Am Bahnhof Zoo wurde am Morgen auf elektronischen Anzeigetafeln auf die Beeinträchtigungen im Berufsverkehr durch einen „Brandanschlag“ hingewiesen. Neben dem Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain ist am Montagmorgen der Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg erheblich gestört.
Eine linksextreme Gruppe namens „Das Grollen des Eyjafjallajökull“ hat sich zu dem Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn bekannt. In einem im Internet veröffentlichten Schreiben heißt es, man habe mit der Tat gegen die Atompolitik in Deutschland protestieren wollen. „Über die Schienen der Deutschen Bahn werden Atomtechnik und Atommüll transportiert. Beides sichert den Weiterbetrieb der Reaktoren. Beides gewährleistet der Atomlobby und der Industrie hohe Profite.“
Im vergangenen November hatte es bereits schon einmal einen Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn gegeben. Auch damals bekannten sich Linksextremisten zu der Tat.
Droht eine neue linksextremistische Gewaltwelle? Die Behörden halten das* Schreiben für authentisch, mit dem sich Links-Autonome zu der Brandattacke auf die Berliner S-Bahn bekennen. Der Anschlag hat eine neue*Qualität, Fachleute befürchten weitere Aktionen.
Die Saat des bewussten kleinreden und Toleranz unserer GRÜNEN-Wunderpartei scheint mal wieder schneller aufzugehen als uns das lieb sein kann. (Vom Schweigen der LINKEN ganz abgesehen). Wenn man schon wieder dieses scheinheilige Geschwätz einer Claudia Roth oder eines (Kanzlerkandidat) Cem Özdemir hört, in Sachen Links-Autonome, kann einem schier schlecht werden.
Zuvor wurden ja „nur“ Polizisten verletzt, Fahrzeuge in Brand gesetzt oder Privateigentum zerstört, doch jetzt hat sich die Qualität dahingehend verändert das der Staat und der Bürger, der auf öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen ist, betroffen ist.
Mal sehen ob alle GRÜNEN-Wähler damit einverstanden sind.
Das Problem des „Links-Faschismus“, und das ist es im Kern, wird und wurde vor allem in Berlin systematisch! seit vielen Jahren kleingeredet, nach Laune auch kleingeschrieben oder schlicht ignoriert!
Doch durch die neue „Qualität“ der Anschläge auf die Bahn und auf deren Signalanlagen kann es durch plötzliche Signalausfälle zu schweren Unfällen auf der Strecke kommen, auch das haben diese linken Terroristen billigend in Kauf genommen. Toller Anti-Atom-Protest der von einigen Parteien wohlwollend toleriert wird.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bezeichnete den Berliner Anschlag als „neue Eskalationsstufe linksextremistischen Terrors“. „Auch der RAF-Terror hat mit der verharmlosenden sogenannten Gewalt gegen Sachen begonnen. Später wurden Menschen ermordet“, sagte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut.
Wann gibt es endlich Lichterketten gegen den Linksfaschischistischen Terrorismus?
Wie stehen die Grünen dazu?

„Wir schaffen Deutschland und das deutsche Volk ab, da können sie sich sicher sein, denn lügen tun wir nicht immer…“
Tja, so geht es natürlich auch, und wenn man beim nächsten Castortransport die Behälter sprengt und die Reaktorstäbe in den Großstädten verteilt, dann gehts ebenso schnell wie in Fukushima.
Herzlichen Dank ihr Links-Grünen Umwelt-Terroristen!
Juni 4, 2011 at 9:06 pm
Die Grünen sind ein Ableger von Greenpeace, von Umweltterroristen, die aus ihrem Anliegen heraus Terror gegen Menschen ausüben, die am wenigsten zu entscheiden haben. Die Grünen finden soetwas ganz toll und nennen darum Terror „zivilen Ungehorsam“ ob es daran liegt, das die meissten Grünen ebenso wie ihre Geistesgenossen aus der SPD in ihrer Jugend Straßenkämpfe mit der Polizei austrugen und nun ihr damaliges Verhalten im Nachhinein legitimieren wollen?
Fragt sich zumindest MS Nappo