Muslimische Großfamilien unterwandern die deutsche Justiz. Das zumindest beschreibt der ehemalige stellvertretende Leiter des ARD-Hauptstadtstudios, Joachim Wagner, in seinem Buch „Richter ohne Gesetz“. Am Montag stellte er es gemeinsam mit dem Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky in Berlin vor und erklärte: Die Clans bestechen Zeugen oder setzen sie unter Druck – und die Gerichte sind machtlos.

„Mich beschleicht…ein ungutes Gefühl, denn das Recht wird aus der Hand gegeben und auf die Straße verlagert oder in ein paralleles System verschoben, in dem dann ein Imam oder andere Vertreter des Korans entscheiden, was zu geschehen hat“, zitiert Joachim Wagner die 2010 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig. Auch sie fürchtete ein Phänomen, das der Journalist in seinem neuen Buch ausführlich untersucht: Friedensrichter, die im Auftrag meist muslimischer Großfamilien agieren und im Hintergrund laufender Prozesse schlichten, um eine außergerichtliche Lösung herbeizuführen. „Es hat den Anschein, dass in Einwanderervierteln eine islamische Parallelordnung entstanden ist, die aus religiös-kulturellen und sozialen Gründen eine höhere Akzeptanz genießt als deutsche Gesetze“, schreibt Wagner.

Irgend etwas scheint aus dem Ruder zu laufen.
Offenbar sind für Moslems nur die deutschen Sozialgesetze akzeptabel.
Alleine schon der Unfug, dass vor deutschen Familiengerichten die Scharia bereits Gesetz ist, ist ein Skandal.
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