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Monat

Januar 2011

Anti-Rechtsinitiativen entlarven sich als Anti-Demokraten Teil II


Die „Extremismusklausel“ des Bundesfamilienministeriums löst heftige Debatten und Proteste aus. Zivilgesellschaftliche Gruppen, Initiativen und Träger von Projekten, die gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus aktiv sind, rufen für den 1. Februar zu einem Aktionstag auf und benennen sechs Gründe sich gegen die Demokratie und für Extremismus einzusetzen:

I. Jeder demokratische Staat braucht eine starke Zivilgesellschaft, insbesondere in Regionen, in denen demokratische Normen und Werte nicht verankert sind.

II. Allzu oft sind staatliche Akteure Teil des Problems und nicht der Lösung, wenn es um effektive Auseinandersetzung mit der extremen Rechten geht.

III. Geheimdienste sind politische Akteure und keine neutralen Instanzen

IV. Minderheitenfeindliche Einstellungen und Haltungen sind ein Problem der Mitte



V. Der Begriff des „Extremismus“ führt in der Auseinandersetzung mit rechtsextremer Gewalt, Antisemitismus und Rassismus in eine Sackgasse.

VI. Mit der „Extremismuserklärung“ wird ein Klima des Misstrauens und der Denunziation gefördert

So glauben jene, die Extremismus gegen Extremisten einzusetzen gedenken, dass die „Extremismuserklärung“ alle diejenigen unter Generalverdacht stellt, die sich täglich für erlebnisorientierte Demokratie und gegen Rechtsextremismus engagieren.
Erlebnisorientierte Jugendliche begehen Straftaten nur, um etwas dabei zu erleben. Es geht ihnen um den Unterhaltungswert von Gewalt bei Demonstrationen und anderen Gelegenheiten.
Als “erlebnisorientierte Jugendliche” werden Straftäter umschrieben, die vor allem bei Großdemonstrationen steinewerfend und prügelnd auffallen, dies allerdings nicht aus politischer Motivation tun, sondern aus Spaß an der Freude – also nur für ein schönes Erlebnis.

Kann uns das egal sein? Ob nun jemand Polizisten verprügelt, weil er sauer auf das politische System ist oder eben, weil er es lustig findet, wie sich die Uniformierten am Boden krümmen – macht das einen Unterschied?
Politisch motivierte Gewalt von links und rechts (vielleicht auch aus der Mitte heraus) kennen wir schon, die gibt es auch in demokratischen Staaten seit eh und je, was die Straftat an sich allerdings nicht besser macht und erst recht nicht legitimiert. Aber erlebnisorientierte Gewalt, das ist ein anderes Niveau. Da nutzen Personen die Anonymität von politischen Großveranstaltungen, um mal richtig abzurocken, Druck abzulassen … ‘ne Runde Polizisten- oder einfach nur Anwohnerklatschen am Dienstagnachmittag.

Die Bombe tickt und keiner spricht davon

Es wird über alle möglichen Ursachen gesprochen, warum es nun in den nordafrikanischen und arabischen Ländern jetzt brodelt und weshalb der Druck auf die Despoten, Kleptokraten und Tyrannen immer grösser wird. Doch der wichtigste Grund wird verschwiegen.

Ja, natürlich: Die Weltwirtschaftskrise hat dazu beigetragen, die Arbeitslosigkeit in diesen Ländern, die zu langsame Entwicklung derer Wirtschaft, die Ungeduld und der Zorn auf die korrupten Herrscher und ihre Schergen; dies alles sind Faktoren in den gegenwärtigen Aufständen. Dazu kommt auch die technische Entwicklung: Bereits der Protest im Iran nach den Wahlen im letzten Jahr war ein Handy-Aufstand gewesen, der Sturz von Ben-Ali in Tunesien basierte auf Facebook und Twitter und ebenso nun der Aufruhr in Ägypten. Es wird auch immer wieder erwähnt, dass es die vielen Jungen in diesen Ländern seien, die sich nun erheben, doch das logische, nächste wird nicht gesagt: Diese Nationen sind soeben dabei, unter ihrem Bevölkerungswachstum zusammen zu brechen. Das ist der Grund.

Mubarak herrscht seit dreissig Jahren. Als er seine Herrschaft antrat, lebten etwa 45 Millionen Menschen in Ägypten. Heute dürften es 84 bis 85 Millionen sein. Betrachtet man diesen Faktor, hat Mubarak eigentlich gar keinen so miesen Job geleistet. Ja, mit einem Wirtschaftswachstum 2009 von 4,65% gegenüber dem Vorjahr liefert Ägypten eigentlich eine Zahl, auf die eine Schweiz, oder Deutschland, neidisch sein müssten.

Doch für die rasant in den Arbeitsmarkt drängenden und leider vielfach mangelhaft ausgebildeten jungen Menschen (denn natürlich leidet auch die Bildung unter der Flut der nachdrängenden Kinder), können gar nicht so schnell Arbeitsplätze geschaffen werden, wie sie nötig sind.

Auch eine Revolution und ein Umsturz können es nicht richten, wobei Tunesien dank der recht niedrigen Geburtenrate (der Niedrigsten aller Arabischen Länder), mittelfristig die besten Karten hat. Ägypten hingegen wird auch nach einem Sturz von Mubarak weiter an diesem strukturellen Problem leiden, das sich in einer einzigen Zahl ausdrückt: 2.9.

Dies ist die durchschnittliche Anzahl der Kinder pro Frau, eine Quote, welche die Flut der Unzufriedenen ständig anschwellen lässt und immer mehr Druck von unten erzeugt. Natürlich könnte eine neue, weniger korrupte und gerechte Regierung einiges von diesem Druck abbauen, indem die beschränkten Ressourcen gerechter verteilt, mehr Geld in die Bildung und die Familienplanung investiert und durch eine effizientere Wirtschaft Arbeitsplätze geschaffen würden. Doch das dringendste aller Probleme, das Bevölkerungswachstum, wird zumindest in den offiziellen Statements fast nirgends erwähnt.

Die Bevölkerungsbombe tickt in den meisten islamischen Ländern und wird von den jeweiligen Herrschern und auch im Volk selbst nicht als solche erkannt. Natürlich verschlimmern die Machthaber mit Korruption und einer Unrechtsherrschaft den Leidensdruck des Volkes noch weiter. Doch auch nach einem Sturz dieser Tyrannen bleibt das Grundproblem weiterhin bestehen.

Die Forderung nach politischen und wirtschaftlichen Reformen ist ja gut, recht und auch nötig. Doch jede Erleichterung, welche dadurch gebracht wird, würde schnell wieder verdampfen. Jeder demokratische Reformer, der sich dieses Problems nicht annimmt und es nicht glasklar kommuniziert, ist zum Scheitern verurteilt. All jene Staaten, die den Wandel in diesen arabischen Ländern zur Demokratie hin nun unterstützen, aber nicht gleichzeitig darauf bestehen, dass damit ein höheres Bildungsniveau der Frauen (was gleichzeitig zu niedrigeren Geburtenraten führt) und ein Familienplanungsprogramm eingeführt werden muss, kann sich danach auf die Kappe schreiben, nicht nur erst jahrzehntelang Diktatoren unterstützt zu haben, sondern darauf hin auch noch am Scheitern der neuen Demokratie beteiligt gewesen zu sein.

(Patrik Etschmayer/news.ch)

Euorpa muß sich dem Islam öffnen


Nicht nur, dass die Türkei sich als Eigentümer der Nato sieht, Assimilation als Verbrechen gegen die Menschheit propagiert und den Christenclub ultimativ aufforderte sie vollwertiges Mitglied der EU werden zu lassen um sich anschliessend gegen diesen Christenclub zu wenden, nun fordert sie von Europa, das man die dortigen Türken mit mehr Respekt behandelt und deren Kultur nicht nur anerkennt, sondern das diese auch Straffrei ausgelebt werden sollte, da alles andere Rassismus ist.
Der türkische Staatschef warnte die europäischen Länder auch vor Abschottungsversuchen. Angesichts der in vielen Staaten alternden Bevölkerung werde Einwanderung weiterhin notwendig sein. „Die Festung Europa ist eine Illusion“, sagte Gül. Es sei klar, dass sich die Gesellschaften in Europa immer stärker vermischen würden, und daraus müssten die notwendigen politischen und sozialen Konsequenzen gezogen werden.
Gül will, das Europa mehr Muslime aus aller Welt importiert, speziell aber aus der Türkei, und Europa sich mehr dem Islam zuwende, da es nur so einen Fortschritt geben könne und die alternde europäische Bevölkerung solle sich nicht gegen die jungen Muslime stellen, da diese die selben Rechte hätten wie die Europäer.
Auch sehe sich die Türkei nicht als Auffanglager für europäische Flüchtlinge, denn sie mache zur Zeit erste Erfahrungen mit Einwanderern aus Westeuropa.
Die Türkei habe bereits drastische Maßnahmen ergriffen und stehe im engen Kontakt mit anderen Staaten, um Lösungen zu finden. „Die Türkei ist ein Durchgangsland und es ist nicht unsere Bestimmung, ein Auffanglager für Flüchtlinge zu werden“, sagte Gül.

Der Zeitpunkt der Rede ist geschickt gewählt, Deutschland befindet sich im Wahlkampf und keine Partei will auf die Wählerstimmen verzichten und wie reagieren die anderen Staaten in Europa?
Bis jetzt noch garnicht, weil man sich noch die Worte überlegen muß, damit kein Muslim und erst recht kein Türke sich beleidigt fühlt, sollte man ihnen doch wieder eine Absage erteilen.

Links liebt Gewalt


Als die Polizei in Berlin ein Haus besetztes Haus räumen wollte, kam es zu heftigen Ausschreitungen von mehr als 1000 vermummten kriminellen Linksidioten, die bei ihrem Gewaltexzess keine Rücksicht nahmen und alles mit Wurfgeschossen angriffen was sich in ihrer Reichweite befand. Es spielte für diese bekloppte Brut keine Rolle ob es sich dabei um Polizisten oder Anwohner handelte. Hauptsache es gibt Tote und Verletzte und man läßt sie in ihrem Hass gewähren.
Die Demonstranten riefen: „Mietenstopp. Nicht ohne Widerstand werden wir uns zurückziehen.“ Auf Plakaten war außerdem zu lesen: „Für ein selbstbestimmtes Leben. Wir bleiben.“ Zahlreiche rote und Antifa-Fahnen waren zu sehen.
„Das sind Verrückte und Kriminelle, denen geht es weder um die Räumung, noch um ein anderes politisches Anliegen, sondern nur um das Ausleben von persönlicher Aggression gegen den Staat und die Staatsmacht“, so ein Anwohner.

Die Linken lieben die Anarchie und das Leben auf Kosten anderer, bekommen sie nicht was sie wollen, oder geht die Polizei dagegen vor, so gibt es unbändige Gewalt.
Doch auch im Internet wurde Gewalt angedroht und zu selbiger aufgerufen. Auf der linksradikalen Internetseite Indymedia stand: „Lasst es krachen, lasst es knallen.“ sowie „Wir werden uns nicht auf angemeldete Aktionen verlassen, sondern spontan, teuer und unkontrollierbar sein.“

Sollte Ägypten demnächst am Brandenburger Tor verteidigt werden, so muß man davon ausgehen, das diese Linken Spinner einen innerstaatlichen Mehrfrontenbürgerkrieg anzetteln und die Polizei total überfordert ist und so auch unbeteiligte Massiv geschädigt werden.
Und grade diese Linksterroristen wollen sich für den Kampf gegen Rechts einsetzen?
Ein Hohn, denn das was sie betreiben ist nichts anderes als Feuer mit Benzin löschen zu wollen, nur wann kapieren es deren Unterstützer und geistigen Brandstifter???
Oder sind die genauso bekloppt und bescheuert wie die Linksterroristen und Terrorbefürworter?

Kurioses aus aller Welt

Eine Frau aus dem kanadischen Winnipeg ist für den illegalen Versuch, ein Überraschungsei in die USA zu verbringen, mit einer Geldbuße in Höhe von 300 US-Dollar belegt worden. Der Delinquentin Frau Lind war unbekannt, dass Überraschungseier in den USA verboten sind.


 

Zu groß sei die Gefahr eines versehentlichen Verschluckens des Spielzeugs beim Verzehr der Schokolade durch US Amerikanische Kinder.
Die amerikanischen Zollbehörden haben nach seiner Entdeckung das Überraschungsei beschlagnahmt und daraufhin die Buße verhängt.
Nach Angaben amerikanischer Behörden nehme man das Importverbot von Überraschungseiern sehr ernst. Im Jahr 2010 habe man bei 2.000 Beschlagnahmungen 25.000 Ü-Eier eingezogen.
Frau Lind ist nun mit den Nachwehen amerikanischer Bürokratie beschäftigt. Ihr wurde ein siebenseitiger Brief zugestellt, mit welchem offiziell um die Gestattung der Vernichtung des beschlagnahmten Überraschungseis nachgesucht wird. Sollte Frau Lind dem nicht nachkommen wollen, so müsse sie für die Kosten der Verwahrung des Ü-Eis aufkommen. Diese sollen sich auf 250 US-Dollar belaufen.

Aus Dänemark an die moslemische Welt “Es tut uns leid!” Die offizielle Entschuldigung!


Es tut uns leid, dass wir euch Schutz gaben, als euch der Krieg aus euren Heimatländern vertrieb.
Es tut uns leid, dass wir euch aufnahmen, während euch andere abwiesen.
Es tut uns leid, dass wir euch die Chance auf eine gute Ausbildung gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch zu essen und ein Zuhause gaben, als ihr nichts hattet.
Es tut uns leid, dass wir euch die Wiedervereinigung mit euren Familienangehörigen ermöglichten, als euer Heimatland nicht mehr sicher für euch war.
Es tut uns leid, dass wir euch nie zur Arbeit zwangen, während wir alle eure Kosten bezahlten.
Es tut uns leid, dass wir euch nahezu unentgeltlich die Miete, Telefone, Internet, Autos und die Schulbildung für eure 10 Kinder gaben.
Es tut uns leid, dass wir euch Moscheen bauten, damit ihr eure Religion in einem christlichen Land frei ausüben könnt.
Es tut uns leid, dass wir euch nie dazu zwangen, nach 30 Jahren Aufenthalt wenigstens unsere Sprache zu lernen.

Und darum – im Namen aller Dänen rufen wir der ganzen moslemischen Welt zu:


Bremer Richterin mit Orientalen überfordert


Vor zwei Jahren berichtete Udo Ulfkotte in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“, Bremen sei die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und auch erste Journalisten Schutzgeld an die 1.800 Mann starke libanesische Großfamilie Miri zahlten. Man konnte es kaum glauben. Seither haben sich die Zustände allerdings offenkundig Monat für Monat weiter verschlimmert, hier eine typische Pressemeldung aus Bremen:
„Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang.
O-Ton: „Was hier passiert ist doch Bullshit, einfach Kindergarten. Mein Bruder bekommt Ärger für nichts”, so Zeuge Mohamad. Der Angeklagte Sami macht in gleicher Lautstärke weiter: „Ich wurde doch schon längst vorverurteilt. Das ist doch alles lächerlich hier.“
Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Angeklagten um Ruhe, nennt ihn dabei sogar beim Vornamen: „Sami, Sami, es reicht.“ Nach der Brüllorgie steht er auf, streckt dem Wachtmeister die Hände für die Handschellen entgegen, brüllt: „Ich hab keinen Bock mehr auf den Mist.“
Unfassbar: Der Angeklagte unterbricht den Prozesstag, lässt sich abführen. Richterin Monika Schaefer stimmt dem zu.
Eine Gerichtsbeobachterin: „So ein unwürdiges Schauspiel habe ich in 25 Jahren noch nicht erlebt.“

Neues von der Euthanasiebehörde

Die Bildzeitung hat wieder einen neuen Vorwurf gefunden mit dem sie gegen die Empfänger von Hartz IV wettern kann, während sie Carsten Maschmeyer, der mit seinen Drückerkolonnen Tausende von Menschen um ihr Geld gebracht hat, breiten Raum zur Selbstbeweihräucherung zur Verfügung stellt. Aber darüber darf man sich nicht aufregen, so sind die Hetzblätter aus der Springerpresse eben.

Die Daten stammen von der Bundesagentur für Arbeit die natürlich auch gleich mal wieder die entsprechenden menschenverachtenden und falschen Gründe für die Entwicklung mitliefert:

Die Zahl der arbeitsunfähig gemeldeten Hartz-IV-Empfänger ist innerhalb von zweieinhalb Jahren deutlich gestiegen, das berichtet die „Bild-Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach habe es Anfang 2008 noch 151.560 erwerbsfähige Hilfebedürftige in Arbeitsunfähigkeit gegeben, während es im zuletzt erfassten Monat August 2010 bereits 241.892 waren. Auf Basis der insgesamt deutlich gesunkenen Gesamtzahl der Leistungsempfänger ergibt sich laut Bericht ein Anstieg des Anteils von 3,0 auf 5,0 Prozent und damit ein deutlich höherer Krankenstand als bei beschäftigten Arbeitnehmern.
Der Anstieg werde laut Bericht unter anderem damit begründet, dass inzwischen bereits 330.000 Leistungsbezieher als „gesundheitlich eingeschränkt“ gelten. Zum anderen führe die Regierungsstrategie des gezielten „Forderns und Förderns“ offenbar zu vermehrten Krankmeldungen.

Die Schwachsinnspolitik der Regierung die sich fälschlicherweise gezieltes „Fordern und Fördern“ nennt ist ganz sicher nicht der Grund für die Krankmeldung. Was die Herrschaften in der Bundesregierung und die gutbezahlten aber schlecht arbeítenden Manager an Spitze der Bundesagentur zwar mit Sicherheit wissen aber nie zugeben werden, ist das es unmöglich ist mit Hartz IV seine Gesundheit zu erhalten. Dafür reichen die Mittel einfach nicht.

Nehmen wir den einfachen und weit verbreiteten Fall eines Diabetikers, der natürlich genau so auf andere chronisch Kranke zutrifft. Solch ein Erkrankter muss zum Beispiel jeden Monat zwischen 40 und 130 Euro an Medikamenten zuzahlen und dazu noch alle drei Monate die Patientengebühr von 10 Euro. Dazu kommen Fahrtkosten zu den Ärzten, die in Berlin noch einmal leicht 10 Euro im Monat betragen.

Natürlich wäre auch eine andere Ernährung notwendig. Dafür gibt es eigentlich sogar 40 Euro mehr an Hartz IV im Monat. Da man aber Hartz IV alle 6 Monate vollständig neu beantragen muss – es macht den ARGEn einfach Spaß die Menschen zu quälen – würde das auch bedeuten, dass man immer wieder seinen Arzt um eine neue Bescheinigung bitten müsste, das man immer noch Diabetes hat. Menschen mit Verstand, wissen das es da keine Heilung gibt, aber solche Leute arbeiten nicht bei den Argen. Also geben die Hartz IV ler auf und verzichten auf den Zuschlag.

Bei vielen Krankenkassen wird nur einmal im Jahr abgerechnet, so dass ein Hartz IV Empfänger mit Diabetes zwischen 480 und 1560 Euro in Vorleistung gehen müsste, was angesichts des aktuellen Hartz IV Satzes von 359 Euro einfach unmöglich ist. In der Folge geben immer mehr Menschen die Behandlung auf. Das führt dazu, dass sich der Gesundheitszustand rapide verschlechtert. Bei Diabetikern kommt es zu Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetische Retinopathie, Neuropathie, Herzinfarkt, periphere Arterielle Verschlusskrankheit, Schlaganfall, Niereninsuffizienz, diabetisches Fußsyndrom, Amputationen und Erblindung.

Das gilt eigentlich für alle chronischen Erkrankungen. Besonders schlimm ist es, wenn mehrere Erkrankungen zusammen auftreten. Hartz IV sorgt bei allen chronisch Erkrankten für eine schnelle Verschlechterung des Gesundheitszustandes und im Endeffekt wird sich auch nachweisen lassen für einen früheren Tod.

Aber auch für den gesunden Menschen ist Hartz IV eine große Belastung. Mit dem Regelsatz ist eine gesunde Ernährung nicht möglich und soll es wohl auch nicht sein. Gleichzeitig gibt es auch keine Teilhabe am öffentlichen Leben mehr, weil selbst die Fahrtkosten im ÖPNV viel zu hoch sind um teilnehmen zu können. Die im Regelsatz vorgesehen Fahrtkosten reichen gerade mal dazu die Wünsche der Argen an Besuchen und Bewerbungen zu erfüllen.

Natürlich leiden auch Kleidung und Schuhwerk am Mangel, so dass es gerade bei Leuten die längerfristig Hartz IV beziehen, dazu kommt, dass sie nicht mehr über eine der Witterung angepasste Kleidung verfügen. Besonders bei den sogenannten Ein-Euro-Jobbern ist der Verschleiß an Kleidung sehr groß und durch die sklavenähnliche Bezahlung ist eine Ersatzbeschaffung auch nicht möglich, was verstärkt zu Erkältungskrankheiten führt.

Noch schlimmer aber ist der ständige seelische Druck. Die Hassgazetten der Systemmedien haben sich die Hartz IV ler als die einzig Schuldigen an der Misere auserkoren und die Politik gibt den Bankstern wie Josef Ackermann mit vollen Händen und schlägt gleichzeitig auf die Hartz IV Empfänger mit aller Härte und Arroganz ein. Ursula von der Leyen ist da nur ein typisches Beispiel. Aber sie gehört ja, wie auch Frau Schröder, die Familienministerin ohne Familie, zu den Freunden von Carsten Maschmeyer, so dass sich das Rad schließt.

Wer ständig von Sanktionen bedroht in mehr als prekärer Lebenslage ohne Hoffnung auf eine bessere Zukunft vor sich hinvegetieren muss und sich dann noch von den Freunden des Herrn Maschmeyer und dem Hass der Medien verprügeln lassen muss, der wird eben krank.

Nein es ist nicht die Faulheit der Hartz IV Empfänger oder gar die Angst vor den sinnlosen Kursen in die sie geschickt werden, die höhere Krankenzahlen produzieren. Es ist das gemeine Hartz IV System das krank macht und wahrscheinlich auch krank machen soll um die Menschen, die das System nicht mehr braucht, auf schnelle Art und Weise aus dem System zu entfernen. Allerdings ist dies eine Wahrheit, die das System nicht hören will.

Vielleicht wäre es ein guter Witz, eine Strafanzeige gegen Frau von der Leyern wegen versuchten Massenmordes zu stellen. Natürlich wäre es nur ein Witz, weil kein Staatsanwalt je den Mut hätte, ernsthaft zu ermitteln. Denn die Reichen und Mächtigen sind vor dem Gesetz in Deutschland geben viel gleicher als die Armen. Aber die Zeiten ändern sich und irgendwann werden die Gestalter und Propagandisten von Hartz IV zur Rechenschaft gezogen werden.
(gefunden hier)

Tunesische Unruhen nun auch in Schweden?

Nach dem Umsturz in Tunesien gilt die einzige Sorge unserer Politiker und Medien offenkundig den Tunesien-Urlaubern. Man blendet dabei völlig aus, dass es zeitgleich auch in Algerien schwere Unruhen gibt. Und auch in Ägypten ist die Lage äußerst angespannt. Europäische Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Denn die Unruhe kann jederzeit auf die junge arbeitslose islamische Bevölkerung in Europa übergreifen.
Die Gründe für die Warnung sind nicht von der Hand zu weisen: Bei der Mehrheit der tunesischen Aufständischen handelt es sich um junge arbeitslose Muslime, die unter 25 Jahre alt sind und auf dem tunesischen Arbeitsmarkt schlicht nicht gebraucht werden. Genau das trifft allerdings auch für Millionen von jungen Muslimen zu, die diesseits des Mittelmeeres hier in Europa leben.

Und die sorgen sind berechtigt, denn angestachelt durch die Unruhen in Nord-Afrika fangen nun Migranten in Schweden ebenfalls an zu randalieren und zu brandschatzen.
Malmö-Rosengart ist der islamische Stadtteil der schwedischen Stadt Malmö. Dort greifen nach den Tunesien-Unruhen nun junge Migranten aus dem islamischen Kulturkreis Polizisten an. Sie setzen Fahrzeuge und Geschäfte in Brand. Die Menschen flohen aus den Straßen in denen bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten.
Als die Polizei eintraf zogen sich die Randalierer zurück, verteilten sich, um kurz darauf erneut gezielt mit Pflastersteinen, Molotovcocktails, selbstgebastelten Bomben und Raketen anzugreifen.

Noch wird Tunesien in Malmö verteidigt, doch wer weiß wie lange es dauert, bis Ägypten am Brandenburger Tor verteidigt wird. Dieses jedoch scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

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