Die Staatskrise ausnutzend, und bereit Milliarden zu investieren um Al Andaluz wieder zu bekommen, machte der Emir von Dubai Mohammed bin Rashid Al Maktoum der Stadt Barcelona ein Angebot zum Kauf der dortigen Stierkampfarena auf dem Plaza de Toros Monumental.
Diese ehemalige Stierkampfarena will der Emir in eine Moschee umbauen, diese wäre dann die drittgrößte der Welt. Die Stadtverwaltung bestreitet dieses Angebot und stellt klar, das der Emir nur mit dem Besitzer, Pedro Balañà, verhandeln muß.
Da der Stierkampf in Katalonien verboten wurde, ist davon auszugehen, dass der Emir mit dem Kaufangebot sogar Glück haben wird diese zu erwerben.

Die Arena in eine Moschee umzubauen soll durch das Unternehmen KSP-Engel, Zimmermann, Krebs und Kiefer International erfolgen und würde 2.200 Millionen Euro kosten. Dafür würden anschliessend in ihr 40.000 Gläubige Platz finden. Außerdem würde sich in ihr ein Konferenzraum, ein Museum für islamische Kunst und Geschichte und ein Forschungszentrum zur Geschichte des Al Andalus, sowie ein Restaurant, Geschäfte und ein Koran Studienzentrum mit einer Kapazität für 300 Schüler befinden.

Barcelona ist die einzige europäische Hauptstadt, in der es trotz zäher Verhandlungen noch keine einzige Moschee gibt.