Den Namen Friedrich Steinhäusler sollten sich Gutmenschen, Grüne, Linke und linksautonome Chaoten besonders gut hinter die Lauschlappen schreiben. Steinhäusler ist Terrorexperte und er geht anders, weniger theatralisch als Udo Ulfkotte vor. Dafür spart er nicht mit klaren Worten und beschreibt seine Erkenntnisse brutal und ohne Mitgefühl. Für Europa hat er sich seine eigene, ganz besondere Meinung gebildet:

  • „Wir haben nicht mehr viel Zeit“, warnt der Terrorexperte Friedrich Steinhäusler. In Europa würden Terroristen radikalisiert und rekrutiert. Die Politik sei deshalb verstärkt gefordert.

Was Steinhäusler meint, ist der kuschelweiche Kurs europäischer Politiker gegenüber einer Religion, die in Europa das Gesicht einer radikal-fanatischen Ideologie trägt. Deutschland sollte Steunhäusler gut zuhören, der unter anderem auch Buchautor ist und Gastbeiträge beim Deutschen Terrorschutzamt veröffentlicht.

Die europäischen Nationen müssen sich auf neue Terroranschläge vorbereiten, die in weit größeren Dimensionen passieren als bisher, erklärte der Salzburger Terrorexperte Friedrich Steinhäusler bei der Präsentation seines neuen Buchs „Terrorziel Europa – Was uns bedroht, wie wir überleben“ in der Wiener Manzschen Verlags- und Universitätsbuchhandlung. Die zunehmende Radikalisierung und Rekrutierung neuer Terroristen findet seiner Überzeugung nach in Europa statt. Begünstigt durch das „weiche politische Klima“. Europa und Österreich seien daher die Hauptzielpunkte für nukleare, biologische und chemische Waffen.

So berichtete das österreichische Nachrichtenportal Vienna-Online bereits im Februar:

  • Terror- Experte Steinhäusler: Die EU ist ein Ruheraum für TerroristenDie zunehmende Radikalisierung und verstärkte Rekrutierung von Terroristen finde derzeit in Europa statt. Es bleibe daher nur ein kleines Zeitfenster, um das Schiff in die richtige Richtung zu lenken, erklärte der Salzburger Autor und warnte: „Wenn wir dies versäumen, wird es sehr, sehr wehtun.“ Denn Europa – und auch Österreich – sei gefährdet, zur „Brutstätte des selbst gemachten Terrorismus“ zu werden, so der Physiker und Terror- Experte: „Wir sind ein Ziel mit nuklearen, biologischen und chemischen Waffen.“ Deshalb will der EU- Evaluator und Leiter von NATO- Expertengruppen im Bereich Sicherheit mit seinem Buch Einblicke geben in die Bedrohungsszenarien, wie sie von Experten der EU oder NATO hinter verschlossenen Türen entworfen werden. Denn die Bürger wüssten kaum etwas über die reale Bedrohung durch den Terrorismus, so der Autor. „Wir befinden uns in einem Kriegszustand“, warnte Steinhäusler. Schließlich habe es allein in Europa zwischen 2006 und 2009 durchschnittlich 500 verhinderte, fehlgeschlagenen oder erfolgreiche Terroranschläge im Jahr gegeben. Das seien ein bis zwei versuchte oder erfolgreiche Terroranschläge pro Tag. Bei den Anschlägen wie jenem vor drei Wochen auf den Moskauer Flughafen handle es sich um den „ganz normalen Terrorismus“. „Und bereits hier, bei einer Dimension von Dutzenden Toten und Hunderten Verletzten, waren die Rettungs- und Einsatzkräfte überfordert“, erklärte der Terror- Experte. Die Szenarien, mit denen sich die Terror- Experten befassen, würden jedoch ganz andere Dimensionen haben, so Steinhäusler. Da würde beispielsweise eine Geiselnahme auf das Finanzzentrum in Zürich nach dem Vorbild des Angriffs auf Mumbai im Jahr 2008 oder ein biologischer Angriff auf das Wiener Donauinselfest durchgespielt. Neben einer Auflistung potenzieller Terrorziele in ausgewählten EU- Staaten – darunter Österreich – gibt der Autor in seinem Buch praktische Tipps, wie man sich selbst vor Terror schützen kann: Von der Wahl des Sitzplatzes im Flugzeug, den Verkehrsmitteln und Hotels auf Reisen bis hin zum Verhalten im Ernstfall bei Geiselnahme, Entführung und Bombenanschlag. Zur Veranschaulichung zeigte der Universitätsprofessor bei der Buchpräsentation Bilder verstümmelter Opfer von Terroranschlägen und sparte auch nicht mit makaberen Details, wie der Aufzählung von ganzen Leichen (289) und Leichenstücken (19.858) beim Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001.

Mit ähnlichen Worten berichtet das Terrorschutzamt – Sicherheit und Verteidigung auf deutschem Bundesgebiet

  • Das Handelsblatt veröffentlicht einen Gastbeitrag von Herrn Friedrich Steinhäusler, einem Professor für Biophysik und Physik an der Universität Salzburg. Er ist Anti-Terror-Berater der Nato und zudem Koordinator eines europäischen Projektes mit der Bezeichnung „Cast“, bei dem Terrorangriffe mit ABC-Waffe simuliert werden. Er wird vom Handelsblatt als Terror-Experte bezeichnet. “Ein Angriff wird Deutschland mit voller Wucht treffen”, so lautet die Überschrift des Artikels. In der Einleitung wird dargelegt, erst vor wenigen Tagen habe die Bundesregierung ihre Terrorwarnung entschärft, doch nun scheine das Thema durch eine Erklärung des US-Heimatschutzministeriums wieder auf der Agenda unserer Volksvertreter zu stehen. Die US-Behörde hat erklärt, die Terrorbedrohung sei heute vergleichbar hoch wie vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Auch Deutschland stehe im Fokus eines Anschlages, meint dazu Friedrich Steinhäusler ergänzend.Der islamistische Terrorismus werde auf der Welt als die größte Bedrohung angesehen, so Steinhäuser. Die Summe an Personen, die in Verbindung mit islamistischem Terrorismus stünden, wachse in Europa. Verdächtige innerhalb Europas würden nach wie vor logistische Unterstützung für islamistische Terrorgruppen außerhalb Europas leisten. Angesichts dieser Fakten geht Steinhäuser davon aus, dass wir uns in Europa in “einer Art Kriegszustand” befinden, wie er es nennt. Die Strategie der Terroristen in Europa lasse sich am Beispiel Deutschland erklären, weil es sich in einer dynamischeren Situation befinde als andere Länder. Vor allem im Vergleich zu Spanien und England, die beide in jüngerer Zeit bereits Angriffsziele für Terroranschläge waren. Deutschland hingegen sind solche Anschläge seit den Zeiten der RAF erspart geblieben. Gegen die Strategie des heutigen Terrorismus müssten deutsche Behörden erst bestehen, mahnt Steinhäuser, und das werde nicht leicht.

    Das primäre Ziel der strategischen Terroristen ist der Mord, und zwar der Mord in Massen, ohne jede Rücksicht, so führt Steinhäuser aus. Dabei ist keine bestimmte Bevölkerungsgruppe ihr Ziel. Auch Deutschland müsse sich auf einen Anschlag ähnlich dem des 11. September gefasst machen, und zwar auch mit ähnlichen Massentötungswaffen wie damals, als vier Passagierjets zu solchen Waffen wurden. Wenn Deutschland zum Ziel werde, dann mit voller Wucht und mit einer großen Zahl an zu befürchtenden Opfern, betont Steinhäuser. Als mögliche Quellen der Terrorbedrohung in Deutschland sieht Steinhäuser drei verschiedene Gruppen der Bevölkerung an:

    Linksextreme und anarchistische Gruppen; wobei diese sich einstweilen vorwiegend noch auf Angriffe gegen Sachen beschränken, aber auch bereits tätliche Angriffe ausgeübt haben. Die zunehmende Zahl von Nato-Einsätzen, bei denen auch Deutschland mit beteiligt ist, und die nicht nur als Hilfe für den sozialen Aufbau gesehen wird, sondern als Unterstützung der Kampfeinsätze der USA; dadurch gerät das Land mehr und mehr ins Visier des islamistischen Terrors. In diesem Zusammenhang sind es vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund der 3. Generation, die nicht integriert sind, die nach Meinung von Steinhäuser ein latentes Bedrohungspotential mit großer Gewaltbereitschaft darstellen und für Terroranschläge rekrutiert werden könnten. Konvertiten aus dem deutschen Bevölkerungsanteil, vor allem nach einer entsprechenden Ausbildung in den Terror-Lagern.

    Etliche große Firmen, darunter 37 der 500 weltgrößten, befinden sich in Deutschland. Viele davon sind international tätig, was sie von anderen Firmen unterscheidet. Da die – global agierenden – Terroristen bei ihren Anschlägen auf eine globale Wirkung abzielen, sind insbesondere solchen globalen Player gefährdet, wie Steinhäuser erklärt. Terroristen würden lieber einen solchen Konzern mit Niederlassungen auf der ganzen Welt angreifen als kämpfende Truppen. Ein Eindringen in eine Zentrale der Niederlassungen, ein Überwältigen der Wachmannschaften und eine Entführung des Vorstandsvorsitzenden würden einen ungeheuren Druck auf die Regierungen der Länder verursachen, in denen solche Anschläge stattfinden.

    Natürlich fragt Steinhäuser, wie sich der Terrorismus von heute wirksam bekämpfen lässt. Heute gebe es einen modernen integralen Ansatz in der Terrorbekämpfung, der einzigartig sei, so sagt er. Früher waren es Nachrichtendienste und Polizeieinheiten, die zur Terrorbekämpfung eingesetzt wurden, heute ist es ein ganzer Apparat an verschiedensten Einheiten, inklusive der gut auf Anschläge vorbereiteten zivilen Einsatzkräfte wie Feuerwehr und Rotes Kreuz. Schon wegen der Unterschiede in den beteiligten Organisationen kann das nicht störungsfrei ablaufen. Auch sind die Ziele zum Teil ganz unterschiedlich. Zivile Organisationen wollen Menschen schützen, Geheimdienste und Militär wollen auch zerstören, zum Beispiel die Trainingslager der Terroristen.

    Vier perfekt funktionierende Teile sind es, die laut Steinhäuser eine effektive Terrorbekämpfung erfordert. Am Anfang steht eine verbesserte Kooperation zwischen allen (europäischen) Staaten, inklusive einer koordinierten Ausbildung und Ausrüstung sowie der Schaffung einheitlicher Gesetze. Zum Teil funktioniert diese Zusammenarbeit bereits, es gibt schon Kooperationen und einheitliche rechtliche Regelungen wie die Konvention zur Prävention von Terrorismus von 2010. Allerdings ist der Erfolg der Gesetze, die in Ausführung dessen entstanden sind, oft zweifelhaft – ein Beispiel ist die Verordnung über Flüssigkeiten in Flugzeugen, weil findige Terroristen sich auch anders zu behelfen wissen, beispielsweise mit Flüssigsprengstoff in einer Shampoo-Flasche.

    Auch eine Vernetzung und Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der Länder ist Bedingung für eine wirksame Terrorabwehr. Aufklärung ist eine der wichtigsten Waffen gegen den Terror, denn nur die Intelligence kann Anschläge verhindern helfen. Allein schon aus historischen Gründen, weil Geheimdienste immer nur für das eigene Land gearbeitet haben und ein Unterbinden der Information anderer ihnen immanent war, ist die internationale Zusammenarbeit da noch nicht sehr weit. Das stellt laut Steinhäuser eine ideologische Herausforderung dar, wobei er glaubt, dass die Erfolge auf diesem Gebiet nicht gerade optimal sein werden. Auch haben die Geheimdienste bei ihrer Ausrüstung lange Zeit die menschliche Komponente außer Acht gelassen und mehr in Technologie als in Mitarbeiter, vor allem Fachleute, investiert. Dies gilt insbesondere für solche Fachleute, die die Sprachen der Terroristen sprechen, für die Undercover-Tätigkeit, Übersetzungen etc.

    Ähnliche Probleme gibt es auch bei multinationalen Polizeieinheiten wie Interpol und Europol. Der Datenaustausch zwischen einzelnen Polizei-Organisationen ohne Preisgabe interner Geheimnisse bereitet große Schwierigkeiten. Für Interpol ist etwa der Terrorismus seit 9/11 ein Verbrechen und nichts sonst; aber das wird nicht in allen Staaten so scharf und klar gesehen, was die Zusammenarbeit erschwert. Außerdem ist in manchen Ländern nicht die Polizei, sondern der Geheimdienst zuständig für die Terrorabwehr; Organisationen mit einem komplett anderen Denkansatz in ihrer Arbeit.

    Unabdingbar für die Terrorismusbekämpfung ist eine entsprechende Sicherheits-Technologie. Insofern steht Deutschland durchaus mit an der Spitze, was zum Beispiel Videoüberwachung und intelligentes Abhören angeht. Ein Problem in diesem Zusammenhang ist allerdings die gesammelte Datenmenge, die viel zu groß ist, als dass sie sich noch effektiv auswerten lassen könnte. Außerdem geht vor allem das Abhören in die falsche Richtung, denn Terroristen sprechen sich im Zweifel nicht telefonisch ab, erklärt Steinhäuser.
    Große Bedenken muss man in diesem Zusammenhang haben, weil eine solche Sicherheitstechnologie automatisch eine Einschränkung der persönlichen Freiheit und der Privatsphäre bedeutet. Gerade diese Einschränkung bedeutet wiederum für die Terroristen bereits einen gewissen Sieg; ebenso wie Diskussionen darüber und Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
    Steinhäuser legt dar, dass sich wahrscheinlich viele gar nicht darüber im Klaren sind, wie viel persönliche Freiheit sie bereits verloren haben. Auch besteht, wie er ausführt, die Gefahr, dass wir diese Freiheiten nie wieder zurückbekommen. Die Durchbrechung des Bankgeheimnisses an vielen Stellen ist ein Beweis dafür. Allerdings ist die Effektivität dieser ganzen Einschränkungen im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung laut Steinhäuser nicht hoch. Vor allem, weil die Geldflüsse der Terroristen in der Regel nicht über Banken laufen und diese auch extrem findig darin sind, bestehende Regelungen zu umgehen.

    Das vierte Standbein im Kampf gegen den Terror sind die First Responders, also Polizei, Rettung und Feuerwehr. Sie sind die letzte Verteidigungslinie. Ihre Fähigkeit, im Ernstfall möglichst viele Leben zu retten, ist also entscheidend. In vielen Ländern fehlt aber jede Vorbereitung auf echten Katastrophenterrorismus im Gegensatz zu einem konventionellen Terrorangriff. Insofern ist eine Weiterbildung dringendst notwendig.Ständig aktualisierte Bedrohungsanalysen durch die Geheimdienste sind für eine Vorbereitung auf künftige Anschläge unabdingbar. Diese Kräfte müssen mit dem Terrorismus Schritt halten und sich nicht auf Anschläge einstellen, wie sie bereits einmal stattgefunden haben, sondern auf die Anschläge von morgen, die ganz anders aussehen können.

    Auf der Grundlage solcher Bedrohungsanalysen müssen Ausbildung und Ausrüstung dieser Kräfte überprüft und angepasst werden. Gerade an geeigneter Ausrüstung fehlt es noch allenthalben. Ebenso wie am Wissen, was alles geschehen kann. Nur in wenigen Ländern wie etwa der USA mit ihrer Homeland-Security sind die First Responders tatsächlich innerlich wie äußerlich wirklich vorbereitet. Die Maßnahmen, die da für die anderen Länder Abhilfe schaffen können, sind extrem teuer.
    Auch hat die Wirtschaftskrise dazu geführt, dass viele Einsatzkräfte personell stark unterbesetzt sind. Im Falle eines Katastrophenterroranschlags könnte das zu einem kompletten Versagen führen.

    Steinhäuser befasst sich auch mit dem Cyberterrorismus. In der EU gibt es insofern die Convention on Cyber-Crime, die die internationale Zusammenarbeit bei einem Terrorangriff regelt, aber auch bei Kinderpornografie und anderem tätig wird. Diese wurde jedoch noch längst nicht von allen Staaten ratifiziert. Positiv hebt Steinhäuser hervor, dass aber immerhin in immer mehr Staaten sogenannte CERTS entstehen, Computer Emergency Response Teams. Allerdings findet die Abwehr von Gefahren aus dem Netz noch immer weitgehend auf nationaler Ebene statt. Eine internationale Koordinierung und Kooperation ist dringend vonnöten.

    Auch die NATO ist eine überstaatliche Organisation im Kampf gegen den Cyberterror. Dort gibt es die Abteilung Cyber Defense Management Authority, abgekürzt CDMA. Dies sind die Cybersoldaten, eine Organisation, die entsprechende NATO-Strukturen, aber auch andere staatliche wie private Cyber-Verteidigungseinrichtungen umfasst.

    Auch in Deutschland arbeitet man an einem Verteidigungsplan gegen Internet-Terrorismus. Es gibt bei Bonn eine neue Cyber-Einheit mit rund 80 Soldaten. Die Bundeswehr will unterstützend mithelfen. In den USA hatte der Direktor der Luftwaffe bereits vor Jahren erklärt, dass die erste Schlacht jedes künftigen Krieges um die Macht über Luft, Weltraum und Cyberspace geschlagen werde, und in Asien gibt es ebenfalls Bestrebungen gegen den Cyberterrorismus, woran sich auch internationale Firmen beteiligen.

    Zusammenfassend legt Steinhäuser dar, dass die derzeit praktizierte integrale Vorgehensweise trotz ihrer Nachteile wohl die beste und derzeit einzige wirksame Methode sei, dem Terrorismus zu begegnen. Krieg, wie etwa der in Afghanistan, ist nach Steinhäuser kein geeignetes Mittel. Mit militärischen Mitteln seien die Terroristen von heute, die der 4. Generation des Krieges, nicht mehr zu besiegen, weil sie kein nach militärischen Gesichtspunkten definierbares Feindbild lieferten. Selbst die Zerschlagung terroristischer Einrichtungen etwa der Al Kaida bringe nichts. Dies schon deshalb nicht, weil es diese Organisation in der Form gar nicht mehr gebe, sondern man es mit lauter lokalen Akteure in einer Art Franchise-System zu tun habe, die zum Teil ohne Infrastruktur arbeiteten und die Wege der Kommunikation, der Geldverschiebung etc., die man überwachen oder zerstören kann, gar nicht nutzten.

    Deshalb, so Steinhäuser, werde es Zeit umzudenken und Zeit für eine neue Sicherheitskultur. Jeder einzelne müsse sich der Gefahr bewusst sein, ohne panisch zu reagieren, und lernen, auf vernünftige Weise mit dem Terror-Risiko zu leben. Machen wir es den Terroristen nicht zu einfach, mit diesen Worten schließt Steinhäuser.