Döner Kebab ist in Deutschland wahrscheinlich mindestens genauso beliebt wie in der Türkei. „Der erste Döner-Laden in Deutschland wurde 1971 in Berlin eröffnet. Nächstes Jahr steht ein Jubiläum an“, sagt Steffen Malecki.
Er hat ein Projekt zur Integration von Arbeitssuchenden konzipiert, das sich um die schmackhaften Fleischspieße dreht. Eine Qualifikation zur Döner-Fachkraft soll Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen, entweder in der Produktion oder in einem Imbiss. Teilnehmen können Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte.

Mindestens zwölf Teilnehmer müssen zusammen kommen, damit der Kurs stattfinden kann. „Das ist durch das Zertifikatsverfahren vorgegeben, daran können wir nichts ändern“, sagt Steffen Malecki. Finanziert wird der Kurs über Bildungsgutscheine.
Ein halbes Jahr dauert der Kurs, der 432 Stunden Theorie und 528 Stunden Praxis umfasst. Am Ende soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, einen Döner selbst zu „bauen“, ihn zuzubereiten und zu verkaufen. Weiter zählen Warenkalkulation, die Zubereitung von Döner am Grill und Bewerbungstrainings zum Themenplan des Kurses, der übrigens zweisprachig gehalten wird. „Wir brauchen keinen Übersetzer“, den VHS Kurs „türkische Sprache“ gibt es Gratis oben auf, so ein Sprecher.
Firmen, die sich beteiligen wollen, können sich bei BBQ unter der Telefonnumer 0 71 51/5 68 32 12 informieren.
Für Alle, die sich nicht informieren möchten hier eine kleine Einführung was denn überhaupt ein Döner ist:
Als Döner (Deutsch: „Das Schweigen der Lämmer“) bezeichnet man ein mit unkoscheren Zutaten gefülltes arabisches Gummibrot. Der Döner ist in Deutschland nur wegen seines Umlautes bekannt und wird in Ausnahmefällen als billiger Ersatz für richtige Hamburger oder auch Tacos eingenommen.
In der Türkei gibt es allerdings keine Döner, weil es dort keine asozialen Menschen (und türkische Rapper) wie Bushido gibt. Im süddeutschen Raum wird der Döner deshalb auch häufig als „Türkenwurschtsemmel“ bezeichnet.
Die Qualität der Döner schwankt sehr stark zwischen den einzelnen Anbietern. Hauptsächlich weil Türken es nicht gewohnt sind, sich an irgendwelche Gesetze oder Bestimmungen zu halten. Daher verwendet jeder Dönermacher verschiedene Zutaten von verschiedenen Lieferanten, die alle mit verschiedenen Pflanzenschutzmitteln ihre Produkte verbessern.
Weil jeder seine eigenen Rezepte für seinen eigenen Döner hat, sind die Herstellungsmethoden teilweise sehr unterschiedlich, Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass der „normale“ Döner dadurch definiert werden kann, dass er einen undefinierbarer Klumpen (als „Kern“ bezeichnet), der aus verschiedenen Fleischfragmenten, Gammelfleisch, Schrapelpansen, Teilen von Salaten oder Obst ist, der von zähen brotähnlichen Teilen zusammengehalten wird.
Juli 3, 2012 at 3:34 am
Fragen Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit resp. Ihrem Jobcenter nach. Dieses kann Ihnen direkt ein Angebot in Ihrer Nähe erstellen und auch die Bedingungen erläutern.
Juli 3, 2012 at 3:12 am
Hallo, ich bin Auslander , und mochte wessen, wo man Kurs fur Turkisch doner fenden kann. Bitte helfen Sie mir .. mit freundlichen Grusse. Samah
Oktober 15, 2010 at 7:36 pm
Gibt es auch Kurse zum Essen von Döner oder zum behandeln von Spätfolgen?
Fragt sich zumindest
MS Nappo
Oktober 15, 2010 at 2:48 pm
Das erinnert einen an die Satire von Loriots TV Sketch „Das Jodel Diplom“
Ein halbes Jahr dauert der Kurs, der 432 Stunden Theorie und 528 Stunden Praxis umfasst. Am Ende soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, einen Döner selbst zu „bauen,
Oktober 15, 2010 at 2:35 pm
Spitze das ist ja fast wie in den kommunistischen Staaten früher,da hatte auch jede Reinemachefrau ein Diplom.