Wenn die Politiker ihr Volk satt haben, dann schaffen sie sich ein neues an. Das dies nicht nur ein Satz ist, der so dahingesagt wurde, dass zeigt die SPD, die die BRD zu einer dynamischen Einwanderungsgesellschaft „weiterentwickeln“ will. „Dazu müssen wir noch stärker als bisher eine Kultur der Anerkennung und Gleichberechtigung in unserem Land verwirklichen“, heißt es in einem Beschluß des SPD-Präsidiums.

So will die SPD auch, dass die Integration abgeschaft wid, damit alle Einwanderer sich in der BRD so fühlen können wie in ihrem Land. „Zu einer Kultur der Anerkennung gehört dazu, daß niemand gezwungen ist, sich zwischen seinen Identitäten zu entscheiden und die eine für die andere aufzugeben“, so die SPD-Führung.

So lobte die SPD auch die Einwanderer, speziell die Türkischen, dass diese Deutschland aufbauten und zu Wohlstand führten, was ohne diese nach ihrer Meinung nach von den Deutschen alleine nicht geschaft worden wäre. Mit den heute drei Millionen türkischstämmigen Menschen sei eine Vielfalt in unser Land eingezogen, die Deutschland gut tue. Deutschland sei in den fünf Jahrzehnten der Masseneinwanderung „weltoffener, wirtschaftlich leistungsfähiger und kulturell reicher“ geworden.

Wie verlogen die SPD ist zeigt sie hier mit aller Deutlichkeit. So kommt man nicht umhin sich zu fragen, ob die SPD nur ein neues Wahlvolk will, da die Wahlbeteiligung in der BRD ständig Rückläufig ist, oder ob sie von der Geschichte der letzten 60 Jahre inklusive der Einwanderungsmärchen keine Ahnung hat.
Auf alle Fälle werden wir in Zukunft wohl öffentliche Bestrafungen mit Volksfestcharakter auf öffentlichen Plätzen, im TV und sonstigen Shows zu sehen bekommen, vielleicht wird auch öffentlich geschächtet und Tiere vergewaltigt, alles Kultur die wir erfahren dürfen. Denn nicht nur die SPD ist daran beteiligt, sondern auch die Grünen.
Nicht zu vergessen, dass die Grünen, behaupten, dass Europa keine Kultur habe.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat die Deutschen am Mittwoch aufgefordert, den steigenden Anteil von sogenannten „Migranten“ als „Chance zu sehen“. Oft verfügten diese mit ihren Sprachkenntnissen und kulturellen Erfahrungen über ein „großes Potential“, betonte die CDU-Politikerin. Deutschland sei deswegen in der Pflicht, „die Kenntnisse und Fähigkeiten der Migranten“ intensiver zu nutzen.