Dieser Vorgang ist selbst für das Multi-Kulti-bunte BRD-Irrenhaus derart skurril, daß man wirklich nur noch drüber lachen kann.
Maria Böhmer (CDU) hat einen „Bundesbeirat für Integration“ gegründet, und dazu diverse „Migrantenverbände“ eingeladen, nur von den Koreanern möchte sie nichts wissen. Die sind nämlich weder Muslime, noch sind sie Neger.
Bundesbeirat für Integration und Böhmers Absage an die Koreaner
Der Bundesbeirat für Integration hat sich gestern in Berlin zu ihrer ersten konstituierenden Sitzung getroffen. Böhmer hat ihre Worte in die Tat umgesetzt und ein Gremium geschaffen, der vor allem eines ist – Maria Böhmer kompatibel.
Unter den 32 Akteuren, die dem Bundesbeirat angehören, wurden 10 Plätze an Migrantenverbände vergeben. Den Koreanern erteilte man eine Absage. In der Tat wurde kein einziger asiatischer Verband, die als „Musterbeispiel gelungener Integration“ abgestempelt werden, berücksichtigt, nicht einmal die Vietnamesen mit ihrer hohen Abiturientenquote.
In meiner Funktion als Vorstandsmitglied der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft schrieb ich am 13. Januar 2011, am Tag der Bekanntmachung der teilnehmenden Mitglieder, einen Brief an Staatsministerin Böhmer, in der ich mein Bedauern zum Ausdruck brachte, dass kein koreanischer Verband unter den Migrantenorganisationen berücksichtigt wurde und sprach mich für einen zumindest nicht-ständigem Sitz im Bundesbeirat für Integration aus.
Das Ziel der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft ist die Förderung der Beziehungen zwischen Deutschland und Korea in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. In 44 Jahren des Bestehens hatte die Deutsch-Koreanische Gesellschaft großen Anteil an der Entwicklung der ausgezeichneten Beziehungen zwischen Deutschland und der Republik Korea.
Vier Monate später, am 17. Mai 2011, erreichte mich ein Antwortschreiben des Büroleiters der Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin. Dr. Ralf Gebel schrieb: „Die Mitglieder des Beirats der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration stehen inzwischen fest. Der Beirat wird sich am 23. Mai 2011 konstituieren. Leider können nicht alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich auf dem Gebiet der Integrationspolitik engagieren, auch im Beirat mitwirken. Er wäre ansonsten nicht arbeitsfähig. Ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass Ihrer Bitte um eine Mitgliedschaft nicht entsprochen werden konnte. Das steht jedoch einem konstruktivem Austausch über Ideen zur Integrationsanstrengungen und –fortschritte der koreanischen Zuwanderer in Deutschland […]“.
Den Schlusssatz hätte man sich schenken können, dachte ich mir, weil er sich mehr wie Spott und Hohn anhört als alles andere. Mit den Asiaten in Deutschland kann man das machen, dachten sich wohl die Verantwortlichen rundum Böhmer. […]
(gefunden hier)
Dem Vernehmen nach gibt es in dem obskuren „Bundesbeirat“ keinen einzigen Repräsentanten ostasiatischer Länder.
Was einem zu der Annahme fürt, das Ausländer nicht gleich Ausländer ist, sondern, dass Türken die Krönung aller Migranten in der BRD sind.
Frau Böhmer, wenn das kein offener Rassismus ist, was dann? Also nehmen Sie Ihren Gottverdammten Hut und treten Sie zurück! Rassisten in der Regierung der BRD werden ebenso dringend gebraucht wie ein Kropf am Hals!!!
November 30, 2013 at 12:06 pm
Wenn ich geboren werde, bin ich schwarz.
Wenn ich aufwachse, bin ich schwarz.
Wenn ich in die Sonne gehe, bin ich schwarz
Wenn ich Angst habe, bin ich schwarz.
Wenn ich friere, bin ich schwarz.
Wenn ich krank bin, bin ich schwarz,
und wenn ich sterbe, bin ich immer noch schwarz.
.
Und die Weißen, die mich farbig nennen?
.
Wenn ihr zur Welt kommt, seid ihr rosa.
Wenn ihr aufwachst, seid ihr weiß.
Wenn ihr in die Sonne geht, seid ihr rot.
Wenn ihr Angst habt, seid ihr weiß.
Wenn euch kalt ist, seid ihr blau.
Wenn ihr krank seid, seid ihr blass
Wenn ihr Probleme mit der Blutzirkulation habt,
werden die Wunden an den Beinen schwarz.
Wenn ihr sterbt, seid ihr grau.
Und ihr habt die Dreistigkeit, mich farbig zu nennen?
.
Chris Ezeh
November 30, 2013 at 7:17 am
Sie bezeichnen farbige Menschen als “ Neger “ und beschimpfen andere als Rassisten. Wie das zusammenpasst, sollten Sie uns einmal erklären.
Juni 4, 2011 at 9:00 pm
Integrationsunwillige bekommen Ämter, Schwerverprecher Pensionen, wie wird die Gerichtsbarkeit in naher Zukunft aussehen?
Fragt sich MS Nappo
Juni 2, 2011 at 7:35 pm
Welches Land auf diesem Planeten hofiert derart Einwanderer? Haben Koreaner Schwierigkeiten, anderswo eine Bleibe zu finden? Wer emigriert nach D, wenn er nach Kanada auswandern könnte? Selbst Türken verachten ihre Landsleute, die es nur nach D geschafft haben.
Juni 2, 2011 at 4:51 pm
Wieso sollten sie sich auf die Moslem-Ebene stellen?
Aber wenn eine MdB zu einem Integrationsgipfel aufruft, dann sollte sie auch Ostasiaten dazu einladen, und auch sollten diese in Ämtern eingestellt werden können und nicht Moslems bevorzugt werden. Doch die Politiker wollen den Islam in Europa installieren, und das machen sie mit aller Macht, verleugnen von Parallelgesellschaften, eigene Polizei, Lügen wie die Türken haben Deutschland aufgebaut etc…
Die Moslems sagen doch schon selbst über die Europäer, das diese nur noch zaungäste seien und nur noch geduldet werden. Und was sie von der authochtonen Bevölkerung halten und wie sie über diese denken, dass dürfte wohl schon lange kein Geheimnis mehr sein.
Juni 2, 2011 at 12:06 pm
Wozu brauchen Koreaner einen Integrationskurs? Wollen sie sich auf dieselbe Ebene stellen wie Integrationsunfähige?