Bei den Grünen gibt es derzeit fast jeden Tag einen Grund zum Feiern. Unentwegt erscheinen neue Umfragen, jedes Mal sind sie die Gewinner. In Baden-Württemberg liegen die Grünen jetzt gleichauf mit der SPD, in Berlin sind sie sogar zum ersten Mal stärkste Kraft.
Seit Wochen befehden sich in der Landeshauptstadt Befürworter und Gegner des neuen Stuttgarter Bahnhofs. An der Spitze der Bewegung gegen das „Stuttgart 21“ (S21) genannte Milliardenprojekt, die inzwischen Zehntausende auf die Straße bringt: die Grünen. Seit dem Beginn der Planungen Mitte der neunziger Jahre kämpfen sie gegen S21 – wegen der befürchteten Kosten, ökologischer Probleme und verkehrstechnischer Zweifel. Nun, da der S-21-Widerstand vom konservativen Kirchgänger bis zum jungen Antikapitalisten eine ungeahnte Stuttgarter Allianz zusammenbindet, werden die Grünen immer populärer.
So ist es auch mit dem Atom-Deal über die Laufzeitverlängerung. Was im Vertrag steht, war für die Grünen zweitrangig.
Wichtig ist für die Grünen zum einen, dass sie sich durchaus sorgen, dass die für den Herbst anvisierten Großdemonstrationen gegen die Kernenergie-Pläne zu Retro-Festen betagter Anti-Atom-Zausel werden. Lieber wäre ihnen ein bürgerlicher Massenprotest mit Auseinandersetzungen mit der Polizei, die in Straßenschlachten enden, um der Regierung die Einführung eines diktatorischen Polizeistaates vorwerfen zu können und vor der Wahl noch mal kräftig zu punkten.
Doch wie demokratisch sind die Grünen wirklich? Hat diese Partei tatsächlich das Wohl Deutschlands im Sinn? Ich finde, Fragen ist doch (noch) erlaubt…

Schon der folgende kleine Zitatenauszug wird Ihnen also sicher helfen diese und weitere wichtige Fragen zu beantworten:

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich
einfach großartig.“ (Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich,
einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen)

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ (Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen),
Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag), Quelle: FAZ vom 6.9.1989

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen)

Wussten Sie eigentlich schon, dass der im NRW Landtag vertretene türkische Abgeordnete der Grünen, Arif Ünal, am 9.6.2010 den Antrag stellte, die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ abzuschaffen? Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt!

Sind im Bundestag Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit? Soll Illegalen gleichermaßen zum Wohl verholfen werden?
Die Grünen, zuständig für Massenaufstände und Auseinandersetzungen mit der Polizei, Abschaffung der Errungenschaften des deutschen Volkes in der BRD.. für was sind sie nicht zuständig, zu Mehrung des Nutzens und zur Abwehr der Gefahren vom deutschen Volk bzw. der Bevölkerung der BRD?

Die muslimischen Rassisten auf den Schulhöfen sind nicht die einzigen, die sich deutschfeindlich äußern – sie machen es nur ehrlicher!

Cem Özdemir könnte 2013 der neue Bundeskanzler werden, doch reichen seine bisherigen Aktivitäten als Befähigung dazu aus?
Özdemir war zwei Jahre Bundestagsabgeordneter und hat bis dahin keinen Pfennig Steuern bezahlt. Warum auch? In der Türkei sieht man die Sache mit der Steuer ja locker, zumindest wenn man dort der upper class angehört.

Da er die nicht abgeführten Steuern verbraten hatte, holte er sich das Geld bei dem Lobbyisten Hunzinger, nicht bei der Bank. Die wollen die geliehene Kohle schließlich zurück. Böse wie die Banker halt mal sind.
Bei Lobbyisten arrangiert man sich.  Diskret, wie es sich halt gehört.

Mit der Unterschlagung der Lufthansa-Rabatte, die durch seine „Dienst“-Flüge anfielen, beschiss er auch noch den Steuerzahler direkt.

Jetzt unterstellt Özdemir seinem politischen Gegner, dass dieser Blut sehen will.
Dieser (Nazi-Hamas) Jargon dürfte seit 1945 erstmalig sein.