Die sächsischen Grünen wollen in der BRD rund 200.000 afrikanische Bürgerkriegsflüchtlinge ansiedeln. In einem Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, sich im Bundesrat für einen entsprechenden Gesetzesentwurf einzusetzen.
„Sorge bereitet besonders die aktuelle Situation der in Libyen gestrandeten Transitflüchtlinge aus Staaten wie Somalia, Eritrea, Sudan und Äthiopien“, beklagen die Grünen.
„Die Entscheidung zur Aufnahme von Flüchtlingen muß dabei unabhängig von vorhandenen Sprachkenntnissen, Gesundheitszustand, beruflichen Fähigkeiten oder politischen Orientierungen erfolgen“, heißt es weiter.
Aber klar doch, willkommen ist auch jegliche krimminelle Ausrichtung, erwünschenswert auch der Nachzug der ganzen Familie, Sonderrechte und einen Zentralrat der Afrikaner.
Außerdem fordern sie, dass die BRD diesen Fachkräften „schnellstmöglich eine soziale Inklusion“ ermöglichen. „Daher gehören eine Niederlassungserlaubnis oder Aufenthaltserlaubnis mit unbeschränkten Arbeitsmarktzugang und vollem Anspruch auf Integrations- und Sozialleistungen zu den strukturellen Voraussetzungen“. Auch eine „zügige Anerkennung im Herkunftsland erworbener Berufsabschlüsse und Qualifikationen“ gehöre dazu.
Um Vorbehalte „der Aufnahmegesellschaft“ gegen das Ansiedlungsprogramm zu bekämpfen, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die „ein Klima des ‘Willkommenseins’ schaffen“. Denn Integrationshemmnisse seien: „Diskriminierung und ablehnende Einstellung gegenüber Ausländern in der Aufnahmegesellschaft, fehlendes Verständnis für die spezielle Lage von Flüchtlingen, eingeschränkter Zugang zu Rechten und Ressourcen.“
Die „Fremdenfeindlichkeit“ wird auch zunehmen, je mehr Ausländer in die BRD strömen. Diese Entwicklung ist politisch gewollt und beschert den etablierten Parteien Stimmen, die sie über die Ausländer bekommen, welche dann in den „Kampf gegen rechts“ eingestimmt werden.
Mit dem geforderten Ansiedlungsprogramm werde „eine wirtschaftliche Unabhängigkeit zügig erreicht“, von denen langfristig auch die Gesellschaft profitiere: „Ausgaben für Aufnahme, Versorgung und Eingliederung fließen also bei gelungener Ankunft und Eingliederung in Form von Steuern, Sozialabgaben, Know-how etc. wie andere Vorschüsse (…) zurück“, schwärmen die Grünen.
Dieses Hirngespinst der Grünen-Fraktion zeugt von einer politischen Inkompetenz und einer vorsätzlichen Zerstörungswut gegenüber dem eigenen Land. Dennoch sehr interessant zu sehen, was das linksliberale politische Spektrum unter dem Begriff „Integrationspolitik“ versteht, nämlich die soziale und gesellschaftliche Unterdrückung des Deutschen Volkes. Für mich stellen diese realitätsfernen Forderungen nicht nur einen Angriff auf den Deutschen Sozialstaat dar, sondern ebenso einen finanzielle und gesellschaftliche Demoralisierung der einheimischen Bevölkerung.
Machen wir doch mal ne Rechnung auf:
220 000 „Flüchtlinge“ x 10 000 EUR Kosten pro Nase
macht schonmal ca. 2,2 Milliarden EUR pro Jahr. Dann gehen wir einmal davon aus, daß diese Menschen vorneweg 4 Jahre zu alimentieren sind, falls sie überhaupt jemals einen positiven wirtschaftlichen Beitrag leisten können. Diese Rechnung können dann gerne die Grünen und ihre naiven Wähler begleichen.
Doch wie sagte schon Aristoteles so treffend: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“
September 17, 2011 at 9:02 pm
Bescheidene Frage: Wie viele Wähler haben denn die Grünen in Sachsen ???
Ich frage deshalb, weil ich genau wissen will, wie viele Deppen es dort gibt :-))
MfG Hoamat !
September 17, 2011 at 5:00 pm
„Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“
September 17, 2011 at 12:56 pm
Dieser Wahnsinn ist die „Selbstvernichtung“ von Österreich und Deutschland! Nicht genug, müssen wir für die PIGS die Schulden zahlen. Man sieht es schon jetzt, es gibt z.B. in Graz fast kein Haus mehr, wo nicht von den Roten und Grünen eine „schwarze Familie einquartiert wurde. Natürlich auf Kosten der Steuerzahler.
Die nächsten Wahlen kommen!