn die Politiker glauben, dass die Muslime ihre Parteien wählen, haben sie sich getäuscht. Die Muslime werden ihre eigenen Parteien gründen.“Die Frage stellt sich dabei, ob ethno Parteien mit dem Grundgesetz überhaupt vereinbar sind.Eine ethno Partei wäre vergleichbar einer Bier Partei die für gratis Bier auf Kosten des Staates wirbt.Aber stehen denn die Bundestags Parteien überhaupt noch auf den Boden der Demokratie wenn sie mit einer faschistoiden Religion kooperieren?