Nachdem die Grünen und die SPD illegalen die selben Rechte wie legalen Einwanderern zugestehen wollen, kommt noch ein weiteres hinzu. So werden z.B. in München Ausländer bevorzugt behandelt, sei es auf dem Amt oder bei der Wohnungsvergabe.
So widmete die Wochenzeitung „Die Zeit“ dem seit 2001 laufenden kommunalen Münchner Wohnungsprogramm „KomPro“ vor einigen Wochen einen entlarvenden Beitrag, in dem über die Gratis-Umsiedlung einer kinderreichen serbischen Familie vom Hasenbergl in ein luxusrenoviertes Haus im Münchner Nobel-Stadtteil Bogenhausen berichtet wurde. Die Renovierung des schicken Gründerzeit-Hauses hatte sich die Stadt sage und schreibe 1,7 Millionen Euro an Steuergeldern kosten lassen, außerdem gibt es kostenlose Dauer-Betreuung durch Sozialpädagogen.
Der aktuelle Münchner Wohnungssituationsbericht enthält zur Privilegierung von Ausländern auf dem Münchner Wohnungsmarkt aufschlußreiche Zahlen. Dem Bericht zufolge waren 2009 stattliche 39,5 Prozent der Münchner Sozialwohnungen von Ausländern belegt – obwohl der Münchner Ausländeranteil offiziell „nur“ bei rund 23 Prozent liegt. Bei den Vormerkungen für den Bezug einer Sozialwohnung lag der Ausländeranteil sogar bei 50,1 Prozent (Eingebürgerte dazugerechnet, liegt der Anteil der „Migrationshintergründler“ noch höher).
Der für die Bürgerinitiative Ausländerstopp im Münchner Stadtrat sitzende Karl Richter äußerte dazu: „Mehr als die Hälfte der Münchner Sozialwohnungen für Ausländer – das ist nicht nur ein unglaubliches Kostenloch, das Ausländer Jahr für Jahr in die Münchner Stadtkasse schlagen; es ist vor allem eine unerträgliche Bevorzugung von Zuwanderern gegenüber einheimischen Münchnerinnen und Münchnern. Wie viele sozialschwache Münchner suchen händeringend eine erschwingliche Sozialwohnung – und bekommen keine, weil Ausländer bevorzugt werden? Diese Diskriminierung Einheimischer durch Rot-Grün ist unverantwortlich und widerlich – höchste Zeit, sie abzustellen!“ Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) erkundigte sich heute in einer schriftlichen Anfrage im Rathaus nach den Kosten des kommunalen Wohnungsprogramms „KomPro“ und nach dem Anteil der im Rahmen des Programms seit 2001 geförderten Ausländer.

Eine weitere Posse die wenigstens öffentlich dargestellt wird.
Nur,mag jeder einmal zum zuständigem Landratsamt gehen,deren Sozialabteilungen besuchen um fest zu stellen, das die Flure voll sind mit absolut seriös ,sehr gut bekleideten Ausländern die Ihre ” Rechte” besser kennen als der deutsche Durchschnittsbürger die sich schämen auf solchen Ämtern
um Hilfen zum Lebensunterhalt zu bitten.
Es ist im übrigen fast die Regel,von Ausnahmen abgesehen,das ganze Häuser von schmierigen Elementen aufgekauft werden um billigst zu sanieren, den Kommunen aber Mieten für Hartz-IV Emfängern und Ausländern in astromischen größen ab zu fordern weil die Mieten durch das Amt gesichert sind, Wohnungsnot in unermesslicher Weise ausgenutzt wird, der Weg Sozialwohnungen zu fördern fast uneingeschränkt in einer Art mißbraucht wird, besonders auch von Deutschen, die sich auf diese Weise zu bereichern gedenken.
Viele Kommunen sind solchen Machenschaften hilflos ausgeliefert, können fast nichts dagegen tun, um an dem oben augeführtem Beispiel das Gegenteil davon zu lesen, wie ebenso verwerflich mit Steuergeldern umgegangen wird um das bereits vorher gesagte zu fördern und sich eigentlich nicht geleistet werden darf.
Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt, wird noch ganz andere Probleme finden können die bei der unsozialen Politik unseren “Volksvertreter” kaum Beachtung finden.