Wenn enge Verwandte miteinander schlafen, dann brechen sie nicht nur ein Tabu, sondern sie machen sich auch strafbar. Diesen Inzest-Tatbestand im Strafgesetz will der Bundesrat streichen. Das stösst auf breites Unverständnis.
Verwandte Eltern vererben ein deutlich höheres Gesundheitsrisiko Studien belegen höhere Zahl von Totgeburten und Behinderungen. Eine auf fünf Jahre angelegte britische Studie kam 1993 zu dem Schluss, dass rund 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnte, „wenn die Inzucht beendet würde“. Die Forscher der Universität Birmingham hatten knapp 5000 Kinder untersucht, wobei sich herausstellte, dass das Sterbe- und Krankheitsrisiko beim Nachwuchs verwandter pakistanischer Eltern sogar dreifach erhöht war.

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In deutschen Städten wie Duisburg wird in den türkischen Gemeinschaften jede fünfte Ehe zwischen Cousin und Cousine geschlossen. Nach Angaben des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT) machen sie sogar ein Viertel der Heiraten von Türkischstämmigen in Deutschland aus.
In Nordrhein-Westfalen hat der frühere CDU-Integrationsminister Armin Laschet Projektanträge zum Thema Inzestaufklärung unter Migranten abgelehnt. Man will über das brisante Thema der durch bestimmte Migrantenkulturen importierten Verwandtenehen mit ihren dramatischen Folgen in Deutschland nicht sprechen.
Man zahlt lieber aus der Steuerkasse für die Folgekosten und schaut lächelnd weiter beim Import von Verwandtenbräuten aus Anatolien und anderen Weltgegenden zu.
Die Folge?
Überall in Europa fallen immer mehr Kinder von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis dadurch auf, dass sie selbst einfachste Schulabschlüsse nicht schaffen. Sie sind geistig dazu nicht in der Lage. Wir wollen das nicht wahr haben. Und deshalb suchen wir die Ursachen in der angeblichen schlechten sozialen Lage der Familien.