Pamela Geller, Atlas Shrugs, 28. November 2010
Islamischer Terror? Respektier ihn, Islamophober!
Klitorisbeschneidungen? Respektiert sie!
Ehrenmorde? Respektiert sie!
Verfolgung von Christen, Juden, Hindus, Nichtmuslimen? Respektiert das!
Schändung nicht muslimischer heiliger Stätten? Respektiert das!
Islamisches Herrenmenschentum? Respektiert es!
Fehlende Aufrichtigkeit zum und fehlende Kritik am Islam? Respektiert das!
Jihad? Respektiert ihn!
Judenhass? Respektiert ihn!
Frauen als Hab und Gut? Respektiert das!
Burka? Respektiert das!
Kindersklaverei? Respektiert das!
Einschränkungen der freien Meinungsäußerung? Respektiert das!
Ground Zero-Megamoschee? Respektiert sie!
Diebstahl geistigen Eigentums? Respektiert das!
Jihad in Thailand, Somalia, Äthiopien, Kenia, auf den Philippinen, in Lateinamerika, Israel, dem Libanon, Tschetschenien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland, Indien usw.? Respektiert das!
Historische Schönfärberei? Respektiert das!
Dhimmidum? Respektiert das!
Muslime sagen dem Westen: „Respektiert den Islam“ (The National)
Eine große Mehrzahl der Muslime sagt, der beste Weg für den Westen, um seine Beziehungen zu ihnen zu verbessern, bestehe darin „den Islam zu respektieren“, heißt es in einer neuen Gallup-Umfrage.
Nach der Verbesserung der Beziehungen gefragt, antworten die meisten Muslime, es sei Respekt für ihre Religion. Für 72 Prozent bedeutet das, den Koran oder die religiösen Symbole des Islam nicht zu entweihen. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) hatten das Gefühl der Westen könne auch Respekt zeigen, indem er Muslime in sie betreffender Politik fair behandeln.
Der neue Bericht des Gallup Centre in Abu Dhabi fordert von westlichen Regierungen sich auf den Nahen/Mittleren Osten zu konzentrieren, um die Beziehungen zu Muslimen weltweit zu verbessern. Gallup befragte von 2006 bis 2010 123.000 Personen in 55 Ländern, einschließlich der VAE. Der Bericht ist Teil einer Serie, die in die Befunde von „Wer spricht für den Islam?“ eingehen, ein Buch aus dem Jahr 2008, das die Beziehung zwischen muslimischen Gesellschaften und dem Westen untersucht.
Der Bericht stellte fest, dass zwar der Nahe/Mittlere Osten und Nordafrika nur 15 bis 20 Prozent aller Muslime ausmacht, die Religion aber einen enormen Einfluss auf die Muslime weltweit hat. Von 2008 bis 2009 hatte die Mena-Region die größte Zunahme an positiven Gefühlen gegenüber dem Westen.
Sie hatte am Ende der Amtszeit des früheren US-Präsidenten George W. Bush das geringsten Ansehen für die US-Führung (nur 12 Prozent Zustimmung), diese Zahl stieg aber nach Barack Obamas Wahl auf 32 Prozent an.
In Asien fiel die Zustimmungsrate im selben Zeitraum von 33 Prozent auf 30 Prozent, während sie in Afrika von 72 auf 74 Prozent anstieg.
Lesen Sie den ganzen Text. (in Englisch)
Vielleicht, wenn der Islam sich reformiert und es lernt andere zu respektieren und sie so wertzuschätzen, wie sie es von anderen verlangen, vielleicht dann…
Juli 12, 2015 at 3:17 pm
Respekt muss man sich verdienen, da haben die Koranderthaler aber viel zu tun!
Oktober 23, 2012 at 1:31 am
Aber Re: SPEKT!
Respekt ist tatsächlich das Stichwort,
möglicher Weise sogar das Stichwort der Stunde!
Und zwar haben die „Westweltler“ sich endlich wieder Respekt zu verschaffen. Solange wir jeden Dummfug, jeden Blödsinn tolerieren, werden wir immer weniger ernst genommen.
Stolz auf die eigene Kultur(!), Religion, die eigene Identität!
Menschlich und gerecht, aber im Rahmen der eigenen Identität eben auch deutliche Grenzen setzen.
Wenn ständig der Schwanz eingezogen wird, wo möglich im vorauseilendem Gehorsam, kann man keinerlei Respekt der Gegenseite erwarten. Im Gegenteil, man wird nie damit aufhören immer verrücktere Forderungen zu stellen, getreu dem Motto: schauen wir mal wie weit die Deppen mit spielen..
Es gibt einen Abschnitt der deutschen Geschichte, der vom Islam nicht nur geschätzt und respektiert wird, nein, förmlich bewundert wird. Und das sicherlich nicht ausschliesslich wegen irgend welcher antisemitischer Gesichtspunkte!
Ein Mann der wusste was er wollte, ein Volk das zusammen stand..
Ob richtig oder falsch, man kämpfte für seine Sache bis zuletzt .
Mit Selbstverleugnung, in den Sand werfen und zu allem „Ja & Amen“ sagen, schafft weder Respekt noch Frieden…
HUCK! Ich habe kommentiert! 😉
—DG–
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