Israel feiert heute sein 63-jähriges Bestehen. Israel konnte nur durch den Zionismus entstehen und überleben. Heute wird von Israelhassern, Terroristenliebhabern und -verhätschlern der Zionismus als Übel hingestellt, statt den Terror zu verurteilen. Was Zionismus wirklich ist, hat Elder of Ziyon in einer Reihe Poster eindrücklich dargestellt:

Jedes Jahr bringt die Alpinisten-Einheit der IDF Gruppen behinderter Kinder und todkranker Kinder einen Tag lang auf den Hermon, damit sie im Schnee Spaß haben können.
Einschließlich palästinensischer Kinder.

Jewish Heart for Africa (Jüdisches Herz für Afrika) bringt israelische Technologie für Solarenergie, Wasserfilterung und Tröpfchenbewässerung in arme afrikanische Dörfer.

2008 verlor eine drusische Familie ihren 15-jährigen Sohn bei einem Verkehrsunfall. Sie spendete seine Organe an zwei Muslime und zwei Juden.

Dutzende äthiopische Ärzte reisen an eine israelische Klinik, wo sie lernen AIDS-Patienten in Afrika effektiver zu behandeln.

Der Zirkus von Galiläa besteht aus israelischen arabischen und jüdischen Kindern aus dem Norden Israels.

Israelische Spezialisten (von der Organisation „Save a Child’s Heart“ = Rette ein Kinderherz) retten regelmäßig das Leben von Kindern in Europa, Afrika und der arabischen Welt.

Hunderte jüdische und arabische Kinder spielen gemeinsam Basketball in integrierten Mannschaften, um Koexistenz zu lehren.
(Peace Players International = Internationale Friedensspieler)

Die Baha’i sind in vielen arabischen und Ländern des Nahen Ostens verfolgt worden, darunter Iran, Ägypten und Afghanistan.
Ihr Weltzentrum ist in Israel.

Israelische Ärtze helfen Sehprobleme Hunderter Muslime auf den Malediven zu korrigieren.
(Eye from Zion = Auge aus Zion)

Israel steht beim Kampf gegen die Ausbreitung der Wüstenbildung, einem der Besorgnis erregendsten Umweltprobleme der Welt.
Hier der Yatir-Wald in der Wüste Negev.

Israelische Technologie verwandelt kontaminiertes Wasser sofort in Trinkwasser.
Nutzung von „Watersheer Sulis“ in Tansania.

Jeder Woche nimmt ein israelischer Professor für Computerwissenschaften Teenager aus Jugendgefängnissen mit auf eine Mountainbike-Tour durch Israel, bei der sie Teamwork lernen – und eine (andere) Sichtweise zu bekommen.
(Shimon Shokens Hoffnungsfahrten)

Dass Israel nach Naturkatastrophen schnell Feldkrankenhäuser baut, hilft Tausenden Menschen und rettet zahllosen das Leben.
(Haiti, Januar 2010)

Dass Israel nach Naturkatastrophen schnell Feldkrankenhäuser baut, hilft Tausenden Menschen und rettet zahllosen das Leben.
(Japan, April 2011)
Mai 16, 2011 at 6:54 pm
Über Zion muß man sich keine Gedanken machen, dass Problem wird sich von selbst erledigen.
Mai 14, 2011 at 11:59 am
Kann man bei dir auch israel.Wink-Elemente bestellen?
Mai 13, 2011 at 7:34 pm
Da müssen sich diese Merkwürdigen aber mächtig anstrengen, damit sie irgendwann mal an einen gewissen Blogtroll heranreichen.
Mai 13, 2011 at 6:09 pm
Ich würde ja nichts sagen,aber aus dem heiligen Land kommen öfters mal Merkwürdigkeiten,wie etwa den Sex einer Israelin mit einem getürkten Juden.
Mai 12, 2011 at 9:03 pm
Und wenn ich eine Truppe Bekloppte finde, die das machen würden, wäre Herr Berger der Propagandist, der verbreitet: Deutschland lässt Blogger auspeitschen.
Wer nicht mal in der Lage ist geradeaus zu denken, sollte nicht versuchen eine Tastatur zu benutzen.
Mai 12, 2011 at 5:35 pm
Da schreibt jemand von Hetze und benutzt einen Blog als Propaganda Stützpunkt.Da würde ja das „Neue Deutschland“ und die „Prawda“ vor Neid erblassen.
Mai 12, 2011 at 3:54 pm
Geh mal in eine Kirche und sage dort du hast gesündigt und möchtest ausgepeitscht werden.Das wird bestimmt ganz schwierig sein,die verdienten Peitschenhiebe zu bekommen.
Mai 12, 2011 at 10:05 am
Herr Berger beliebt Scheiße zu verzapfen. Wie üblich. Wo sind denn die haufenweise ausgepeitschen Unschuldigen?
Mal ein paar Fakten aus Iasrel von einem Bekannten, der den Fall kennt: Es gibt religiös-heftige Leute, zu denen anscheinend auch der Typ gehörte, für die ein Auftritt vor gemischtem Publikum Sünde ist. Der Sänger ging daraufhin zu seinem Rabbiner, der sich das „Problem“ anhörte und mit ein paar anderen zusammen ein „Urteil“ fällte, das mit Zustimmung des Sängers durchgeführt wurde. Ausgeführt wurde das mit einem Lederband, mit dem eher symbolische Schläge ausgeführt werden können.
Wer also titelt „Israel lässt Sänger auspeitschen“, der lügt.
1. Weil nicht „Israel“ peitschen ließ.
2. Weil es ein eher symbolisches Tun war.
3. Weil der Typ einverstanden war, die Strafe selbst suchte.
4. Weil diese ad hoc-Rabbiner-„Kammer“ keine Rechtsgültigkeit besitzt und der bekloppte Sänger auch nach dem „Urteil“ jederzeit hätte sagen können, er will nicht; dann hätte die „Auspeitschung“ nicht stattgefunden.
5. Weil es ein Einzelfall ist, der vom Staat nicht begrüßt wird. Von der israelischen Gesamtgesellschaft auch nicht.
„Herr“ Berger versucht also wie üblich Stimmung zu machen. Mit gelogener Hetze, deren Körnchen Wahrheit nicht ansatzweise in die Richtung geht, in die er (wie auch die das schweizerische Magazin) sie interpretieren. Interpretieren wollen, nicht faktisch richtig darstellen.
Mai 11, 2011 at 9:33 pm
Alles klar Einzelfälle,was ist die Mehrzahl von Einzelfälle.Jede Steinigung ist ein Einzelfall,und ein Meer besteht aus Wassertropfen.
Mai 11, 2011 at 9:05 pm
Och der „Herr“ „Berger“. Setzt, wie das seltsame Magazin, ein paar durchgeknallte Rabbiner und einen bekloppten Sänger (der die „Strafe“ akzeptiert! – mal das Original bei der JPost gelesen? Bestimmt nicht: http://www.jpost.com/Israel/Article.aspx?id=186154) mit „Israel“ gleich!
Habt ihr sie noch alle?
Na ja, typisch für die Knalltüten. Ein Einzelfall von Verrückten wird gleich als „Israel“ behauptet. Natürlich. Was auch sonst. Zionismus diskreditiert.
Mai 11, 2011 at 8:04 pm
http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4096-Israel-lsst-Snger-auspeitschen.html?print
Ist alles vorhanden keine Aufregung
Mai 11, 2011 at 4:34 pm
Natürlich ohne jeglichen Beleg.
Behalte deine Lügengeschichten für dich.
Mai 11, 2011 at 3:14 pm
Israel lässt Sänger auspeitschen
Weil er vor einem gemischten Publikum aufgetreten war, wurde ein junger Sänger in Israel ausgepeitscht.
Die „gerichtliche Kammer“ mit Rabbi Ben Zion Mutsafi und weitere Mitglieder verurteilten Erez Yechiel zu 39 Peitschenhieben um ihn „von seinen Sünden zu befreien.“ Der Sänger, der vor einem gemischten Publikum von Männern und Frauen seine Sangeskünste unter Beweis gestellt hatte, wurde nach dem Urteil des rabbinischen Gerichts sofort festgezurrt und 39 mal ausgepeitscht, berichtet die Zeitung“Jerusalem Post“.
In einem Videoclip der auf der Shofar Webseite gezeigt wurde sagte Ben Zion “ Es gibt keinen Platz auf dieser Welt für Aufführungen in denen Männer und Frauen zusammen tanzen, Künstler die dort mitwirken und für solche die derartige Veranstaltungen besuchen“.
Weltweite Proteste gegen das Urteil gab es, wie im Fall einer Iranerin, nicht. Auch die Schweizer Presse schwieg sich über den Vorfall aus