und falls Sie es nicht glauben:
Ausländische Fachkräfte mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen (der Organisierten Kriminalität) entwickelt.
So haben diese Fachkräfte auch schon gut dotierte Jobs inder freien Marktwirtschaft gefunden, wie zum Beispiel im Einzel- und Großhandel. Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Ihr Fachwissen und ihr Durchsetzungsvermögen, sowie die Brutalität ihres Aufstiegswillen, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen.
Selbst Polizisten erstarren in Ehrfurcht vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist total begeistert zu, die Politik findet dieses Phänomen so toll, dass sie umgehend mehr von diesen Fachkräften anwerben will.
Doch da es unter den Deutschen sehr viele Neider gibt, die diesen Fachkräften ihren Erfolg nicht mal Ansatzweise gönnen, werden auch andere Stimmen laut; wie zum Beispiel solche:
Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine fachspezifische Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Facharbeiter-Gruppierungen gewarnt.
Die Spezialermittler aus Bund und Ländern kritisierten seinerzeit das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen und attackierten die deutsche Justiz. In falsch verstandener Toleranz hätten die Gerichte das Problem mit ihrer fortwährenden Nachsichtigkeit noch erheblich verschlimmert, hieß es.
„Ethnisch abgeschottete Subkulturen„, so war in dem mehrfach entschärften Bericht am Ende aber doch noch zu lesen, hätten sich „unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert“.
Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde „nur noch in Teilbereichen“ möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit „aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen“. Sprich: eigentlich nie.
Innensenator Ulrich Mäurer (SPD)kündigte dennoch eine Offensive an, er versprach eine „Null Toleranz“-Strategie, ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen aller beteiligten Behörden. Besuche von Sozialarbeitern, Gerichtsvollziehern und Lehrern sollten von der Polizei begleitet werden. In der Bürgerschaft sagte er: „Wir sind aufgefordert, dieses Problem konkret anzugehen.“
Seither ist nicht viel passiert.
Doch Berlin kam auf die grandiose Idee die Facharbeiter nicht nur zu fördern, sonder auch speziell für sich selbst zu nutzen. Noch in diesem Jahr will der Berliner Senat ein Integrationsgesetz beschließen lassen. Mit diesem deutschlandweit einmaligen Gesetz sollen unter anderem ausländische Bewerber bei der Stellenvergabe im öffentlichen Dienst bevorzugt werden, alleine schon wegen der Mehrsprachigkeit und ihrer morgenländischen Weisheit.
Wobei erfahrungsgemäß Mehrsprachigkeit nicht unbedingt die vollständige Beherrschung der deutschen Sprache bedeuten muss und sonstige Bildung weitgehend unter den Tisch fallen kann – die Leute sind ja Fachkräfte, werden also liebend als Fachidioten genommen.
November 2, 2010 at 11:47 pm
Bravo, soetwas braucht das Land.
Ein dummes Volk regiert sich leichter. Doch das kann man auch wesentlich billiger haben.
Oktober 28, 2010 at 7:04 pm
Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, da drin ist man wirklich eine Fachkraft!
Meint zumindest MS Nappo