Ein drastisches Beispiel für die Ansprüche, die manche Zuwanderer auch im Gesundheitssystem erheben, schilderte heute im Nationalrat die freiheitliche Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein. In einer niederösterreichischen Klinik habe der Vater eines querschnittsgelähmten Muslim gefordert, dass das behandelnde weibliche Klinik-Personal die Zeitspanne der Regelblutung bekannt geben müsse, damit eine Behandlung des Filius durch unreine Frauen während der Monatsblutung verhindert werden könne.
Anlass für diese Schilderung war die Debatte zum Frauengesundheitsbericht, in dem Belakowitsch-Jenewein Anzeichen entdeckt, derartigen Begehren nachzugeben: „Aus dem Umstand, dass mittlerweile jedes vierte geborene Kind eine Mutter mit ausländischer Staatsbürgerschaft hat und Ausländerinnen so steht es wörtlich im Bericht eine höhere Fertilität aufweisen, leitet der Bericht die Forderung ab, dass Hebammen Türkisch und Arabisch lernen sollen, um eine transkulturelle Betreuung der Frauen mit Migrationshintergrund sicher zu stellen?. Wörtlich heißt es in dem Bericht: „Die Geburtshilfe nimmt dadurch als Integrationsschnittstelle im Gesundheitssystem eine immer bedeutendere Rolle ein.“ „Sind in Zukunft die Hebammen die Integrationsbeauftragten?“, fragt Belakowitsch-Jenewein.
Das Österreichische Gesundheitssystem sei für In- und Ausländer gleich gut und Integration auch in diesem Bereich eine Forderung, die zu allererst an die Zuwanderer zu richten sei. „Was manche Migranten als transkulturelle Betreuung fordern, gipfelt in einer Diskriminierung der Österreicher“, erklärt die freiheitliche Abgeordnete, die den Bericht insgesamt als „ideologisches Machwerk“ bezeichnete.
So beginnt die Auslotung einer neuen Forderung durch Muslime. Bekommen sie in Österreich ihre Forderungen nicht erfüllt, stellen sie dieselbe Forderung in einem anderen Land. Bekommen sie da auch kein Recht, dann fordern sie eigene Krankenhäuser, und diese müssen dann auch vom Steuerzahler bezahlt werden.
Warum schmeissen die Politiker nicht einfach sämtliches Krankenhauspersonal raus, holen sich muslimische Ärzte und Pfleger und verweigern der autochtonen Bevölkerung jedwede Behandlung, dann kommt die Politik doch noch schneller zum Ziel ihr Volk auszutauschen.
Juni 4, 2011 at 8:58 pm
Sollte ein muslimischer Patient eine Spritze erhalten, so muß dies einer unbefleckten Empfängis gleichkommen.
Steht dieses eigentlich so im Koran?
Fragt sich zumindest MS Nappo
Juni 2, 2011 at 7:43 pm
Wie in dem Artikel beschrieben müssen sich stud.Ärzte auch mit Geisterheilung auskennen,und diese Art der Behandlung wird vermutlich auch von den kurz vor den Bankrott stehenden Krankenkassen finanziert.
Juni 2, 2011 at 7:39 pm
In Hannover gibt es ein Krankenhaus extra für Moslems,ob diese Moslems auch ihre Krankenversicherung selber bezahlen wurde nicht erwähnt,aber das trübt nicht die Begeisterung.Hier mal eine Textzeile aus einem älteren Zeitungsartikel.
In den für Muslime zur Verfügung stehenden Betten werden Patienten der Chirurgie, Gynäkologie, Inneren Medizin und der Urologie behandelt. Zur Versorgung der Patienten stellte das Haus eine türkische Assistenzärztin und zwei türkische Krankenschwestern ein.
Das Essen wird von türkischem Restaurant in der Nähe geliefert
Die Angehörigen werden verstärkt in die Pflege der Patienten mit einbezogen, berichtet Düsenberg. In türkischen Familien sei es üblich, daß die Familienmitglieder den Patienten pflegen: „Wir unterstützen das.“
Das Essen wird eigens von einem stadtbekannten türkischen Restaurant in der Nähe geliefert. Die türkischen Patienten wollen sicher sein, daß ihr Essen ohne Schweinefleisch zubereiten wird und im Kochgeschirr nie Schweinefleisch verarbeitet wurde.
Hintergrund der neuen Einrichtung sind nicht nur die Sprachbarriere, die die Behandlung von Muslimen in Deutschland erschweren. Das Grundverständnis von Krankheit sei in muslimischen Ländern anders, sagt Düsenberg: „Bei vielen Diagnosen kommen wir mit unseren Kriterien nicht weiter. Viele Moslems begründen ihre Erkrankung zum Beispiel aus ihrer Biographie oder der Mystik – etwa der böse Blick habe sie krank gemacht
Juni 2, 2011 at 7:02 am
Es wird böse enden…