Die für Samstag den 27.08.2011 vorgesehene Kundgebung in Salt, einem Ortsteil von Girona, um gegen den Bau einer Moschee im Gebiet Torre Mirona zu protestieren, wurde vom katalanischen Innenministerium verboten.
Wie es hiess, sei die Gefahr zu gross, dass Gegner und Befürworter in handgreiflichen Streit gerieten und damit die öffentliche Ordnung gefährdeten. Veranstalter war die „Plataforma per Catalunya“ (PxC) unter dessen Führer Josep Anglada, der schon lange Schlagzeilen macht, weil er die Immigranten am liebsten in die Heimatländer ausweisen möchte, zumindest aber mit forschen Parolen in Schach halten. Anglada war es auch, der sich weigerte, undokumentierten Einwanderern die polizeiliche Anmeldung in Salt zu gestatten. Selbst eine Anweisung aus Madrid, jeder Zuwanderer, gleichgültig ob legal oder ohne Papiere, habe das Recht, sich polizeilich registrieren zu lassen, wurde von Anglada zurückgewiesen.
In den letzten Monaten war es zu mehreren Zusammenstössen zwischen jungen Menschen aus Marokko und den Einheimischen gekommen.
Anglada hat die Entscheidung des Gerichts scharf kritisiert „Dieses Urteil ist ein Angriff auf die freie Meinungsäußerung ohne Beispiel.“ „Es ist ein trauriger Tag“, sagte der politischer Führer. Er und seine Partei sind die einzigen, die sich gegen eine Islamisierung Catalunya aussprechen.
August 29, 2011 at 9:43 pm
Es erscheint mir völlig ausgeschlossen, dass Spanien – wie jedes andere europäische Land auch – FUR seine eigene Islamisierung, und damit Unterjochung, stimmen könnte.
Vielmehr scheint sich die vornüberbeugende Feigheit der politischen Klasse nicht wesentlich zu unterscheiden, gleich ob in Spanien, Deutschland oder anderswo auf dem europäischen Kontinent.
Die Symptome unterschwellig schwelender Konflikte zwischen nativen Europäern und islamischen Besatzern wollen die Amtsinhaber lieber wegdrücken.
Der Ärger nimmt zu und (glücklicherweise) wird das nicht mehr lange möglich sein.