Wenn Verbrecher Verbrecher genannt werden sehen es die Verbrecher als verstoss gegen ihre Persönlichkeitsrechte an.

Der Miri-Clan besteht aus Mhallamiye-Kurden, soviel ist unstrittig. Der Bremer Miri-Clan verdient mit dem Drogenhandel rund 50 Millionen Euro jedes Jahr und kassiert nochmals sieben Millionen Euro staatliche Transferleistungen ab, auch das ist unstrittig. Nun gibt es Miri-Ableger in Kiel, die mit Anfang 20 bereits auf “ehrenwerte” Weise zu sehr viel Geld gekommen sind und nicht mit den bösen Miris auf eine Stufe gestellt werden möchten – zur Not auch mit Rechtsbeistand.
Denn schliesslich gehört man zur Famiglia und wenn man zur Famiglia gehört, dann ist man ein ehrenwertes Mitglied, nicht nur in der Famiglia sondern auch im Machtbereich der Famiglia und so will man dann auch behandelt werden.
Und wehe dem, der sich nicht daran hält und die Wahrheit über den Miri-Clan aufzeigt.
Die Miris verklagen selbst die Kieler Nachrichten und andere auf Unterlassung der Veröffentlichung der Hochzeitsbilder[…] sowie die kriminellen Aktivitäten ihrer Mitglieder.

Der Spiegel schreibt dazu: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie Miri zählt.

Ist es in Deutschland schon soweit gekommen, dass ausländische Verbrecher vom Staat geschützt werden und die Bevölkerung ihnen ungeschützt ausgeliefert ist?
Ich wollte eigentlich allen ein frohes und gesundes Jahr 2011 wünschen, nun bleibt mir aber nur ein „gute Nacht Deutschland!“ zu sagen.