Kurz nach dem Aufruf, „Deutsche kauft nicht bei Juden„.. ääh sorry, es sollte natürlich heissen: „Boykottiert Israel – rettet das palästinensische Volk“ kommt Die Linke nicht aus den Schlagzeilen. Diesmal ist es deren Büro in Duisburg. Auf der Homepage des Kreisverbandes im Internet  war bis Mittwoch (27. April) ein Flugblatt abzurufen, in dem Hakenkreuz und Davidstern zusammenwachsen. Israel wird als „wahrer Schurkenstaat und Kriegstreiber“ angeprangert.
„Kauft keine Produkte aus Israel“, steht im Forderungskatalog des Pamphlets – die Analogie zur NSDAP-Parole „Kauft nicht bei Juden“ ist kaum zufällig.
Weiter heißt es unter anderem:
Tretet der moralischen Erpressung durch den so genannten Holocaust entgegen! Wahrheit macht Frei !“ Und was können wir dort noch auf der von der Linkspartei genannten Seite Lesen…?
Doch bis zum heutigen Tage ist kein gerichtsmedizinisches Gutachten bekannt, das auch nur einen einzigen Todesfall durch Vergasung nachweist.


Auch soll auf der Homepage der Linken Hitlers „Mein Kampf“ zum Download bereit gestanden haben. Kurz nach bekannt werden dieses Eklats löschte die Duisburger Linke das Flugblatt samt Download. Die Kreisvorsitzende Ute Abraham sagte: „Wir rätseln noch, wie dieses Flugblatt auf unsere Seite kam“.
Es wird wohl nicht lange dauern, bis die Linke feststellt, das sich irgendwelche Nazis in ihre Fraktion eingeschlichen haben müssen, und diese dann das Flugblatt auf der Internetpräsenz der Linken platzierten. Vielleicht fällt den Linken ja auch noch etwas dümmeres ein.

Aber es zeigt sich, das Kurt Schumacher schon 1930 recht hatte, als er sagte:
Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Haß gegen die Demokratie und die Vorliebe für Gewalt.