Gerade erst war zu lesen, ein Türke hat seine Frau ermordet und ihr den Kopf abgeschnitten um seine Ehre wieder herzustellen.

Egal ob Türke oder nicht, ob Moslem oder nicht, egal wer sich bei solchen Taten auf die Ehre beruft der kann mich mal kreuz- und halbmondweise! Primitive Verbrecher!

Der Türke ist davon besessen, die Ehre seiner Familie stecke zwischen den Beinen seiner Schwestern oder Töchter. Nun sind türkische Familien nicht immer klein. An Männern mangelt es nicht. Rechenaufgabe: wie groß kann die gesamte Ehre aller Männer also schon sein, um Platz in einer Vagina zu finden?

Diese türkische Besessenheit von weiblichen Genitalien erklärt wohl auch deren triebhaftes Verhalten alle „unehrenhaften“ Frauen besonders anziehend zu finden. Wo keine Ehre, da Platz für den kleinen Mehmet vom kleinen Mehmet, so das horizintale Weltbild. Wenn ein Türke dies nun liest und mir nun verspricht „ich ficke deine Mutter“ ist es nichts weiter als diese Fixiertheit auf Vaginas und dem Glauben, diese Androhung einer Tat, die mir meine Ehre rauben würde. Mich dadurch an meiner empfindlichsten Stelle träfe. Denn auch hier wird angenommen, die Ehre säße in der Vagina einer fremden Frau und führe direkt zum Mann. In den meisten Verbalattacken ist es die Mutter des attackierten Kontrahenten.

Im kleinen Vorschaubild dieses Beitrags ist der in die Kaaba eingelassene schwarze Stein zu sehen. Wundert es uns da noch, daß sogar das Heiligste im Islam die Form einer Vagina vorweist? Und wundert es uns denn überhaut noch, daß jährlich Hunderttausende diesen eingelassenen Stein in Vaginaform umkreisen? Sei es Tradition, sei es Religion, der Islam ist eine vaginazentrische Religion der patriarchalisch geprägten Muslime.