In ganz Europa scheinen die Probleme mit Roma und Sinti ähnlich gelagert zu sein. Der ungewollte Zuzug von armen, kriminellen Bevölkerungsschichten stößt an die Toleranzgrenze der einheimischen Bürger.
Die presse.com berichtete über chaotische Verhältnisse im nordböhmischen „Schluckenauer Zipfel“. Nachdem es bereits im August zu einem brutalen Überfall von Roma mit Macheten und Eisenstangen auf die einheimische Bevölkerung kam, eskalieren die Auseinandersetzungen weiter. Tschechen demonstrieren Woche für Woche gegen das enorme Anwachsen der Kriminalität.
Die Proteste der Bevölkerung werden als „rechtsradikale Auswüchse“ abgetan. Arbeitslosigkeit und zu geringe staatliche Unterstützung, die das einzige legale Einkommen der meisten Angehörigen dieser Volksgruppe ist, würden die Roma in die Kriminalität zwingen. Auch die schulische Karriere wird vorzeitig beendet, da in der Kriminalität eher Gelder fliessen als in der Schule, da kann man nur Mitschüler abziehen und das bringt nicht wirklich viel.

Kommt das jemanden bekannt vor? Es sind in Europa nicht nur Zigeuner, die sich benachteiligt fühlen und kriminell werden.

Immer wieder flammen auch in Frankreich, England und Italien Unruhen auf, an denen „exotische“ Bevölkerungsgruppen Ursache oder Anlaß sind.
So kam es in Italien auch zu Volksaufständen, als Mitglieder des fahrenden Volkes in eine Wohnung eindrangen und ein Kind stehlen wollten, die Wohnwagensiedlung wurde durch die Bevölkerung in Schutt und Asche gelegt, die Zigeuner umgesiedelt, weil es ansonsten auch zur Lynchjustiz gekommen wäre.

In der BRD vermüllen Zigeuner ganze Wohnblocks, die man ihnen zur Verfügung stellte, und wenn sie rausgeworfen werden, dann machen sie es sich in Parks bequem und müllen diesen dann zu.
Werden die Zigeuner aber ausgewiesen, dann beginnen in Brüssel und bei den Gutmenschen die Turbinen zu starten und das Gebrüll über Faschismus und Rassismus scheint nicht mehr schwinden zu wollen.

Doch nun kam die tschechische Politik auf eine grandiose Idee. Prag stationierte eine 200 Mann starke Sondereinheit dauerhaft in der Region. Nicht zum Schutz der eigenen Bürger: „Die armseligen Behausungen

der dunkelhäutigen Minderheit werden stets von einem Großaufgebot der Polizei abgeriegelt. Mit Reiterstaffeln, notfalls auch mit Wasserwerfern und Tränengas….“.
Nur ob das wirklich etwas nützt, wenn diese Minderheit wieder mit Macheten und anderen Waffen auf Beutezug geht?

Doch auch in Südbulgarien kam es zu Ausschreitungen gegen Zigeuner, so wurden mehrere Häuser des Roma-Anführers Kiril Raschkow niedergebrannt.
Warum hat der wütende Mob die Häuser des Betrügers Raschkow angezündet? Die Antwort ist einfach und jeder kennt sie: Der Clan des als „Zar Kiro“ bekannte Kiril Raschkow gilt als Auslöser der teilweise gewaltsamen Auseinandersetzungen in Bulgarien.

Es gibt Völker, die wollen sich nicht integrieren, fordern aber frech ihre Rechte ein, von ihren Pflichten aber, wollen sie nichts wissen. Das Fazit, welches man ziehen sollte ist, wer nur seine Rechte kennt und stets fordernd die Hand aufhält, der sollte in sein Abstammungsgebiet abgeschoben werden.