Einem Medienbericht zufolge gibt es im Verteidigungsministerium Warnungen davor, die Bundeswehr kaputtzusparen. Das Geld reiche nicht für die Truppenstärke.

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Bis 2014 soll das Verteidigungsministerium nach den bisherigen Plänen 8,4 Milliarden Euro einsparen. Dem Blatt zufolge hält es das Ministerium angesichts dessen für unmöglich, 10.000 Soldaten an mehreren Orten im Ausland einzusetzen.

Die Unterstützung sei nur noch in „einem Einsatzgebiet durchhaltefähig möglich“. Blieben die Pläne unverändert, gehe die „Bündnis- und Einsatzfähigkeit absehbar verloren“.

Wegen der eingeschränkten Einsatzfähigkeit der Bundeswehr müsse Deutschland in der NATO-Hierarchie dann wichtige Posten an andere Länder abgeben. Falls sich die Sicherheitslage verschlechtere, sei auch der Heimatschutz gefährdet.

Das Ergebnis ist, dass Deutschland weder sich selbst noch sein Bündnis auch nur ansatzweise schützen kann, und dieses Ziel wird kalt lächelnd voran getrieben.

Man zieht nur noch Freiwillige, die ihr ganzes Leben bei der Bundeswehr verbringen werden und so keine Möglichkeit mehr haben, der täglichen Indoktrination zu entgehen. Diese Freiwilligen kommen generell aus den unteren Schichten, die man dann wunderbar auf das eigene Volk abrichten kann. Schonmal von Eurogendfor* gehört? Oder der Wiedereinführung der Todesstrafe im Vertrag von Lissabon bei einem „Aufstand oder Aufruhr“ (was alles sein kann)?

Der Staat rüstet sich, um mit einer verarmten Bevölkerung klar zu kommen, welche der Elite ans Leder gehen will. Hier mal wunderbar von Georg Schramm auf den Punkt gebracht.

*damit wird es möglich sein, dass diese Verbrecher bei einem Volksaufstand auch polnische oder rumänische Soldaten hier einsetzen können, die dann keine großen Hemmungen haben werden, auf die deutsche Bevölkerung zu ballern.