Pornografie ist legal und nennt sich „Unterhaltung für Erwachsene“, sind die Darsteller Minderjährig, nennt man es Kindesmissbrauch. Außer bei den Alt 68ern, diesen ist es gelungen die Gesellschaft umzubauen und zu zerstören. Werte wurden abgeschafft und durch hochgezüchtete Triebe ersetzt. Eine übertriebene Darstellung? Mitnichten. Tausende Missbrauchsfälle, letztes Jahr bekanntgeworden, sind nur die Spitze eines riesigen Eisberges.

In der von Pro Familia NRW herausgegebenen Broschüre Lieben, kuscheln, schmusen werden Kindergartenerzieherinnen direkt aufgefordert, im Rahmen der Sexualerziehung befremdliche Spielchen zu spielen und die Kinder dabei nackt zu fotografieren. An Erzieher in Kindergärten wird appelliert, alle Kinder nackt auszuziehen, in einer Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder abzudecken. Nun wird das Spiel „Der Po gehört zu …“ gespielt.
Das Kind darf nun die Po-Ausstellung abschreiten und raten, zu wem der Po gehört. Das Spiel kann variiert werden, welcher Pimmel gehört zu wem? Beim Spiel „Hm, riechst du lecker! Du stinkst“ werden den Kindern verschiedene Körperstellen genannt (z. B. Finger, Handinnenfläche, Armbeuge, Haare, Zehen, Scheide, Penis etc.). Die Kinder sollen versuchen, jeweils dort ihren eigenen Körpergeruch wahrzunehmen.

Die Täter sind für Kentler und seine Gesinnungsgenossen also nicht die Bösen, sondern schuld ist die verständnislose Umwelt. Das Bedürfnis nach Geborgenheit und Zärtlichkeit von Kindern wird umgedeutet zu angeblicher Kindersexualität, zu angeblichen sexuellen Bedürfnissen. Kentler und seine triebgesteuerten Weggefährten drehen die Wahrheit einfach um: Aus dem zutiefst sündhaften Wunsch nach Sex mit Kindern wurde die Befriedigung kindlicher Bedürfnisse und die Gewährung kindlicher Rechte.
Aus dem Schülerladen „Rote Freiheit“ sind erschütternde Einblicke erhalten geblieben, die einem die kalte Wut ins Herz pumpen: „Beinahe täglich gab es Pfänderspiele, in denen die Schüler sich auszogen, dazu gemeinsame Lektüre von Pornoheften und pantomimische Darstellung des Geschlechtsverkehrs …“ Wie sich herausstellte, war die „Rote Freiheit“ eine Einrichtung, hinter der das psychologische Institut der Freien Universität Berlin steckte.

Die missbrauchte Republik: Aufklärung über die Aufklärer

Das Buch ist Pflichtlektüre. Es ist eine erschütternde Anklage an alle Verantwortungsträger unserer Gesellschaft.