Man hat sich mittlerweile an junge grüne Parteitagsdelegierte gewöhnt, die während Veranstaltungen auf die Deutschlandfahne urinieren oder an junge Sozialdemokrat_innen, die während Demonstrationen „Nie wieder Deutschland“ skandieren. Wie solche hasserfüllten Symbolhandlungen gegen das eigene Volk im politischen Raum umgesetzt werden, das konnte man am Montag den 21.06.2011 in der jüngsten Sitzung des Integrationsrates der Stadt Köln miterleben. Es ging um so genannte bilinguale Kindergärten.
Dabei handelt es sich um ein Konzept, so wird der deutschen Bevölkerung erklärt, um Migranten eine Stunde in der Woche herkunftssprachlichen Unterricht zu erteilen. Tatsächlich ist es aber jetzt so, dass dort, wo die Verwaltung die Geldmittel zur Verfügung hat, ein „Nativespeaker“, gemeint ist wohl ein Muttersprachler, im pädagogischen Bereich eingesetzt wird. Diese türkischsprachige Pädagogin (?) soll während der Gesamtzeit der Betreuung in türkischer Fremdsprache mit den Kindern sprechen; und das bewusst in allen Lebenslagen, so hörte man die Verwaltung schwadronieren. Idealerweise, so die Verwaltung weiter, würde dies ermöglichen, dass die Kinder eine emotional positive Beziehung zur türkischen Sprache entwickelten – in Deutschland, zur “Integration”.
Auf kritische Nachfragen wurde erläutert, dass dies schließlich für die (vielleicht auch noch vorhandenen) deutschen Kinder eine Möglichkeit sei, eine Fremdsprache zu erlernen. Und mehrsprachiger Unterricht hätte auf die Lernfähigkeit der Kinder bekanntlich einen positiven Einfluss, der ihnen im Unterricht Vorteile verschaffe. Die Vertreter der Unionschristen merkten daraufhin sogar ungewohnt mutig an, dass in einem Kindergarten, in dem nur drei türkische Kinder anwesend sind, solche ominösen Experimente bei der deutschen Elternschaft auf enorme Widerstände gestoßen seien.
Neben der üblichen implizierten Rassismusverdachtsrhetorik hielt die Verwaltung die vielen Vorteile der Pädagogik durch „Nativespeaker“ diesen Einwänden entgegen. Schließlich sei diese besondere berufliche Spezifikation nicht erlernbar ist, sondern der „Nativespeaker“ müsse in dieser Sprache aufgewachsen sein. Die Frage an die Verwaltung, warum man sich denn ausgerechnet auf das Türkische fixiere, wenn es um den Erwerb einer Fremdsprache gehe, blieb unbeantwortet.
Das Türkische darf in unseren Kindergärten nicht zur pädagogischen Zwangssprache werden, in der auch auf die einheimischen Kinder pädagogisch eingewirkt wird. Die Vorstellung des bilingualen Programms für die Kindergärten hat gezeigt, dass die rot-grünen Deutschlandabschaffer nun offenbar den Hebel in den Kindergärten ansetzen wollen. Dem muss Einhalt geboten werden. Pädagogische Umgangssprache im Kindergarten muss Deutsch bleiben. Ansonsten könnten wir schon heute die BRD an die Türkei übergeben und Erdogan als Premier für Deutschland anerkennen, oder eben jene Minister die er im neuen türkischen Satelitenstaat einzusetzen gedenkt.
Oktober 10, 2014 at 1:18 pm
Ja, es ist ein Thema, welches polarisiert, aber man sollt dennoch den Ironiedetektor nicht ausschalten, es kann so zu Missverständnissen führen, wie bei Ihnen, wo offenkundig das Ausgangsposting mit dem falschen Auge gelesen worden ist.
Juni 29, 2011 at 8:58 pm
Türkisch ist die zukünftige Amtssprache in der BRD, da sollte man sich so schnell wie möglich drauf einstellen. Umso leichter kommt man in naher zukunft voran
Juni 25, 2011 at 2:30 pm
Ach so ganz vergessen nicht Alkohol,Feuer löscht man noch besser mit Benzin,sagt jedenfalls der Weihnachtsmann.
Juni 25, 2011 at 2:24 pm
Jaaa ich glaube ja auch an den Weihnachtsmann!!!
Juni 25, 2011 at 1:34 pm
Also Englisch,Russisch,Chinesisch. Aber was zum Teufel kann man Türkisch anfangen. Es gibt keinen Grund Türkisch zu lernen, für was? Die Türkei hat für die Entwicklung von Technik und Wissenschaft und Kultur ungefähr soviel beigesteuert wie ein Kamel. Das ist ein verbrechen an den Kindern. den die werden nie was damit anfangen können,ausser sie bestellen ihren Döner auf Türkisch.Das ist wohl ein Witz.
Juni 25, 2011 at 1:25 pm
Also wäre es deiner Meinung nach, die Einführung von türkisch als Amtssprache in Deutschland, das Ultimative Integrationsrezept für Integrationsverweigerer?
Löschst du Feuer generell mit Alkohol?
Juni 25, 2011 at 1:07 pm
Was ist daran verkehrt wenn deutsche Kleinkinder türkisch lernen?Das könnte doch die türk.Kinder animieren deutsch zu lernen.Wenn deutsche Kinder mit gutem Beispiel vorran gehenund sich in die türk.Kultur integrieren,dann nehmen die türk.Kinder das als gutes Beispiel an und werden Deutsch lernen und sich integrieren.Schließlich wird das ja auch an den Gesammtschulen praktiziert,man steckt die Gettokinder mit Gymnasiasten zusammen,und es kommen viele viele türk.Abiturienten herraus.Ach so zum Schluß „Nur wer an den Weihnachtsmann glaubt kann ihn sehen“!