Nicht nur, dass der als Kandidat für das Amt des baden-württembergischen Integrationsministers gehandelte türkischstämmige SPD-Politiker Macit Karaahmetoglu 1996 Günther Jauch anzeigte, weil dieser nach dem Absturz einer Maschine der türkischen Fluglinie Birgenair von einer „getürkten“ Maschine gesprochen hatte, unterstellt er auch den Deutschen einen Völkermord an Türken zu begehen. Dies tat er unteranderem nach dem Brand eines Hauses in Karlsruhe, bei dem drei Türken gestorben waren. Auch als sich herausstellte, dass der Brand von den Hausbewohnern selbst verursacht wurde. Seine Meinung blieb die selbe und er rief immer noch ganz laut: „Schluß mit dem Völkermord in Deutschland“ und „Warum werden immer Türken verbrannt?“
Karaahmetoglu stellt seine in Deutschland lebenden türkischen Landsleute als Opfer dar, spricht ihnen jeglichen Täterstatus ab und gibt die Schuld und sogar die Verantwortung für deren Schicksal der deutschen Bevölkerung.
So etwas muß natürlich Integrationsminister werden, dann kann man sich sicher sein, dass es keine Integration geben wird, sondern eine Förderung der Parallelgesellschaften, die einen Staat im Staate erschaffen soll.
Laut Focus sagte Karaahmetoglu „es gibt nun mal viel Ausländerfeindlichkeit in Deutschland“.
Das ein Mann, dessen Namen man nur im besoffenen Zustand aussprechen kann, soetwas zu sagen wagt, nur weil er sich Politiker schimpft, ist schon Rassismus an der autochthonen Bevölkerung. Aber damit ist er nicht alleine, es gibt noch andere Politiker die in Deutschland türkische Politik betreiben und man stellt sich die Frage, ob diese mit aller Wahrscheinlichkeit dafür auch aus Ankara bezahlt werden.