Immer wieder wird behauptet, das der Islam eine Religion des Friedens sei und das es nur zu Übergriffen käme, weil die anschliessenden Opfer die religiösen und kulturellen Gefühle der Migranten beleidigten und mit Füßen getreten hätten, auch da die armen Migranten ausgegrenzt und somit Chancenlos seien.
So stellt ein gewisserTarafa Baghajati die interessante These auf, die Behauptung sei ein Irrtum, dass die Heilige Schrift des Islam die Aggression gegen Anders- und Ungläubige propagiere. Er sagt weiter: „,Kein Zwang in der Religion‘ und Akzeptanz der religiösen Vielfalt sind Bestandteile des Islam und vielfach im Koran belegt.“
Dies ist eine geradezu abenteuerliche Unwahrheit, wie jeder erkennen wird, der im Koran liest. So steht zum Beispiel im Koran:
Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. Sooft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
Sure 22-19ff: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“
Dies ist nur ein kleiner Teil der Freundlichkeiten, die der Koran für uns Ungläubige vorgesehen hat.
Natürlich kennt Herr Baghajati als „Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen“ all das. Wenn er es in Abrede stellt, dann nach dem alten islamischen Grundsatz der Taqiya, nach dem man gegenüber Ungläubigen zu jeder Lüge greifen darf, wie auch der oberste Geistliche des Iran, Ayatollah Khamenei, betont: „Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“
Herr Baghajati weiß natürlich auch, dass nur die Gläubige sind, „welche an Allah und seinen Gesandten glauben“ (Sure 49-15).
Die Frage stellt sich also: Was bezweckte Herr Baghajati mit seinen Taqiya-Thesen. Will er uns Sand in die Augen streuen über den wahren Islam? Es gibt jedenfalls keinen ehrlichen Grund, den totalitären Charakter des Koran zu beschönigen.
Aber es wird auch klar, warum Wulff den Islam als wichtigen Bestandteil von Deutschland ansieht, schliesslich trifft die Aussage Khameneis auch auf die Politik zu.
Ebenso kann man diese Aussage auch auf die Grünen und ihre willigen Vollstrecker anwenden. somit wird jedem klar, das der Koran wohl wichtigster Bestandteil vieler Politiker und Multikulti-Extremisten ist.
“Wir GRÜNE” – so Künast – “werden uns jedem Versuch widersetzen, das Rad rückwärts zu drehen.”
Doch auch DIE LINKE sieht in der christlich-jüdischen Leitkultur eine Diskriminierung der Muslime und will diese und antimuslimische Gewalt bekämpfen.
Die FDP erklärt: “Muslime sind in Deutschland willkommen, wenn sie ihre Religion in Übereinstimmung mit der Werteordnung des Grundgesetzes und ohne Absonderung von der Gesellschaft ausüben.
Doch warum sieht der ZdJ nun auch den Islam als Bestandteil Deutschlands an, hat er Angst, das den Juden das Selbe wiederfahren kann wie in Dänemark, Holland und Schweden?
Das alte Europa wird zum Morgenland – Walter Laqueur umschreibt in der Überschrift recht nett, was er dann im Text gnadenlos analysiert: dass der Begriff „Eurabia“ verdammt real geworden ist.
Nur wann erkennen es die Politiker, und stellen das Leugnen ein, denken die europ. Politiker wirklich, dass die Völker bereits total verblödet sind?
März 14, 2011 at 11:23 pm
Tarafa Baghajati steht der Muslimbruderschaft sehr nahe – viele Zungen behaupten er ist dort Mitglied!!!
Die Ziele der Bruderschaft sind bekannt – also ist jedes Wort von ihm eine klassische Taqiyya!!!