Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat angekündigt, den (muslimischen) Ausländeranteil im öffentlichen Dienst deutlich zu erhöhen. „Die Potenziale von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind ein Gewinn für die Mehrheitsgesellschaft“, sagte Integrationsminister Guntram Schneider (SPD). Dies müsse sich auch in der öffentlichen Verwaltung widerspiegeln.

Darum habe die rot-grüne Regierung einen Kabinettsentwurf vorgelegt, mit dem die Attraktivität öffentlicher Beschäftigung für (muslimische) Ausländer erhöht werden soll. Hauptaugenmerk soll dabei auf die Polizei und Lehramtsstudiengänge gerichtet werden, kündigte Schneider an. Hier geben es besonders wenig „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“.

Auch bereits jetzt angestellte Landesbedienstete sollen nach dem Willen der Düsseldorfer Regierung ihre interkulturelle Kompetenz stärken. Das heisst, das diese muslimischen Landesbediensteten nur noch für ihre muslimischen Landsleute da sind und nur in ihrer Muttersprache sprechen. Sollte ein Deutscher dort vorsprechen, so muß er warten, bis er aufgerufen wird. Ob dies am Tage seines Erscheinens vor dem Landesbediensteten ist oder wann auch immer, das legt der muslimische Beamte fest, denn schliesslich haben andere Aufgaben vorrang.

Etwas freundlicher ausdrücken tat es der Integrationsminister mit folgenden Worten: „Die Fähigkeit sich auf die Lage von Menschen mit muslimischer Herkunft einzustellen, muß zu einer Schlüsselqualifikation im öffentlichen Dienst werden“.

Doch es bleibt weiterhin die Frage, ob andere Migranten in der BRD ebenfalls in die Ministerien einziehen, eigene Lehrer und Polizisten, eigene Einkaufszentren, eigene Krankenhäuser und und und…bekommen?
Oder will man hier doch nur die schleichende Umvolkung und die Einführung des Islam in Deutschland vorrantreiben?