Politiker und ehemalige Politiker wissen immer was gut ist und wie man hochverschuldete Staaten retten kann. Warum sie diese Patentrezepte nicht auf ihr eigenes Land umlegen, das wissen selbst sie nicht. Doch mit den Politikern ist es halt wie mit Diäten, sie versprechen viel und halten nichts.
So auch Altkanzler Helmut Schmidt, der für ein bisschen Publicity so ziemlich alles macht und sagt. So sagte Schmidt: „Wir haben eine Schuldenkrise einzelner kleiner Euro-Länder, keine Krise der Euro-Währung“.
Schmidt forderte die EU dazu auf, Griechenland „durchgreifend“ zu helfen. „Das gilt auch für den Extremfall, dass die griechische Regierung gegenüber ihren ausländischen Gläubigern die Zahlungsunfähigkeit erklärt. Selbst dann – und dann erst recht! – wird es entscheidend, dass Europa die griechische Wirtschaft wieder in Gang bringt.“
Griechenland müsse eine Wohlstandsperspektive eröffnet werden, so Schmidt.
Ähnlich äußerte sich auch der ehemalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Er forderte einen „echten Schuldenerlass“ für das Land.
Für Finanzminister Wolfgang Schäuble ist hingegen klar, dass weitere Hilfen für Griechenland nur mit entsprechenden Gegenleistungen verknüpft sein können. Schäuble räumte bei einer Rede im Bundestag ein, dass sich Zweifel über die Zukunft der gemeinsamen Währung bei den Deutschen eingeschlichen hätten, bestand aber darauf, dass sich Deutschland seiner Verantwortung in Europa bewusst sei. Der Euro sei ein Garant für anhaltenden wirtschaftlichen Erfolg in Deutschland, so Schäuble, und er sehe Deutschland in der Pflicht gegenüber der EU.
Nach Ansicht von Wolfgang Schäuble könnten die Griechen ihre Wirtschaft wieder flott bekommen, wenn sie große Mengen Solarstrom in die Bundesrepublik exportieren würden. Er sieht Vorhaben wie dieses als Bedingung für neue Milliardenhilfen.
Juni 28, 2011 at 5:32 pm
Das berühmte „Brett vorm Kopf“
“Wenn wir einmal die Natürliche Wirtschaftsordnung erleben, dann braucht man sie nicht mehr in Büchern zu studieren, dann wird alles so klar, so selbstverständlich. Wie bald wird dann auch die Zeit kommen, wo man den Verfasser bemitleiden wird, nicht aber, wie es heute noch geschieht, weil er solch utopischen Wahngebilden nachstrebt, sondern weil er seine Zeit der Verbreitung einer Lehre widmete, die ja doch nur aus einer Reihe banalster Selbstverständlichkeiten besteht.”
Silvio Gesell (Vorwort zur 5. Auflage der NWO)
“Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.”
Arthur C. Clarke (Vorwort zu PROFILE DER ZUKUNFT)
Ab dem eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) werden „Spitzenpolitiker“ und „Wirtschaftsexperten“ obsolet, während allgemeiner Wohlstand zur Selbstverständlichkeit wird.
Um die „Finanzkrise“ (beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes) abzuwenden, muss das arbeitende Volk lediglich damit aufhören, die Mächtigen (die Allerdümmsten) zu beneiden, während sich Letztere vor allem davor fürchten, ihr „Brett vorm Kopf“ zu verlieren:
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Juni 28, 2011 at 10:14 am
Die Lösung für die meisten Probleme:
http://infowars.wordpress.com/2011/06/25/amazonenbruste-alte-gotter-und-das-ende-des-bosen/