Jahrelang hörte, sah und las man von diesen sonderbaren „Döner-Morden“, gemeint sind Morde an türkischen und griechischen Imbissbudenbesitzern. Genau so lange hörte, sah und las man davon, dass man einen „Fremdenhasser“ als Täter vermute.
Nun scheinen sich die Nebel etwas zu lichten, wenn auch scheinbar mit Hochdruck daran gearbeitet wird, einen bestimmten Verdacht zu zerstäuben, aufzulösen, auszuräumen.
DER SPIEGEL jedoch berichtet ausführlich darüber!
VERBRECHEN Düstere Parallelwelt
Acht Türken und ein Grieche wurden mit derselben Tatwaffe erschossen. Es gibt Hinweise, dass eine Allianz türkischer Nationalisten, Gangster und Geheimdienstler dahinter stehen könnte. […]
Viele Fahnder der Sonderkommission sind, anders als die Nürnberger Ermittler, davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll. Und sie glauben, dass sie bei ihren Ermittlungen diesem Täterkreis immerhin so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde. […]
Das ganze Ausmaß der Verschwörung kam erst ans Licht, als im Sommer 2007 in Istanbul und in der Stadt Eskisehir zwei Waffenlager ausgehoben wurden. Derzeit stehen mehr als hundert Polizeioffiziere, Generäle, Journalisten und Gangster vor Gericht, manche von ihnen waren lange in Deutschland aktiv.
Vieles spricht dafür, dass der tiefe Staat auch in Deutschland agiert, denn hier leben immerhin etwa zweieinhalb Millionen türkische Zuwanderer. Doch die deutschen Sicherheitsbehörden haben über die Verbindungen von Ultranationalisten, Mafiosi und womöglich gar Teilen des Geheimdienstes kaum Erkenntnisse. […]
Auch mit Einschüchterung, Mord und Drogenhandel wollen die Grauen Wölfe ein neues Türkenreich („Turan“) erschaffen. Steht die unheimliche Mordserie in Deutschland mit neun Toten womöglich im Zusammenhang mit diesem Komplott?
Mehrere Informanten behaupten genau das. In den Details unterscheiden sich ihre Aussagen, aber im Kern sind sie gleich:
Danach gibt es einen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch in Deutschland gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute für ihre illegalen Geschäfte einspannen.
Der Artikel ist natürlich beunruhigend, aber neu ist das alles nicht. Es ist hinlänglich bekannt, daß dieses Land den Banden als Showbühne, wie auch als Rückzugsgebiet ihrer kriminellen Machenschaften dient. Ist ja auch logisch, denn hier wird die Problematik kleingeredet, gar totgeschwiegen, bzw. es gibt sie ja garnicht. Nicht wahr Herr Polenz?
Das dieser Staat nur am falschen Ende spart und somit für unsere innere Sicherheit schon lange nicht mehr garantieren kann, ist aus den Problembezirken der Republik bekannt. Von daher hilft eigentlich nur eins. Sich der Taktik des Systems annehmen: Augen und Ohren verschliessen, denn dann gibts sowas auch nicht!
Nun, sofern man dies nicht tut, ist man nämlich akut suizid gefährdet. Noch nichts von Kirsten Heisig gehört?
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