Journalisten sind mitunter ebenso schlimm und brutal wie Verbrecher der übelsten Sorte. Es muß entweder am Arbeitgeber liegen, der ihnen solches abverlangt oder aber an ihrer Sehnsucht ebenso zu sein wie der Abschaum des Landes.
So schreibt ein Journalist des Berliner Tagesspiegel über Fälle übelster sexueller Erniedrigung durch Zuwanderer, in denen die Opfer gleichzeitig orale und anale Penetration durch mehrere Täter ertragen mußten, bevor man sie, aus vielen Körperöffnungen blutend, wie einen unnützen Gegenstand zurückließ, als wäre es das natürlichste auf der welt.
„Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden (…) Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“

Wenn Zeitungen schon soetwas abdrucken, dann will man garnicht mehr wissen, was Richter und Politiker denken. Ihr Handeln sieht man ja.