Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern wie Hitler oder Stalin, nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben. Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.
Man kann davon ausgehen, daß das öffentliche zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann:
“Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die wichtige Rolle freier Entscheidungen, freiwilliger Zusammenarbeit und moralischer Rechtschaffenheit nicht abtun, wie Gutmenschen dies tun. Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird nicht die persönlichen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Einsatz und Arbeitsethos ignorieren, und dann versuchen der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen, wie Gutmenschen dies tun. Ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Gesellschaft schaffen, welche die Bürger eines Landes überreguliert und überbesteuert, ihren Charakter verdirbt und sie zu Zöglingen des Staates macht, wie Gutmenschen dies tun.”
So kann man weiter ausführen, wie sich Gutmenschen die Schwächen und Ängste zunutze machen, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. Außerdem lehnten Gutmenschen die Eigenverantwortlichkeit des Individuums ab und ordnen das Individuum vielmehr dem Willen des Staates unter. Auch nährten Gutmenschen immer wieder die Gefühle von Neid und Mißgunst.
“Die Wurzeln des Gutmenschentums -und der damit verbundene Wahnsinn- kann deutlich an der Entwicklung des Kindes vom Säugling bis zum Erwachsenen nachvollzogen werden und wie eine verquere Entwicklung die unvernünftigen Denkweisen des Gutmenschen produzieren. Wenn der moderne Gutmensch über imaginäre Opfer heult, Wut gegen imaginäre Bösewichte aufstaut und vor allen Dingen, wenn er das Leben von Menschen bestimmen will, die sehr wohl kompetent sind ihr eigenes Handeln zu bestimmen, dann wird die Neurose des Gutmenschen schmerzlich sichtbar.”
(Auszug aus: Das Liberale Gemüt: Die Psychologischen Ursachen für Politischen Wahnsinn)
Juni 23, 2011 at 9:12 pm
Warum kommt mir beim lesen deiner Zeilen der Themesong der Muppetshow in den Sinn?
„Jetzt tanzen alle Puppen, macht auf der Bühne Licht. Wir tanzen durch den Schuppen, bis dass er zusammen bricht. …“
Juni 23, 2011 at 9:09 pm
Sie brauchen nicht genügend Nachwuchs produzieren, es werden immer noch ausreichend importiert.
Schon jetzt ist die Rechtsgrundlage zu Gunsten der Muslime in Europa ausgerichtet.
Juni 22, 2011 at 10:08 am
der ganze islam basiert auf täuschung unterdrückung lügen etc…
alle frauen ohne kopftuch darf jeder moslem vergewaltigen nach ludt und laune ohne eine strafe zu bekommen moslems sind die allerschlechtesten menschen(es sind keine menschen) auf dieser welt die moslems wollen alles töten was nicht islam ist die moslems warten noch etwas ab und wenn sie dann genügend nachwuchs auf kosten der steuerzahler produziert haben dann lassen sie die maske fallen und zeigen ihr wahres gesicht und werden dann gnadenlos alle anderen nichtmuslime töten in ganz europa in der ganzen welt
Juni 21, 2011 at 11:55 pm
Die GUtmenschen findest du STETS in Talkshows. Es macht manchmal leicht beklommen, dass man in diesem Staat leben muss, wo es Gutmenschen-Aids gibt.
http://bit.ly/jY0kS9
Juni 21, 2011 at 12:14 pm
* GUTMENSCHEN-AIDS: Ist es bereits epidemisch?
Möglicherweise ist neben der mentalen ideologischen Verseuchung noch ganz real eine Toxoplasmose-Epidemie im Spiel:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuelles/unheimliche_gaeste_1.656052.html
Juni 21, 2011 at 12:13 pm
Was ein Gutmensch ist, wissen wir spätestens seit Goethes Faust: Er ist ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will, und stets das Böse schafft. Der Gutmensch ist also keineswegs gut, sondern er glaubt es nur zu sein. Zu seinen Hauptsünden zählen die von ihm aggressiv verteidigten Denktabus, die unsere Freiheit beschneiden. Die Folgen davon können schrecklich sein. Auch neigt er dazu, persönliche egoistische Ziele mit sozialen Forderungen zu maskieren.
Treffend Norbert Bolz:
“Der Teufel ist heute jene Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Das Gute ist nämlich der Traum des Bösen. (Nietzsches Genealogie der Moral) … Das Böse ist also mit unserer Moralität koexistensiv. … Satan ahmt Christus nach. Die Gutmenschen sind die Antichristliche Macht unserer Zeit; sie pervertieren die Sorge um die Opfer, die Toleranz und den Frieden. Mit anderen Worten: Der Teufel spricht heute die Sprache der Opfer”
…und Kurt Tucholsky: “Das Gutgemeinte ist das Gegenteil des Guten”
Juni 20, 2011 at 8:41 pm
Herrlich – ich war so dreist, das im politisch inkorrekten Wörterbuch mit einzukopieren: http://piwords.wordpress.com/2007/11/23/gutmensch/
Juni 20, 2011 at 7:23 pm
…auf den Punkt gebracht! Gut, sich und sein Lebenskonzept erneut zu überdenken… ReStra