Am vergangenen Wochenende wurde der 15 jährige Andrew Milroy Lloret de Mar erstochen. Diese Untat löste breites Entsetzen in der Stadt und den Anwohnerns aus. Der Stadtrat für tourismus, george Orobitg sagte, dass „das eigentliche Problem darin liegt, das die Art von Tourismus manchmal unerwünschte Folgen birgt, daher sollte das „Profil“ der Touristen in der Stadt Lloret de Mar untersucht werden.“
Der oppositionsführer Mark Strong meinte, dass die Situation bei Sauftouristen schwer zu kontrollieren sei, da es jederzeit, unter ihnen, auf den Strassen zu Ausschreitungen kommen kann. Die Kritik zielt dahin, dass jeder weiß, dass man in Lloret seit einigen Jahren die Sicherheit für die Bürger und Urlauber nicht mehr gewährleisten kann und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
Der neue Bürgermeister Roman Codina wandte sich mit einer Rede an die Bevölkerung und erklärte, dass die Bemühungen oft nicht zu erkennen seien, da die Polizei viele Zivilstreifen auf den Strassen patrolieren habe, die die entstehenden Konflikte so regeln solle, bevor die uniformierten kollegen zum einsatz gerufen werden. Außerdem plant der Bürgermeisten ein treffen mit dem Minister für innere Sicherheit um die Situation zu besprechend und entsprechende Gegenmaßnahmen zur Sicherheit der Bevölkerung und der Touristen einzuleiten.
Mehr als 300 Menschen trafen sich auf dem Rathausplatz und hielten eine Schweigeminute zum Gedenken an Andrew Milroy.
Die Suche nach einer Gruppe Franzosen algerischer Herkunft ist bereits im vollem Gange, da laut Zeugenaussagen diese Gruppe an der Tat beteiligt war.