Nicht nur, dass es Muslime gibt, die in Europa nicht nur die Meinungsfreiheit einschränken wollen, sondern auch das Presserecht, die Gebetsräume in Schulen wollen, um diese nicht zu nutzen, die in Kirchen zu Allah beten wollen, Kreuze in Schulen verboten wissen wollen und und und…
Nun kommt eine Muslima auf die Idee das Wort Integration nicht nur zu verbieten, sondern es aus dem Sprachschatz gestrichen haben zu wollen. Die Termini „Integration“ und auch „Migrationshintergrund“, wie sie Sarrazin benutze, seien „diskriminierend und rassistisch“, sagte die kurdisch-stämmige Islamwissenschaftlerin Öztürk. Deswegen schlug sie vor, den Terminus „Integration“ durch Begriffe wie Vielfalt, gesellschaftliche Teilhabe, Pluralität oder Demokratie zu ersetzen. Nach Überzeugung der Grünen-Politikerin gibt es nicht „den oder die Migranten“.
Der Frankfurter Politikwissenschaftler Thomas Kunz hielt Sarrazin und seinen Unterstützern vor, „ein Integrationsregime“ installiert zu haben und Einwanderer pauschal als integrationsunwillig zu diffamieren.
Hinter Kunz‘ und Ötztürks Vorstoß scheint vielmehr der Wunsch verborgen, bestimmte Dinge nicht mehr beim Namen nennen zu wollen. Denn die Integration von muslimischen Migranten ist ein Problem, in allen nichtmuslimischen Staaten dieser Welt. In
nicht wenigen Fällen scheint die Qualifikation von Muslimen für unserer Gesellschaft darin in erster Linie zu bestehen, einen Namen zu haben, den man beim Scrabble nicht legen könnte.
Januar 27, 2011 at 3:26 pm
Noch mehr skurriles aus der Welt des Islam:
http://www.youtube.com/watch?v=HaCGlEXoxzU
Viel Spaß
Januar 20, 2011 at 9:22 am
Was wurde Frau Sarazin in dieser Schule konkret vorgeworfen?
Januar 19, 2011 at 5:52 pm
Schau an, es liegt wohl in der Familie oder kann man vielleicht sagen, nachdem Sarrazin immer noch SPD Mitglied ist, wird die Schuld an seiner Frau gesucht. Wenn man so liest, was wie lange schon bekannt ist und wenn das wirklich stimmen sollte, dann frage ich mich doch, warum die Schulbehörden schon längst nicht aktiv geworden sind. So ist z.B. zu lesen: Der Konflikt köchelt allerdings schon seit Jahren. Immer wieder hatte es Kritik am Erziehungsstil von Ursula Sarrazin gegeben. Schon 2002, als sie an einer Berliner Montessori-Schule unterrichtete und ihr Mann noch kaum bekannt war, beschwerten sich fast alle Eltern ihrer Klasse. Am Ende eines Schuljahrs legten sie der Direktorin die bereits ausgefüllten Abmeldeformulare ihrer Kinder vor und erklärten: „Wenn Frau Sarrazin hier bleibt, verlassen unsere Kinder die Schule.“ Wenig später wechselte die Lehrerin die Schule „Sie wehrte alle Vorwürfe ab“, erinnert sich ein Vater. so der Spiegel.
Januar 19, 2011 at 10:35 am
Hat die Frau mit dem unaussprechlichen Namen vergessen, dass ihre psychisch kranken, weil selbsthassenden GenossInnen diese Begriffe selbst kreiert haben, um die „Kolonisierung“ unseres Deutschlands und die türkische „Okkupation“ zu verschleiern? Holen wir uns also diese alten deutschen Begriffe zurück und schicken diese Frau mitsamt ihren Landsleuten dahin, wo der Pfeffer wächst.