Reiche pädophile aus Saudi-Arabien, Mauretanien und Jemen kaufen sich kleine Mädchen zwischen 5 und 12 Jahren, die sie als Sex-Sklavinnen benutzen.

Sobald sie die Geschlechtsreife erlangen werden sie verstoßen und landen auf der Straße. Dort müßen sie sich prostituieren um zu überleben, obwohl dieses mit einer hohen Haftstrafe belegt ist.

Der Mauretanier Moctor Aminatou Mint ist ein mutiger Mann, der den Handel mit in Mauretanien geborenen Mädchen nach Arabien, wobei die Händler einen „sehr guten Preis“ erzielen, bekämpft.
Darum wird er nicht nur als Verräter am Islam bezeichnet sondern auch als schlechter Moslem, außerdem wurde er, eben wegen der hohen Lukrativität des Kinderhandels, schon sehr oft mit dem Tod bedroht.
Moctor Mint, ist Gründer der Association of Women, diese setzt sich für Opfer der häuslichen Gewalt, Vergewaltigung und Sklaverei ein.

Der Kampf gegen Pädophilie in muslimischen Nationen stellt ein großes Problem dar, da der „Prophet“ Mohammed ein 6-jähriges Mädchen namens Aisha heiratete, und die Ehe vollzog sobald sie 9 Jahre alt war.
Und wenn der Gesandte Allahs uns sagt, dass die Frau nur die Hälfte Wert sei wie ein Mann und sowieso in der Hölle lande, dann kann man sich vorstellen, wie komplex es ist, ein Mohammedaner in der islamischen Doktrin über die Ekelhaftigkeit seines tuns zu überzeugen, dass es kriminell ist Sex mit Minderjährigen zu haben.

Während in muslimischen Ländern der Pädophilie gefröhnt wird, wird hierzulande alles zu Geldstrafen verurteilt, was diese Missstände aufzeigt, weil in Europa nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. Deswegen wurde auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Oder Susanne Winter, die unter anderem sagte: „Außerdem habe Mohammed ein sechsjähriges Mädchen geheiratet, da wäre er im heutigen System ein Kinderschänder“, was ihr eine Strafe von 24.000 Euro einbrachte.