Journalisten sind mitunter ebenso schlimm und brutal wie Verbrecher der übelsten Sorte. Es muß entweder am Arbeitgeber liegen, der ihnen solches abverlangt oder aber an ihrer Sehnsucht ebenso zu sein wie der Abschaum des Landes.
So schreibt ein Journalist des Berliner Tagesspiegel über Fälle übelster sexueller Erniedrigung durch Zuwanderer, in denen die Opfer gleichzeitig orale und anale Penetration durch mehrere Täter ertragen mußten, bevor man sie, aus vielen Körperöffnungen blutend, wie einen unnützen Gegenstand zurückließ, als wäre es das natürlichste auf der welt.
„Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden (…) Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.“
Wenn Zeitungen schon soetwas abdrucken, dann will man garnicht mehr wissen, was Richter und Politiker denken. Ihr Handeln sieht man ja.
Juni 19, 2012 at 3:51 pm
Volk ans Gewehr! Wie lange wollt Ihr noch zuschauen, wie Kameltreiber Eure Mütter, Töchter und Frauen vögeln und Euch selbst ausplündern, zu Krüppeln schlagen, foltern und Euch zum Schluß heimtückisch, grausam und hinterhältig hinmorden?!? Seid Ihr Männer oder wollt Ihr Euch weiter von pseudodemokratischen Politikern verarschen lassen, die Nichts gegen derartige Mißstände unternehmen sondern sich selbst schamlos bereichern und im Elfenbeinturm längst die Bodenhaftung zum Volk verloren haben?!? Stand up and fight!!!!
September 9, 2011 at 11:34 pm
Wenn wir uns von der Realität abwenden, dann machen wir den Opfern keine Ehre, dann verraten wir sie!
Wollen wir das? Wollen wir Verräter an den Opfern der Ausländerkriminalität in Europa werden, oder wollen wir die Opfer ehren und die Täter strafen?
Strafen sollten wir auch die Wasserträger der Toleranz, denn diese sind jene Relativisten, die es den Tätern leicht machen ihr Handwerk fortzuführen.
Natürlich wird es jetzt welche geben, die meinen wir kehren Vorurteile hervor, doch denen kann ich nur eines sagen, und das sollten sie sich Fett hinter die Ohren schreiben:
„Vorurteil“ ist nur ein Schimpfwort für „Erfahrung“, die Erfahrung, die nunmal einfach nicht jeder selber machen kann (was ja auch nicht erstrebenswert ist) und die deswegen innerhalb eines Volkes, einer Vertrauensgruppe weitergegeben wird. Das „Vorurteil“-Gekreische dient vermutlich dazu, uns von dieser Erfahrung abzuschneiden und uns damit zu hilflosen Idioten zu machen. Wie Kinder, die ganz auf sich gestellt ohne Eltern oder sonstige wohlgesinnte Erwachsene aufwachsen
Eine ganz ernüchternde Erkenntnis, die mir in letzter Zeit aufgegangen ist: Alte „Vorurteile“ stimmen. Und zwar in manchen Fällen so auffällig platt, dass einem die Spucke wegbleibt.
September 9, 2011 at 9:59 pm
Der Herr Lehming möchte aus der BRD wohl ein zweites Australien machen und versucht dieses auch noch schön zu reden.
Die BRD, die Kolonie der Straftäter, wie einst Australien……
In einigen Jahrzehnten könnte ja etwas draus werden, wenn man es denn nur lange genug schön redet.
Oder denkt der Herr Lehming, dass, wenn die Politiker schon Verbrecher sind, dann sind es die Jugendgangs nicht mehr, weil, wenn es die Politik vorlebt, dann ist es schon richtig????
Wer Verbrechern ein solches Denkmal setzt, der setzt es auch Massenmördern und beschuldigt die Opfer die Schuld am eigenen Tode zu tragen.
Herr Lehming, sind Sie bereit selbst zu morden um ihren Mut und Drang, selbst zu vergwaltigen um Ihre VITALITÄT zu beweisen?
Sie gehören eingesperrt, Herr Lehming, aber mit ihren mutigen, drängenden und vitalen Jugendlichen, die Sie so verehren, in einer Zelle!
Dort können Sie Ihre Unterwürfigkeit vor ausländischen Intensivtätern weiter mutig, drängend und vor allem vital ausleben.
Später reden wir dann noch mal über Ihre Meinung zu diesen „Fachkräften“ und „Schätzchen“.
September 8, 2011 at 5:39 pm
Wer ist gemeint mit „dieser Wahnsinnige“?
September 7, 2011 at 7:18 pm
Dieser Wahnsinnige könnte sich eigentlich ganz gut mit einem genauso irren Holländer zusammentun:
http://islamineurope.blogspot.com/2011/09/netherlands-west-threat-to-islam.html
September 7, 2011 at 6:57 pm
Immerhin: hier lassen sich doch noch ein paar Leute provozieren. Also doch nicht alles Altersheimer. Aber das reicht noch lange nicht. Die Barbarei wird schlimmer werden, je weniger dagegen geschieht. Die Feigen, die Einzelnen, die Schwachen gehen unter. Das ist wahr, und an dieser Wahrheit kann auch Abscheu und Entsetzen nichts ändern. Ob nun die eine braune Pest oder eine andere, die wir importieren, unser Besitz, unsere Freiheit, unsere Kultur und Zivilisation müssen verteidigt werden – gegen die Regierung, gegen ein Regime das sich mit Lügen, Geschwätz und Vertuschung an diesen Vorgängen mitschuldig macht – das scheinen wir immer mal wieder auf Leben und Tod zu brauchen. Worte sind doch genug gesprochen – noch immer nicht genug davon?
September 7, 2011 at 5:37 pm
Nachtrag,diesen abgedroschenen Mist in Verbindung mit Schwerstvergewaltigung zu bringen,dazu gehört schon eine gehörige Portion Frechheit oder grenzenlose Dummheit.
September 7, 2011 at 5:31 pm
Kommt mir bekannt vor,wenn man die Fähigkeiten der jugendlicher Autodiebe in positiver Ernergie umwandelt,dann werden sie wertvolle Mitglieder der Gesellschaft.Das ist ein alter Hut und hat sich bereits ein Spinner in den 70ziger Jahre ausgedacht,wer sich so etwas ausdenkt ist nicht mehr von dieser Welt,oder grenzdebil.
September 7, 2011 at 5:01 pm
Um den Beitrag in seiner ganzen menschenverachtenden Darstellung begreifen zu können, sollte man ihn glaube ich komplett lesen :
http://www.tagesspiegel.de/meinung/mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html
„In diesen Menschen steckt, im Gegensatz zu den mentalen Altersheimern, noch ein Wille, ein Drang. Das sollten wir zu würdigen lernen – und uns fragen, wie wir die positiven Eigenschaften der Jugendlichen trennen können von den negativen Zielen, auf die sie sich richten. Wenn Deutschland nicht einmal mehr Jugendbanden hat, ist alles zu spät.“ – Pfui Teufel
September 7, 2011 at 10:15 am
Sie schreiben im Artikel: sexuelle Erniedrigung durch Zuwanderer! Richtig ist:
„Degenerierter sozialer Sud, die sogenannten inzesterprobten, degenerierten Nachkommen der Steppenvölker Westasiens!“