In Deutschland und anderen europäischen Nationen wird gerne von „Einzelfällen“ gesprochen, wenn Fälle von Migrantengewalt bekannt werden. Wenn überhaupt, wird „verschämt“ über jene geheimnisvollen Südländer berichtet, die niemand wirklich kennt und von denen auch niemand weiß, woher sie eigentlich kommen.

Jemand, der es genauer weiß, ist ein Mann, den wir  „Ben“ nennen. Dieser „Ben“, der während seines Studiums der Wirtschaftspsychologie beim OSCE ( The Organization for Security and Co-operation in Europe) gearbeitet hat und mittlerweile Mitinhaber einer Firma für Sicherheitsdienstleistugen ist, konnte bereits während seiner Arbeit im OSCE Einblick in Informationen nehmen, die höchst beunruhigend sind und entsprechend schaut seine Zusammenstellung typischer Straftaten aus.

Herzlichen Dank für diesen Beitrag Ben!

„Bens“ Recherchen decken sich mit unseren, die wir schon in der Vergangenheit veröffentlichten. So beispielsweise die Situation in Duisburg Marxloh, wo die „Beispielsmoschee für gelungene Integration“ des ehemaligen Migrationsbeautragten Armin Laschet steht. Polizeibeamte fahren dort schon lange nicht mehr zu Zweit Streife, da die Gefahr von Übergriffen muslimischer Migranten einfach zu groß geworden ist.