Ob auf der Friedrichstraße oder auf dem Alexanderplatz, überall trifft man auf zum Teil aggressiv bettelnde Roma aus Rumänien und Bulgarien. Drei Familien leben derzeit im Görlitzer Park, sie schlafen auf Matratzen unter einem Gebäudedach neben dem Café Edelweiß. Vor knapp zwei Wochen wurden die Familien aus Rumänien aus ihrer Wohnung in Tiergarten verwiesen. Die Anwohner fühlten sich vom Verhalten der Roma belästigt.
Was auch kein Wunder ist, denn in dem Wohnungen der Roma und um deren Unterkunft herum sah es ebenso aus wie die Roma Unterkünfte in Neukölln. Doch das Problem schein Hausgemacht, denn diese Roma die nun im Görlitzer Park ihr Quartier aufgeschlagen haben, müllen nun diesen Park zu.
Die vollen Windeln liegen überall herum, die Menschen verrichten ihre Notdurft überall, Im Café Edelweiß verschwinden Handtaschen, man wird aggressiv angebettelt, das ist wirklich unzumutbar.
Die Mitarbeiter vom Café Edelweiß wollen sich nicht äußern. Die Kellnerinnen können natürlich nicht Nein sagen, wenn eine Mutter um warmes Wasser bittet, weil sie das Essen für ihr Baby aufwärmen will. Nur wenn plötzlich alle Gästetoiletten mit Rumänen belegt sind, wenn im Kinderbauernhof die kleinen Gäste belästigt werden oder die Besucher der Minigolfanlage von 30 Rumänen vertrieben werden – dann geraten Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Grenzen……

Die Polizei schaut ab und an vorbei, der Bezirk bemüht sich angeblich um eine Lösung, aber noch ist keine in Sicht.

Was im Görlitzer Park passiert, ist Beispiel eines europaweiten Problems. Roma bilden auf dem ganzen Kontinent eine Parallelgesellschaft.
Dass Roma vor allem durch Betteln, Scheibenwischen und Prostitution auffallen, verdeutlicht aber eines: Viele haben sich mit ihrer Stellung am Rand abgefunden und scheinen es sich in ihrer Opferrolle bequem zu machen.

Was aber kann Berlin tun? Eine Brücke zwischen Staat und Minderheit ist bereits gebaut. Berliner Politiker haben Beschlossen den Zigeunern künftig einen dauerhaften und gut ausgestatteten Wohnwagenplatz für 34 Wohnwagen zur Verfügung stellen. Auch ist die Errichtung von umfangreichen „Sozial- und Sanitärgebäude“ vorgesehen.
doch ob diese genutzt werden bleibt bei dem Hygieneverständnis der Zigeuner fraglich.