Gay Pride wichtige Lektion für Migranten?

Posted on August 10, 2011 von

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In Amsterdam haben am Samstag hunderttausende Menschen die 16. Homosexuellen-Parade des Landes gefeiert. Die Gay Pride ist nach Ansicht des rechtsliberalen Wochenmagazins Elsevier auch in Zukunft notwendig, um für die Rechte Homosexueller zu demonstrieren: „Warum sollten Homosexuelle, die so eine Parade schön finden, nicht einmal im Jahr tanzend durch die Grachten fahren dürfen? Schließlich kommt jedes Jahr viel Publikum, also ist es auch noch gut für die Wirtschaft. Und für alle Neubürger aus Nordafrika und Osteuropa ist es eine sinnvolle und noch immer notwendige öffentliche Lektion. Homosexuelle gehören in den Niederlanden ganz normal dazu. Es ist keine minderwertige Art, die man zusammenschlagen darf, wie es kürzlich noch ein Pole in Amsterdam tat. Man darf auch nicht vergessen, dass die Bevölkerung auf die Paraden in Amersfoort und Leiden noch vor 30 Jahren mit Aggressivität reagiert hat. Nicht so heftig, wie das in Warschau, Moskau oder auf dem Balkan passiert, aber immerhin.“
Liebes Wochenmagazin Elsevier, Holland ist ebenso wie der Rest Europas multikulturell verseucht, da solltet ihr als Magazin und die holländischen Insassen sich mal an die Gepflogenheiten und Bräuche der Zuwanderer anpassen und diese nicht noch mit diesen Schwulitäten beleidigen. Der Koran fordert nach konservativer Auslegung die Bestrafung von Homosexualität. In Saudi-Arabien, Mauretanien, im Sudan, Iran und Jemen droht sogar die Todesstrafe.
Wollt ihr eure Zuwanderer wirklich so reizen, dass sie böse werden? Das kann schlimm enden, ein Blick nach London sollte eigentlich reichen.

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