Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach dem willen der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden.
Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.
Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.
In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.
Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.
So ist dem auch kein Wunder, wenn immer mehr Rufe zur Aufnahme der tunesichen Fachkräfte von Politikern von SPD, Grünen und Linke laut werden.
Doch hat sich schon mal einer, der die Nachrichten im TV verfolgt, gefragt, warum nur selten bis keine Frauen bei den tunesischen Flücht… äääh Fachkräften dabei sind?
Haben diese Frauen und Mädchen kein Recht, fachlich engagiert, in europäische Sozialsysteme zu flüchten? Doch haben sie und machen sie auch, aber wo sind sie?
Die Männer haben die Frauen aus Platzgründen einfach über Bord geworfen. Alle dürften wohl ertrunken sein.
All exclusively young men, rather poor and rarely speaking, tell the same story. As Tarek, 20, left there twenty days of Kairouan. „We were packed in 150 in a boat designed for 60, says the boy. During the trip to Lampedusa, twelve girls were thrown into the sea. Then I was transferred to Sicily, I escaped and took the train. But now I have no money, so tonight I’m going too the beach. „Their sole obsession: cross the border.
Während man auf Bundesebene immer noch über die Aufnahme der tunesichen Fachkräfte streitet, freut sich die Bundesagentur für Arbeit über den Zustrom von Osteuropäern und
sieht in der EU-Freizügigkeit für osteuropäische Arbeitskräfte eine „Wachstumsspritze“ für die deutsche Wirtschaft. Junge, mobile und qualifizierte Kräfte aus Polen, Tschechien, Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern seien für eine so prosperierende Wirtschaft wie die deutsche ein echter Gewinn, sagte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt.
Was die Bundesagentur daran erfreut entzieht sich unserer Kenntniss, liegt doch der Anteil der Ausländer, die Hartz IV beziehen bei 11,6 Prozent, während es bei den Deutschen lediglich 7,5 Prozent sind.
Doch warum ist dem so? Der Soziologe Prof. Christian Pfeiffer sagte dazu: „Das Bildungsniveau ist extrem niedrig, Kinder gelten als Einkommensquelle, gearbeitet wird höchstens schwarz.“
Auf die Anfrage, bei der Bundesagentur für Arbeit, warum so viele Ausländer Hartz IV beziehen hiess es: „Niedrige Qualifikation: Drei von vier arbeitslosen Ausländern (76,5 %) haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, bei den Deutschen sind es deutlich weniger (36,8 %).“
Na dann prosperiert wohl mal wieder der Zustrom in die Sozialsysteme, anstelle in die Wirtschaft.
Desweiteren stellt sich die Frage, warum das Bildungsniveau an den Schulen, dank der Politik, sinkt und die Wirtschaft nicht selbst Fachkräfte ausbildet und qualifiziert: Zu teuer, zu doof oder einfach nur unrentabel, da man davon ausgeht, dass ausgebildete Fachkräfte der heimischen Wirtschaft den Rücken kehren um da zu arbeiten, wo sie auch Leistungsgerecht entlohnt werden?
April 26, 2011 at 10:45 pm
Werte Frau Index !
Ich glaube, das ist falsch.
Es war meiner bescheidenen Meinung nach, nicht von 50 Mio Schwarzafrikanern die Rede, sondern nur Afrikanern … in ganz Europa, und die meissten davon sind ja schon da, aber illegal.
Damit wollte man den Maghrebs wohl etwas den Wind aus dem Segel nehmen, dass es dort zu viele Studenten gäbe.
Diese „Schwarz“-Afrikaner wurden erst in den Foren eingebracht.
MfG Hoamat
April 26, 2011 at 11:40 am
Die BRD ist ja vollkommen von Fachkräften umzingelt,aber eigentlich ist das nicht mehr lustig,eines ist sicher,diese Fachkräfte werden nicht den Arbeitsmarkt mit ihrem Fachwissen bereichern sondern wohl eher die Sozialsysteme,Sozialleistungsbetrug ist ja auch eine Art von Fachwissen.