Im englischen Edingburgh staunte die werdende Mutter, Nadine Stewart, nicht schlecht, als sie auf dem Ultraschallbild auf dem Bauch ihres Babys eine Ente sitzen sah.
Auch ihr Partner, ein 31-jähriger Student und Vater in Spè, John Cook, hatte ebenfalls keine Ahnung wie die Ente auf das Foto kam. Auch die Ärzte waren ratlos als sie es sahen.
Auf dem Foto kann man die Ente direkt erkennen, sogar, Auge, Schnabel und den Flügel.

Der Sprecher des Krankenhauses sagte, dass die Ente bei weiteren Aufnahmen nicht mehr zu sehen war und es der Mutter und dem Baby gut gehe.
November 20, 2011 at 11:55 pm
Wir erleben hier den historischen Moment der Geburt von Donald Duck.
Meint zumindest MS Nappo
November 20, 2011 at 11:31 am
Man darf nicht alles glauben, was uns als Wahrheit verkauft wird. Nichts ist einfacher zu fälschen als Bilder und Videos. Aber auch Geschichtsbüchern sollte man nicht unbedingt trauen, vor allem der deutschen Geschichte nicht, und sogar das Buch der Bücher enthält zwar noch die Wahrheit, aber selbst nach der muss man darin noch suchen.
Es gibt einen schönen Spruch, der heisst: ‚Ich lebe, also bin ich‘ (weiss im Moment leider nicht wer ihn geprägt hat). Kann aber wirklich jeder von sich behaupten, dass er lebt? Komisch ist aber dann, warum dann Jesus jene, die Ihm nicht folgen wollen, Tote genannt hat. Ob diese „lebendigen“ Toten wirklich gewusst haben bzw. wissen, dass sie eigentlich gar nicht wirklich lebendig sind?
Weiss derjenige, der jeden Morgen aufsteht, um arbeiten zu gehen und um dem Mammon zu dienen, der brav wählen geht, sein Geld oft für Blödsinn ausgibt, sich abends vor seinen Fernseher setzt und seit seiner Schulzeit auf seine Rente wartet, dass er eigentlich nichts weiter als ein Zombie ist? Ich meine, eher weiss er oder sie es nicht.