Abscheulich! Widerlich! Pervers! Die Killer-Nazis von Zwickau, die zehn Menschen ermordeten, haben ein „Monopoly“-Spiel für Rechtsextremisten entwickelt. Mit Hakenkreuzen, Konzentrationslagern und widerlichen Spielaufträgen wie „gefangene Juden beim nächsten KZ abgeben“
So beginnt die Hetze der Bild Zeitung, und damit sich jeder weiter BILDen kann, hetzt die Bild-Zeitung weiter: „Das Spiel „Pogromly“ wurde gewerbsmäßig hergestellt, an Nazis verkauft – und sollte das Leben des Killer-Trios im Untergrund finanzieren.“
Fragt man sich, ob die Bild-Zeitung schon eruierte ob die 6 Millionen Spiele schon hergestellt wurden, und ob auch die T-Shirts, die das Trio in Massen hergestellt haben soll bereits im Umlauf sind, oder ob sich die Bild nur mal wieder etwas zur Verdummung der Massen und für die ABM für Wagner ausdachte.
Seit elf Jahren halten die sogenannten Döner-Morde die Polizei in Atem. Nun könnte die Serie womöglich aufgeklärt werden, doch die Staatsanwaltschaft verprellt ihren Informanten.
Der Mann ist Ende zwanzig, er nennt sich Mehmet, bietet spannende Informationen an. Angeblich kann er die Tatwaffe zu der wohl unheimlichsten Mordserie in Deutschland liefern.
Neun Kleinhändler, acht Türken und ein Grieche, waren von 2000 bis 2006 in ihren Läden am helllichten Tag durch Schüsse ins Gesicht ermordet worden. Alle mit derselben tschechischen Pistole: einer Ceska, Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter, mit Schalldämpfer.
Seither jagen Dutzende Polizisten und Staatsanwälte Täter und Waffe, Verfassungsschützer versuchen, die mafiöse Organisation türkischer Nationalisten in Deutschland zu durchdringen, die für das Blutvergießen verantwortlich sein soll. Die Morde, so viel wissen die Ermittler, sind die Rechnung für Schulden aus kriminellen Geschäften oder die Rache an Abtrünnigen.
2006, nach dem Mord an Halit Y., dem 21-jährigen Betreiber eines Internetcafés in Kassel, waren die Ermittler den Tätern sehr nahe gekommen. Es gab sogar Namen, aber dazu fehlten Beweise. Es gab Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei. Die Mordserie stoppte, doch von der Ceska fehlt bis heute jede Spur.
Bei ihren Ermittlungen stieß die Nürnberger Soko „Bosporus“ auf Mehmet, einen Mann aus dem einschlägigen Milieu. Mehmet lebt seit langem in Deutschland, er sei, so schilderte er den Beamten, für die Organisation in die Bundesrepublik geschleust worden, um vor Ort heikle Aufträge zu erledigen.
In einen der neun Morde war Mehmet selbst verstrickt. Trotzdem sicherten ihm Soko und Staatsanwaltschaft Straffreiheit zu, außerdem die Übernahme seiner Anwaltskosten und 40 000 Euro. Zahlbar bei Übergabe der Ceska. Ein gutes Angebot für den Mann, der pleite war und aus der Organisation aussteigen wollte.
Von den Ermittlern der Soko „Bosporus“ wollte Mehmet dann die Zusage, dass seine Haftstrafe in zweiter Instanz zur Bewährung ausgesetzt werde, wenn er die Waffe aus der Schweiz besorge. Doch die Nürnberger Staatsanwaltschaft stellte sich stur. Mordserie hin oder her, die Justiz pochte auf eine strenge Verurteilung des Angeklagten.
Mehmet hat beschlossen zu schweigen. Die Nürnberger Staatsanwaltschaft bestätigt den Vorgang gegenüber dem SPIEGEL und begründet ihre Position: „Eine Einflussnahme auf Gerichte oder ein Eingriff in die richterliche Unabhängigkeit kommt für uns nicht in Frage“, sagt Oberstaatsanwältin Antje Gabriels-Gorsolke. Auf die Mitarbeit ihres wohl bislang erfolgversprechendsten Informanten wird die Soko also verzichten müssen – und damit wohl auch auf eine Chance, die spektakuläre Mordserie endlich aufzuklären.
Dabei hätte Mehmet noch Brisantes zu berichten, das er gegenüber der Polizei bislang nur knapp erwähnte.
Das BfV verweist Mehmets Informationen über den Mord in Kassel in das Reich der Märchen. An dieser Geschichte sei nichts, aber auch gar nichts dran, alles frei erfunden, ließ die Behörde mitteilen.
Was diesen Informanten angeht,der könnte natürlich Märchen erzählt haben,aber eines ist bewiesener Fakt: So erzählte er über den Mord in Kassel, dass der Laden vom VS observiert wurde, und tatsächlich war am Tatort ein VS-Mann anwesend. Das wäre ein sehr großer Zufall wenn der Informant sich das ausgedacht hat.
Dann ist mir nicht ganz klar woher kannte der Informant das Modell der Tatwaffe, dass wird ihm die Soko doch nicht erzäht haben oder wurde die Tatwaffe in den Medien vorher schon erwähnt?
Dezember 8, 2011 at 5:26 pm
WAHNSINN! DANKE FÜR DIE ARBEIT!
Dezember 8, 2011 at 4:08 pm
Nicht die Demokratie, welche ja bekanntlich die Griechen erfanden, ist das Problem, sondern Viel-Völker-Staaten, bzw Großgebilde von Staaten wie die USA. Wobei die US Amerikaner sich als ein Volk sehen, was in Europa nicht möglich ist, da das Nationalbewußtsein der Europäer immer noch zu stark ausgeprägt ist und wohl die nächsten Jahrhunderte auch so bleiben wird.
Was aber der VS konstruiert um nicht nur von seiner Unfähigkeit abzulenken, sondern auch noch um die wahren Mörder zu schützen, dass ist schon nicht mehr feierlich. So langsam sollte man sich fragen, wer eigentlich die Verfassungsschützer überwacht!
Dezember 8, 2011 at 12:28 pm
Wieder und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben.Im Märchen-Erzähler-Land BRD ist nichts unmöglich, obgleich Märchen ja wahr sind, schreiben die Synagogen Medien und zeigt das untertänigste Heer von TV-Divisionen-Diener in gleicher Manier, wie Lügenmärchen entstehen.Den passenden Sprengstoff dafür liefert der VS und seine Helfershelfer, die für Geld alles tun würden. Mit solch übelsten Gerüchten OHNE handfeste Beweise wird das deutsche Volk geistig enteignet. Die Mehrheit glaubt zuviel den Medien und damit hat das BRD-Gruselkabinett und derer Flachzangen Regimenter volle Kontrolle über den Bürger erlangt. Entfernt die TV Kisten und ignoriert das Pressewesen, denn sie erzählen nur Halbwahrheiten das bedeutet im Klartext, ganze Lügen! Der Letzte muss endlich begreifen lernen, hechelt keiner Partei, Religion hinterher, die es demokratisch meinen, aber nicht verstehen wollen, was das Wort im eigentlichem Sinne bedeutet. Demokratie ist eine Erfindung der Juden, damit sie die Völker besser unterdrücken und ausplündern können. Unser nationales Denken wird dadurch geschwächt, um somit das Multi-Kulti als dummes primitiver Ersatz für uns Deutsche zu erschaffen.